US-Postbehörde nimmt keine Pakete mehr aus China an
Mit seinen Importzöllen hat Trump auch eine Ausnahmeregel für Pakete aufgehoben. Die US-Post zieht drastische Konsequenzen, China reagiert empört. Betroffen sind vor allem Temu und Shein.
Mit seinen Importzöllen hat Trump auch eine Ausnahmeregel für Pakete aufgehoben. Die US-Post zieht drastische Konsequenzen, China reagiert empört. Betroffen sind vor allem Temu und Shein.
China, Kanada, Mexiko und die EU: Schon in seiner ersten Amtszeit legte Trump sich mit dem Rest der Welt an, schimpfte, drohte, erhob Zölle. Viel erreicht hat er nicht.
Die Reaktion Chinas im Handelsstreit mit den USA demonstriert zwar Stärke – die konkreten Folgen dürften sich aber in Grenzen halten. Die Börsen reagieren erleichtert.
Anders als mit Mexiko und Kanada gibt es mit Peking bisher keine Einigung. Nun verkündet China Vergeltungszölle, die am Montag in Kraft treten sollen. Zudem soll Googles Marktmacht überprüft werden.
Die wachsende chinesische Kontrolle von kritischer Infrastruktur in Lateinamerika ist Washington ein Dorn im Auge – nicht nur am Panamakanal.
Trumps Außenminister soll ein altes Ziel der Vereinigten Staaten verwirklichen: die Kontrolle über die westliche Hemisphäre. Die Sorge über Chinas Einfluss ist begründet.
Nach einer Studie des Europäischen Patentamtes legen in den wachstumsstärksten Bereichen die USA und China in den Patenten zu. EPA-Präsident Campinos spricht von einem Weckruf.
Der Besuch des US-Außenministers ist von Protesten gegen die Ansprüche der US-Regierung auf den Panamakanal begleitet. Bei den Gesprächen mit Panamas Präsident Mulino soll jedoch ein anderer Aspekt im Vordergrund gestanden haben.
Die Eindämmung von illegaler Migration und Drogenhandel sind legitime Ziele, die auch andere westliche Nationen verfolgen. Wenn Trump nun über Zölle Druck ausübt, dann sollte man Amerikas (Markt-)Macht nicht unterschätzen.
US-Präsident Donald Trump hat Zölle auf Waren aus Kanada, Mexiko und China verhängt – nun haben die drei Länder ihrerseits Abgaben auf Waren aus den USA angekündigt. Die Welt steht vor einem Handelskrieg.
Porsche steckt in der Krise: Gleich zwei Vorstände sollen gehen. Mit ihnen werden Gespräche über eine Vertragsauflösung geführt.
Finanzminister Kukies plädiert dafür, die Entscheidungen Trumps als Beginn von Verhandlungen zu sehen und nicht verfrüht auf Konfrontationskurs zu gehen. Die Bundesregierung bemühe sich um einen konstruktiven Ansatz.
Die USA haben die erwarteten Zölle verhängt: 25 Prozent gegen ihre Nachbarn Mexiko und Kanada, zehn Prozent gegen ihren großen Rivalen China. Alle drei wollen mit Gegenmaßnahmen reagieren. Die Auswirkungen treffen auch europäische Unternehmen, bis hin zum deutschen Automarkt.
Heute sollen US-Zölle gegen Lieferungen aus Mexiko und Kanada von 25 sowie 10 Prozent auf Importe aus China in Kraft treten. Trump begründet die Zölle mit dem fehlenden Einsatz der Länder gegen die Einfuhr von Fentanyl und die illegale Migration.
Horst Köhler war von 2004 bis 2010 Bundespräsident. Auf unübliche Weise äußerte er sich zur Tagespolitik. Die Bemerkung, die zu seinem Rücktritt führte, wirkt aus heutiger Sicht prophetisch.
US-Präsident Donald Trump verhängt hohe Zölle gegen Lieferungen aus Kanada und Mexiko. China kommt mit zehn Prozent davon. Von diesem Samstag an sollen sie in Kraft treten.
Deepseek bewegt die Welt. Doch während die Börsen kollabierten, war der Gründer offenbar in seiner kleinen Heimatstadt in Südchina und spielte Fußball.
Ein Start-up aus China liefert ein KI-Modell, das ChatGPT das Wasser reichen kann, aber nur einen Bruchteil kostet. Was macht Deepseek so besonders? Und wie viel Einfluss hat der chinesische Staat?
Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing denkt frisch: Sein Institut soll ein Champion in Europa werden, nur an Kennzahlen könne man das nicht festmachen. Trotzdem legt die Aktie seit Jahresbeginn stärker zu als die meisten der glorreichen Sieben.
Die deutsche Autoindustrie hat viele Ideen, wie sie auf neue Handelsbarrieren reagieren kann. Das Problem: Schnell umsetzen lässt sich kaum etwas. Nach China droht auf dem nächsten großen Absatzmarkt ein Debakel.
Fachleute haben die Antworten der chinesischen KI Deepseek für die F.A.Z. ausgewertet. Sie machen zunächst einen moderaten Eindruck. Doch wer tiefer gräbt, entdeckt den chinesischen Einfluss.
Schon seit Anfang Januar gebe es Cyber-Angriffe auf Deepseek, schreibt ein chinesisches Cyber-Unternehmen. Die meisten kämen aus den USA.
Die UN-Organisationen fürchten den Rückzug der Amerikaner – ohne die sie deutlich geschwächt würden. China könnte in das Vakuum vorstoßen. Und was passiert dann?
Ihr neues Jahr der hölzernen Schlange haben die Chinesen ganz besonders eingeläutet: Die Suchmaschine Deepseek hat nicht nur die Welt der Künstlichen Intelligenz erschüttert, sondern Anleger rund um die Erde Milliarden Dollar gekostet. Damit beweist China nicht nur, dass auch Diktaturen in der Lage sind, den technischen Fortschritt voranzubringen – im Zweifelsfall in der Rüstungsentwicklung.
Kommissionspräsidentin von der Leyen will die EU durch zentrale Vorgaben aus Brüssel im Wettbewerb mit China und den USA voranbringen. Was an Substanz hinter ihren Vorschlägen steckt, ist unklar.
Deutsche Konzerne laufen in eine neue Falle: Zu viele Investitionen werden durch reinvestierte Gewinne getätigt, warnt der IfW-Ökonom.
Polens Nachfrageboom verhindert, dass Deutschland noch tiefer in der Rezession versinkt. Doch auch beim Nachbarn im Osten ist nicht alles Gold, was glänzt.
Deutschland sollte Produktion nach Nordafrika auslagern, um wettbewerbsfähig zu bleiben, rät der marokkanische Minister für Industrie und Handel, Ryad Mezzour – auch, um den Chinesen zuvorzukommen.
Der Entwickler von ChatGPT wirft dem KI-Start-up Deepseek aus China Daten-Klau vor. Doch auch die Amerikaner werden verklagt.
Polizisten und Steuerfahnder haben in Wiesbaden und der Nähe von Stuttgart Wohnhäuser durchsucht und drei Menschen festgenommen. Diese sollen Prostituierte aus China illegal beschäftigt haben.
Die Wirtschaft kommt einfach nicht in Schwung, sagt der Wirtschaftsminister. Und warnt vor Trump und China.
ASML ist Technologieführer mit seinen Maschinen zur Chipherstellung. Bisher war seine größte Sorge eine politische: Die USA unterbinden den Export der modernsten Maschinen nach China. Jetzt kommt eine neue Bedrohung hinzu.
R1 ist ein offenes KI-Modell aus China, das die Performanz von OpenAIs o1 mit zehn Prozent der Kosten erreicht und mit freier MIT-Lizenz, offenen Gewichten und öffentlicher Gedankenkette daherkommt. Es herrscht Panik im Silicon Valley. Denn KI hat gerade den größten Sprung seit GPT-4 gemacht. Allerdings erstmals dank China.
Keine Investoren, kein Kommerz, nur Technik: Deepseek ist ein Kuriosum in Chinas KI-Szene. Das Erfolgsrezept?