Firmen-Appell an Peking
Vor dem Hintergrund der strengen Corona-Regeln in China haben EU-Firmen die Regierung in Peking zu einem Kurswechsel aufgerufen.
Vor dem Hintergrund der strengen Corona-Regeln in China haben EU-Firmen die Regierung in Peking zu einem Kurswechsel aufgerufen.
Chinesische Unternehmen profitieren dabei von kräftigen Preisnachlässen, nachdem sich westliche Öl-Konzerne und Handelshäuser aufgrund der Sanktionen wegen des Ukraine-Kriegs vom russischen Markt zurückgezogen hatten.
In Deutschland werden bald keine Rotorblätter mehr produziert. Heute geht es in der Branche um Preisdumping, morgen wird sie um Ressourcen kämpfen. Dabei muss sie in der Energiewende in den kommenden Jahren viel leisten.
Bringt der grenzüberschreitende Handel die Menschen einander näher? Hier kommt die Ehrenrettung einer verspotteten Leitidee.
Als Folge der westlichen Sanktionen ändern sich die Rohstoff-Lieferungen dramatisch: Moskau ist nun Pekings bedeutendster Öllieferant und hat seine Kohleexporte nach Indien vervielfacht.
Die Corona-Lockdowns in China und der Ukrainekrieg belasten die deutsche Autoindustrie. Der Branchenverband VDA rechnet daher in diesem Jahr für den Weltmarkt mit 70,2 Millionen verkauften Pkw – 1 Prozent weniger als im Vorjahr.
Europäische Firmen in China sehen ihre Geschäfte durch die Corona-Maßnahmen stark negativ beeinflusst. Um den Unternehmen die Angst zu nehmen, müsse die Regierung auf mRNA-Impfstoffe setzen und die Grenzen öffnen, forderte die EU-Handelskammer.
Der Discounter will seinen Kunden näher sein – und versucht sich an einem neuen Liveshopping-Programm. In China hat sich das Einkaufen mit den Livevideos längst zu einem Milliardenmarkt entwickelt.
Erst 2018 gegründet, hat sich die Elektro-Marke Polestar, ein Ableger von Volvo, schnell auf dem Markt etabliert. Für Oktober wird das Modell 3 angekündigt, ein SUV. Der Absatz soll bis 2025 verzehnfacht werden.
Dem Konzern Shaftesbury Capital werden künftig Covent Garden, Chinatown und Teile Sohos gehören. Sein Portfolio soll mehr als 5 Milliarden Pfund wert sein.
Nach dem Bekanntwerden neuer Bilder aus „Umerziehungslagern“ für Uiguren wächst der Druck auf den Konzern. Auch das Land Niedersachsen bezieht klar Position.
Der Stapellauf von Chinas drittem Flugzeugträger wurde von einer Welle des Patriotismus begleitet. Ein Katapultsystem erhöht die Reichweite der Kampflugzeuge.
Willkür in Peking, Technik in Taiwan, Luxus in Hongkong: Ein Erfahrungsbericht über drei Mal Quarantäne in drei politischen Systemen.
Das moderne Katapultsystem des Flugzeugträgers Fujian erhöht die Reichweite der chinesischen Marine weit jenseits der eigenen Küste. Das Schiff kann wahrscheinlich 2024 in Betrieb genommen werden.
Peking vertreibt Investoren. Deshalb fließt frisches Geld nach Vietnam und Singapur. Dort wittert der Westen Chancen – und schaut nicht so genau hin.
Chinas neue harte Linie halbiert das Vermögen der Immobilienmogule
Dem Uiguren Abduweli Ayup gelang die Flucht aus China. Seine Geschwister blieben, sie leiden bis heute. In den Xinjiang Police Files fand er den Namen seines Bruders.
Die neue Sprachregelung könnte die Gefahr von ungewollten Zusammenstößen erhöhen. Auch im Luftraum über dem Südchinesischen Meer hat die Gefahr von Fehlkalkulationen zugenommen.
An den Börsen reagieren die Anleger auf Inflation, Zinsangst und Rezessionssorgen. An der Wall Street weiten sich die Kursverluste aus – und auch hierzulande geht es weiter abwärts.
Wandel durch Handel mag vielfach gescheitert sein, Wandel ohne Handel ist aber erst recht kein Selbstläufer. Ein Gastbeitrag.
Washington und seine Verbündeten tun gut daran, China von einer Invasion Taiwans abzuschrecken. Zwischen Amerika und China herrscht tiefstes Misstrauen. Immerhin sprechen sie noch miteinander.
Michelle Bachelet tritt nicht für eine zweite Amtszeit als UN-Menschenrechtskommissarin an. Nach einer China-Reise war ihr vorgeworfen worden, der Propaganda der Staatsführung aufgesessen zu sein.
Es gibt Vorwürfe, in Hugo-Boss-Kleidung finde sich Baumwolle aus Xinjiang. Vorstandschef Daniel Grieder weist das scharf zurück. Ein Gespräch über Lieferketten, Kleidung aus Algen, Influencer und seine Hochzeit.
Sollte Taiwan jemals seine Unabhängigkeit erklären, will China nicht zögern, einen Krieg zu beginnen. Das teilte der chinesische Verteidigungsminister bei einem Treffen in Singapur mit.
Die hohe Inflation ist in vielen Ländern die größte Sorge der Verbraucher, wie eine Umfrage der Unternehmensberatung BCG zeigt. In China hingegen ist die Pandemie auf Platz 1.
Starinvestor Ray Dalio über seinen Weg zum Reichtum, sein Konzept der radikalen Wahrheit und seine Tipps für unruhige Börsenphasen.
In Singapur droht der chinesische Verteidigungsminister Taiwan offen mit Krieg, wenn es seine Unabhängigkeit erklären sollte. Dass die Gefahr einer Invasion zunimmt, liegt vor allem an vier Entwicklungen.
Iran steht kurz davor, sich nuklear bewaffnen zu können. Die Folgen für die Sicherheit im Nahen Osten und der ganzen Welt wären gravierend.
Zum ersten Mal haben sich die Verteidigungsminister von China und den USA getroffen. Sie redeten über Taiwan. Die Gefahr der Eskalation ist groß. Japans Ministerpräsident warnt: „Ostasien könnte die Ukraine von morgen sein“.
Russland und China profitieren davon, dass es die EU nicht schafft, den westlichen Balkan enger an sich zu binden. Das kann sich Europa angesichts der veränderten Lage nicht weiter leisten.
Über Chinas und Japans Aktienmärkte wird derzeit in ähnlichen Tönen geredet. Die Börsenbullen Chinas haben allerdings größere Schwierigkeiten, ihre Geschichte glaubhaft zu erzählen.
Im Zentrum von China ist bei dem Absturz eines Kampfjets ein Mensch ums Leben gekommen, zwei weitere Einwohner wurden verletzt. Warum die Luftwaffen-Maschine über der Stadt Xiangyang abstürzte, ist bislang unklar.
Repariert China die gerissenen Lieferketten? Die Ausfuhren aus der zweitgrößten Volkswirtschaft sind im Mai jedenfalls gestiegen. Begründet wird das damit, dass die drastischen Lockdowns etwa in der Wirtschaftsmetropole Schanghai beendet worden seien.
Aber nicht jedes europäische Unternehmen kann hier Honig saugen.
Vor 25 Jahren hatten die Briten die Kronkolonie an China zurückgegeben. Die Kommunisten haben ihre Versprechen gebrochen.
Würden die Beziehungen zu China weiter belastet, sei das für den beiderseitigen Wissensaustausch schädlich, so die EU-Handelskammer in Peking. Allerdings tun sich jetzt schon manche Branchen schwer, sich in China zu engagieren.