Warum Peking einen Rückzieher bei der Impfpasspflicht macht
Von Montag an sollten eigentlich nur noch Geimpfte Zugang zu Freizeitstätten in Peking haben. Doch der Druck aus der Zentralregierung und der Bevölkerung war zu groß.
Von Montag an sollten eigentlich nur noch Geimpfte Zugang zu Freizeitstätten in Peking haben. Doch der Druck aus der Zentralregierung und der Bevölkerung war zu groß.
Manager in feinem Tuch, Fußballfreund, Sozialpartner: Dieter Hundt verstand es schon immer Gegensätze zusammenzubringen. Er zählte zu den einflussreichsten Unternehmern und veräußert den Betrieb jetzt nach China.
Wagen sich weitere Kandidaten für die Johnson-Nachfolge aus der Deckung? Wie gut sind Banken gegen Klimarisiken gewappnet? Und: Die DFB-Frauen starten gegen einen schwierigen Gegner in die EM.
Die neue Omikron-Subvariante stellt Chinas Null-Covid-Strategie infrage. In Peking sollen nun nur noch Geimpfte Zugang zu bestimmten Orten haben – viele betrachten das als Impfpflicht durch die Hintertür.
Politiker erhöhen den Druck auf die Onlineplattform. Sie zweifeln zunehmend an Beteuerungen, dass Nutzerdaten vor dem Zugriff der chinesischen Regierung sicher sind.
Beim G-20-Gipfel auf Bali sitzt auch Moskau mit am Tisch. Außenministerin Baerbock sagte darum gleich zu Beginn: „Wir alle haben ein Interesse daran, dass internationales Recht geachtet und respektiert wird.“
Aus Frust über die Lockdown-Politik von Staats- und Parteichef Xi Jinping wollen viele Chinesen auswandern. Doch den meisten bleibt nur die Hoffnung auf bessere Zeiten.
China debattiert einmal mehr über Exzesse der Einkindpolitik. Ein Elternpaar sucht seinen Sohn, der ihnen vor 32 Jahren weggenommen wurde. Das heikle Thema hat viel Staub aufgewirbelt – staatliche Stellen stehen in der Kritik.
Piraten bekämpfen, Brunnen bauen, Taliban jagen: Die Bundeswehr kann heute vieles, aber nichts lange. Wie die Streitkräfte aufgestellt werden müssen.
In Afrikas Schuldenkrise richten sich die Augen auf China.
Das Land wächst rasant, profitiert von der China-Krise und kann sich vor Investitionen kaum retten. Die Börsen aber spiegeln das nicht wider. Der Einstieg könnte sich langfristig lohnen.
Noch unter Donald Trump begann Washington, Chinas Zugang zu Hochtechnologie einzuschränken. Nun folgt der nächste Schritt.
Jahrelang hing das südostasiatische Land am Tropf Pekings. Nun schmilzt der Wert seiner Währung, und Treibstoff wird unbezahlbar.
Der Chef des japanischen Chipherstellers Renesas, Hidetoshi Shibata, spricht über den internationalen Subventionswettlauf und die Chancen für Deutschland und Japan. Gerade ein breite räumliche Aufstellung wird immer wichtiger.
Europa will weg vom Erdgas und plant eine Ausbauoffensive in der Windenergie. Doch ausgerechnet jetzt stecken die heimischen Windradbauer in der Krise. Stattdessen liefert China.
Die Politik will, dass sich die Industrie unabhängiger von China macht. Doch sie muss auf die Forderung auch Taten folgen lassen. Sonst ändert sich für die Unternehmen die Kalkulation nicht.
Die deutsche Autoindustrie soll unabhängiger von China werden? Jetzt lässt die Politik den Verkauf eines schwäbischen Autozulieferers zu.
Ein Taifun hat im Südchinesischen Meer für bis zu zehn Meter hohe Wellen gesorgt. Ein Schiff ist gesunken. Zwölf der 27 vermissten Besatzungsmitglieder konnten nur noch tot geborgen werden. Ein weiterer Überlebender wurde per Hubschrauber gerettet.
Paris kann nach seinem halbjährigen EU-Vorsitz trotz einer hässlichen Seite eine gute Bilanz vorlegen. Seine wirtschaftspolitische Agenda konnte Präsident Macron glücklicherweise nicht durchdrücken. Grund zur Entwarnung ist das aber nicht.
An den Terminmärkten sind die Metallpreise zuletzt stark gesunken. Eine Inflationsentwarnung ist dies nicht, denn blickt man auf die längerfristige Preisentwicklung, zeigt sich das Problem mehr als deutlich.
Die Erwartungen waren schon zurückgeschraubt worden, da das Werk in Shanghai zeitweise nicht produzieren durfte. Nun ist es amtlich: Teslas Auslieferungsserie ist gerissen – und in Deutschland gibt es einen Rückruf.
China will in den 2030er-Jahren eine permanente Mondstation errichten. NASA-Chef Bill Nelson befürchtet, dass die Volksrepublik anderen Staaten dann den Zugang zum Erdtrabanten verwehren könnte.
Seit der globalen Finanzkrise galt Japan vielen als Vorbild. Das ändert sich jetzt. Angesichts der fortlaufenden Abwertung des Yen könnten es schließlich bald zu Unruhen an den Finanzmärkten kommen.
Bambus ist ihr Ein und Alles, und das offenbar schon seit mehreren Jahrmillionen: Wann Pandas ihre Diät umstellten, das verrät ihr falscher Daumen
China ist dafür, einige Pazifikinseln dagegen: Das Ringen um das Heben von Bodenschätzen vom Seegrund ist voll entbrannt. Dabei spielt das Thema Umweltschutz eine große Rolle - für beide Seiten.
Chinas Staatschef verlangt von Hongkong mehr Loyalität und Nationalstolz. Dafür soll die Stadt ihr Wirtschaftssystem behalten dürfen.
Bei seinem Besuch in Hongkong zum Jahrestag der Rückgabe an China fordert Chinas Staatschef Xi die Lokralregierung zum entschlossenen Handeln auf. Jeglich Einflussnahme ausländischer Kräfte müsse „beseitigt“ werden“
Beim Gipfel in Elmau suchten die demokratischen Industriestaaten nach neuen Verbündeten. Leicht wird das nicht.
Europäische Unternehmen haben im EU-Binnenmarkt oft keine Chance bei Übernahmen oder öffentlichen Aufträgen mit der Konkurrenz aus China mithalten zu können, weil die Hilfen vom chinesischen Staat erhalten. Ein neues EU-Gesetz soll solchen Wettbewerbsverzerrungen nun einen Riegel vorschieben.
Der Porsche Macan ist ein überragendes SUV, aber bitte nicht mit diesem Golf-Motor. Oder doch? Das kommt ganz darauf an, wer wo zum T einlädt.
Zum Jahrestag der Rückgabe an China ist Xi Jinping nach Hongkong gereist. Der Staatschef wünscht sich eine Jugend, die die Kommunistische Partei unterstützt – und freiwillig auf Freiheit verzichtet, wenn sich ihre Lebenssituation verbessert.
China kann die einst liberale Stadt Hongkong nur mit Zwang integrieren. Das sagt etwas über die Strahlkraft des chinesischen Entwicklungsmodells.
Erstmals seit zwei Jahren verlässt Xi Jinping das chinesische Festland und reist nach Hongkong. Eine Absage wegen Corona wäre heikel gewesen.
Die Angst geht um in Hongkong. Chinas Propaganda ist überall, sogar im Kindergarten. Viele Einwohner sehen nur noch eine Möglichkeit: die Auswanderung.
Der Spitzenmanager verfolgt den europäischen Kurs in der Wirtschaftspolitik mit Argwohn. Hierzulande würde extrem unterschätzt, wie stark der Wohlstand von der Volksrepublik mitfinanziert werde.
Mit der Reise in die chinesische Sonderverwaltungsregion hat Chinas Präsident Festlandchina erstmals seit Ausbruch der Corona-Pandemie vor mehr als zwei Jahren verlassen.