Volkskongress bestätigt dritte Amtszeit von Präsident Xi
Knapp 3000 Delegierte stimmten für eine Verlängerung der Amtszeit von Xi Jinping um weitere fünf Jahre. Damit untermauert Xi seine Stellung als mächtigster Mann Chinas seit Jahrzehnten.
Knapp 3000 Delegierte stimmten für eine Verlängerung der Amtszeit von Xi Jinping um weitere fünf Jahre. Damit untermauert Xi seine Stellung als mächtigster Mann Chinas seit Jahrzehnten.
Das Tauziehen um die australischen U-Boote währt ein Jahrzehnt. Nun werden sie atomgetrieben. Das wird zu einer harten Reaktion Pekings führen.
Könnte China mit Kränen des Staatsunternehmens ZPMC Häfen ausspionieren? Das Pentagon soll die Kräne ein „Trojanisches Pferd“ genannt haben. Auch für Deutschland stellen sich Fragen.
Der amerikanische Präsident befindet sich in einem doppelten Konflikt: Das Verhältnis zu Peking ist auf dem Tiefpunkt. Und mit Moskau führt der Präsident faktisch einen indirekten Krieg. Die Europäer werden eine größere Last tragen müssen.
In Berlin arbeiten Wegner und Giffey an der Koalition. In Pforzheim sucht die CDU ihre Erkennungsmelodie. Und im Kino erzählt Steven Spielberg seine eigene Lebensgeschichte. Der F.A.Z. Newsletter.
Peking soll versucht haben, die Parlamentswahlen in Kanada zu beeinflussen, um eine Wiederwahl Justin Trudeaus zu befördern. Der will nun einen Sonderermittler ernennen – scheut aber eine öffentliche Untersuchung.
Nach einem miserablen Jahr will der neue Vorstandschef das Tempo der Neuausrichtung erhöhen. Sein gescheiterter Vorgänger darf sich indes auf eine Zahlung in Millionenhöhe freuen.
Auch bei der Produktion und dem Betrieb von Elektroautos würden eine Menge Schmierstoffe gebraucht, sagt Vorstandschef Stefan Fuchs. Im laufenden Jahr will der Mannheimer Konzern weiter wachsen.
Die deutsche Regierung will chinesische Technik aus sensibler Infrastruktur wie dem 5-G-Netz zurückdrängen. China hat sich jetzt erstmals dazu geäußert.
China treibt die Modernisierung seines Militärs im Eiltempo voran. Staats- und Parteichef Xi Jinping will nun Wissenschaft und Technik noch stärker in den Dienst der Verteidigung stellen.
Die Kurzvideoplattform sieht sich in verschiedenen Ländern geplanten Verboten gegenüber. Grund sind Sorgen über die Datensicherheit und den Zugriff Chinas auf die Plattform. Tiktok will diese Bedenken zerstreuen.
Europa ist zu abhängig vom Import wichtiger Rohstoffe – allen voran aus China, warnt die Kommission. Sie will nun gegensteuern und ruft konkrete Ziele für mehr Bergbau und Recycling aus.
Unionsfraktionsvize Jens Spahn fordert mit Blick auf die Rolle chinesischer Hersteller am Ausbau des 5G-Netzes eine regelmäßige Prüfung der Abhängigkeit von China. Die Bundesregierung solle einen jährlichen Bericht vorlegen.
Der Auto- und Industriezulieferer prüft Abhängigkeiten von China. Ein Rückzug sei keine Option, sagt der Vorstand.
China ist der wichtigste Handelspartner Australiens. Doch auch ein strategischer Gegner. Nun macht sich Sorge breit.
Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte erinnert an einen Bericht von Vorgängerin Michelle Bachelet und bekräftigt darin geäußerte Bedenken.
Chinas Wirtschaft ist durch die Folgen der Null-Covid-Politik geschwächt. Das sieht der Staatschef anders – und greift Amerika namentlich an.
Die nationale Sicherheit gebietet es: Deutschland muss sich ohne chinesische Technik vernetzen. Um das zu begreifen, braucht man keine Prüfung mehr.
Die Regierung will chinesische Technik aus sensibler Infrastruktur wie dem 5G-Netz zurückdrängen. Bei den Unternehmen löst das Unruhe aus.
Viele Chips und Ersatzteile dürfen nicht mehr nach Russland geliefert werden. Der deutsche Wirtschaftsminister vermutet Ausweichrouten und will einschreiten. Die Industrie reagiert irritiert.
Der Westen habe China unter Washingtons Führung „rundum abgeschottet“, kritisiert Chinas Präsident. Sein Außenminister warnt: Sollten die USA ihre China-Politik nicht ändern, werde es zu einer Konfrontation kommen.
Ericsson-Netze-Chef Fredrik Jejdling schwärmt vom Mobilfunkstandard 5G. Über 6G denkt er bisher nur wenig nach, dafür umso mehr über Stellenstreichungen und die Konkurrenz aus China.
Thilo Diefenbach versammelt taiwanische Literatur über sprachliche, zeitliche und kulturpolitische Grenzen hinweg.
Die EU soll sich aus der Abhängigkeit von China lösen und wieder mehr grüne Technologien selbst produzieren. Daran per se ist nichts auszusetzen. Aber am Weg dorthin.
Beitrag von Gerd Koenen +++ ein Jahr Krieg in der Ukraine +++ Ariel Dorfman zu Pablo Neruda +++ Mobilität in der Stadt +++ BASF und die Energieversorgung
Chinas Scheinparlament „wählt“ den neuen Ministerpräsidenten. Was ändert sich mit dem Wechsel? Was bedeutet Xis dritte Amtszeit als Staatschef? Und was ist vom Militäretat zu erwarten? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
An die Spitze des chinesischen Telekomriesen Huawei tritt die Gründertochter Meng Wanzhou. Die 51 Jahre alte Finanzchefin ist umstritten. Amerika soll sich weitere Sanktionen überlegen.
Auf dem Volkskongress in Peking bringt der chinesische Präsident loyale Anhänger in frei werdende Schlüsselpositionen. Doch das ist ihm noch nicht genug.
Die Ampelpartner wollen sich auf Schloss Meseberg zusammenraufen. Die türkische Opposition kürt einen Erdogan-Kontrahenten. Und: Wie viel Urlaub erlauben sich die Deutschen? Der F.A.Z. Newsletter.
Canberra und Peking wollten ihre belasteten Beziehungen reparieren. Nun aber blockieren die Australier einen Investor aus China.
Peking will die Verteidigungsausgaben um 7,2 Prozent steigern. Zu Taiwan schlägt es aber einen gemäßigteren Ton an.
Chinas Verteidigungsausgaben wachsen schneller als die Wirtschaft. Das dürfte den Rüstungswettlauf in der Region befeuern.
Die Null-Covid-Politik hat hohe Kosten verursacht – ein höheres Wachstumsziel wäre aber nur mit einem enormen Konjunkturpaket zu erreichen.
Nach 38 Jahren im Amt scheint Regierungschef Hun Sen demnächst die Macht an seinen Sohn übertragen zu wollen. In Vorbereitung darauf fährt er eine Doppelstrategie: Nach außen hin sucht Hun Sen Kontakt zum Westen, nach innen verschärft er die Repression.
China braucht mehr Zuversicht privater Unternehmer, damit die Wirtschaft wieder besser läuft. Doch danach sieht es gegenwärtig nicht aus. Im Gegenteil: Es wächst die Angst.