Schneckentempo auf dem Balkan
Nirgendwo auf dem europäischen Kontinent ist der Schienenverkehr so schlecht ausgebaut wie in Südosteuropa. Das weckt Chinas Interesse.
Nirgendwo auf dem europäischen Kontinent ist der Schienenverkehr so schlecht ausgebaut wie in Südosteuropa. Das weckt Chinas Interesse.
In der chinesischen Millionenstadt Zhengzhou werden Hunderte in der U-Bahn von einer Flutwelle überrascht. Mindestens 25 Menschen sterben. Xi Jinping spricht von einer ernsten Lage.
Seit der Westen Sanktionen verhängt hat, vollzieht der Kreml eine wirtschaftspolitische Hinwendung nach Südostasien. Insbesondere russische Waffen und Impfstoffe sind dort sehr beliebt.
Ausgelöst wurde der Starkregen vom Taifun „In-Fa“. Die Wasser- und Stromversorgung war vielerorts unterbrochen. Auf Videos ist zu sehen, wie hunderte Menschen in einer U-Bahn schulterhoch im Wasser stehen.
Das Bundesverfassungsgericht befasst sich mit der Thüringen-Wahl. Die Politik verspricht schnelle und unbürokratische Hochwasserhilfen. Und die Pflegekräfte verdienen mehr Geld. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Für Chinas Machthaber ist der Ursprung des Coronavirus geklärt. Von einer neuen Untersuchung wollen sie nichts wissen. Sieht so Transparenz aus?
WHO-Generaldirektor Tedros befürwortet weitere Studien zu den Tiermärkten in und um Wuhan. Er sagt: „Ich habe selbst in Labors gearbeitet. Laborunfälle passieren.“ China reagiert verständnislos.
Das Weltprojekt Chinas Neue Seidenstraße ist nur eines der Beispiele für den zunehmend chinesisch bestimmten Wirtschaftsraum. Doch auch der Westen hat gute Konzepte in den Schubladen.
Washington und mehrere Verbündete machen China für einen großangelegten Hackerangriff auf den Email-Server von Microsoft verantwortlich. Nun weist Peking die Vorwürfe zurück und spricht von „bösartiger Verleumdung“.
Der Westen macht China für Angriffe im Internet verantwortlich. Der Cyberspace ist längst zum offenen Schlachtfeld geworden. Die deutsche Politik sollte auch diesem Klimawandel mehr Beachtung schenken.
Wurde rechtzeitig vor der Flut gewarnt? EU und USA machen chinesische Hacker für Attacke auf Microsoft-Exchange-Server verantwortlich. Textilarbeiter in Asien warten auf ihren Lohn. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
An China hängt für Volkswagen sehr viel, der Markt ist essentiell. Doch die Benziner verkaufen sich dort nicht mehr wie früher – und das elektrische „Weltauto“ ID.4 kommt nicht auf Touren.
Amerika und die EU-Mitgliedstaaten machen China für den großangelegten Hackerangriff verantwortlich. Angreifer nutzen Schwachstellen auf dem Microsoft Exchange Server aus und installierten schädliche Programme.
Neue neuronale Netze aus Amerika und China erzielen erstaunliche Erfolge. Nun formiert sich hierzulande eine Gruppe, die mithalten will.
China sperrt sich seit Monaten gegen unabhängige Untersuchungen am Ursprungsort der Pandemie. Nun will die WHO eine ständige Arbeitsgruppe ins Leben rufen, die sich mit dem Ursprung neuer Infektionskrankheiten befasst.
Amerika, China und die übrigen Pazifikanrainer hielten erstmals einen außerplanmäßigen Gipfel ab. Angesichts der verheerenden Lage in immer mehr Ländern, versprechen sie ein schnelleres Impftempo, das Ankurbeln der Volkswirtschaften und die Vorbereitung auf die nächste Pandemie.
Die Vereinigten Staaten und China sperren sich nicht gegen die Klimapläne der EU. Australien allerdings kocht und wirft der EU Protektionismus vor. Das sind die Streitpunkte im Einzeln.
Mit CO2-Zertifikaten soll der Ausstoß von Treibhausgasen reduziert werden. Kritiker bemängeln aber die großzügigen Quoten.
Der größte Halbleiter-Auftragsfertiger der Welt will seine Fertigung global ausbauen. Auch Deutschland preist sich als Standort für eine neue Fabrik an.
Die US-Notenbank befasst sich mit dem digitalen Dollar. Sie will das Feld nicht China und der EZB überlassen. Die hohe Inflationsrate sieht sie gelassen.
Zahlreiche Städte und Bezirke in China haben Zugangsbeschränkungen für Impfverweigerer verkündet, die einer Pflicht doch ziemlich nahe kommen. In den sozialen Netzwerken macht sich deswegen Unmut breit.
Afghanistan gilt als „Friedhof der Großmächte“. Deren Schicksal will China nicht teilen. Aber Peking möchte nach dem Abzug der westlichen Truppen doch mitmischen – auch aus Angst vor Anschlägen im eigenen Land.
Der Handel mit CO2-Verschmutzungsrechten ist ein wichtiges Instrument für den Klimaschutz. Auch die EU-Kommission will strengere Vorgaben dazu vorstellen.
BGI aus Shenzhen steht im Verdacht, ausländische Gendaten für das Militär auszuwerten – auch mithilfe von schwangeren Frauen aus Deutschland. Die Bundesregierung will dem nachgehen.
Bislang hielt sich Japan im Konflikt zwischen China und Taiwan bedeckt. Nun stellt sich Tokio immer offener an die Seite Taiwans – wenn nötig auch militärisch. In der Bevölkerung wäre ein Auslandseinsatz hoch umstritten.
Zhou Xiaoxuan kämpft gegen sexuelle Gewalt in China. Jetzt wurde das Weibo-Konto der Aktivistin gesperrt. Damit verliert sie für ein ganzes Jahr ihren wichtigsten Kommunikationskanal.
Die Wachstumsaussichten im Reich der Mitte sind groß – wären da nicht die hohen politischen Risiken. Was bedeutet das für Anleger?
Vor wenigen Jahre bedrohte ein Massensterben die Saiga-Antilope in Kasachstan. Nun erholt sich der Bestand. Doch erste Stimmen fordern schon den Abschuss.
China und die Vereinigten Staaten werfen sich gegenseitig militärische Provokationen vor. Anlass ist der fünfte Jahrestag eines Haager Urteils über chinesische Territorialansprüche.
China will mitreden, wenn Taiwan Corona-Impfstoff im Ausland kauft. Lieferungen sollen an die „Region Taiwan“ gehen. Die Regierung der Inselrepublik macht da nicht mit. Jetzt wurde ein Umweg gefunden. BioNTech kann liefern.
Die taiwanischen Unternehmen Foxconn und TSMC erwerben zehn Millionen Dosen BioNTech-Impfstoff. Die Impfdosen sollen direkt aus Deutschland geliefert werden.
Die Repressionen Pekings drücken auf die Börsenkurse, eben noch gefeierte Neulinge entpuppen sich als Wertvernichter: Wieso die schlechten Nachrichten für Anleger an Asiens wichtigster Börse kein Ende nehmen.
Zehn Stockwerke in knapp 29 Stunden: In China geht das. Könnte das auch bei uns klappen?