Und noch ein Streik
In Frankfurt und Rhein-Main kommt es nach Ausfällen am Flughafen zu weiteren Streiks im ÖPNV. Die Wiesbadener OB-Kandidaten sind zu Gast im Bürgergespräch. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Frankfurt und Rhein-Main kommt es nach Ausfällen am Flughafen zu weiteren Streiks im ÖPNV. Die Wiesbadener OB-Kandidaten sind zu Gast im Bürgergespräch. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die in der Krise steckende deutsche Industrie freut sich auf einen Geldregen von Union und SPD. Doch nun stehen all die Erleichterungen auf dem Spiel. Was braucht es, damit sie wettbewerbsfähiger wird?
Jetzt rückt der Kampf gegen die Bürokratie in den Fokus. Regierungsberater fordern: Behörden sollen mehr Leute aus privaten Unternehmen holen.
Schluss mit kleinteiligen Instrumenten, Mut zur großen Strukturreform: Die Wohnungspolitik braucht einen Neustart. Doch worauf könnten sich Union und SPD einigen?
In der Migrationspolitik schlagen CDU/CSU und SPD einen anderen Ton an als die Ampel vor vier Jahren. Doch den höheren Preis für das, was nun kommen soll, zahlt auch auf diesem Feld die Union.
Selenskyj reist nach Saudi-Arabien, der CDU-Vorstand stimmt über Koalitionsverhandlungen ab, und an den Flughäfen wird gestreikt. Der F.A.Z. Frühdenker
Die nächsten drei Wochen werden darüber entscheiden, wer als Oberbürgermeister in das Rathaus der hessischen Landeshauptstadt einziehen darf. Am Wahlabend reklamieren SPD und CDU gleichermaßen den Sieg für sich - und die anderen Parteien halten sich in Sachen Wahlempfehlung noch zurück.
Union und Sozialdemokraten wollen über eine Koalition verhandeln. Dafür ist die SPD den Konservativen in den Sondierungsgesprächen weit entgegen gekommen.
Friedrich Merz macht’s wie Olaf Scholz, nur auf sehr viel höherem Niveau. So enttäuscht die CDU ihre Wähler.
In Frankfurt werden bereits Vorbereitungen für die Sommerhitze getroffen, während Wiesbaden seinen nächsten Oberbürgermeister wählt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Hamburger SPD sondiert nun parallel mit CDU und Grünen. Eine Fortsetzung von Rot-Grün gilt nicht mehr als Selbstläufer.
In der hessischen Landeshauptstadt bestimmen die Bürger am Sonntag ihren nächsten Oberbürgermeister. Kandidaten, Chancen und Ergebnisse im Überblick.
Mit seinem Billionenkredit wird Friedrich Merz nicht zum Sozialdemokraten. Im Gegenteil: Er stellt sich in die Tradition der großen christdemokratischen Vorgänger.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel soll nicht länger Brennpunkt für Sucht und Drogenkriminalität bleiben, schreibt der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) und legt sieben Maßnahmen vor, wie Land und Stadt das Viertel aus dem Elend holen sollen.
Überlastungsschutz für nachfolgende Generationen? Fehlanzeige. Der Politikwechsel, mit dem die Union im Wahlkampf warb, ist erst mal aufgeschoben.
Die Botschaft von Merz’ Dreifachwumms lautet: Alles kann so bleiben, wie es unter Merkel und Scholz war, obwohl sich alles ändert. Das Streben nach Effizienz wird sich nun ins Gegenteil verkehren.
Nach dem Schuldenbeschluss macht die SPD der Union viele Zugeständnisse auf dem Weg zu Koalitionsverhandlungen. Die Parteispitzen verbreiten vorsichtigen Optimismus.
Zurückweisungen an den Grenzen, Reform des Bürgergelds: Die Unterhändler von CDU, CSU und SPD haben ihre Sondierungen im Schnelldurchlauf abgeschlossen. Bis Ostern soll die Koalition stehen.
Der hessische Finanzminister Alexander Lorz (CDU) findet das Berliner Finanzpaket fair und sieht auch für Hessen mehr finanziellen Spielraum. Sparen will er dennoch.
Wiederaufbau der Bundeswehr +++ GEMA-Reform +++ Folgen des Bevölkerungswachstums
Union und SPD haben eine zwölf Seiten starke „Formulierungshilfe“ für die geplanten Grundgesetzänderungen geschrieben. Die Linke erwägt weiter, vor das Verfassungsgericht zu ziehen.
Das rituelle Eindreschen der CSU auf alles Grüne ist nicht nur nicht sonderlich originell. Es ist auch nicht klug.
In Deutschland fühlen sich alle ungerecht behandelt. Das ist für die künftige Regierung ein Problem.
In Wiesbaden deutet alles auf eine spannende Oberbürgermeisterwahl hin. Amtsinhaber Mende (SPD) gilt als Favorit, doch neun Herausforderer, darunter Thilo von Debschitz (CDU) und Gesine Bonnet (Grüne), machen ihm das Leben schwer.
Alice Weidel sagt, sie strecke der Union die Hand aus. Das kann sie nur tun, weil klar ist, dass niemand ihre Hand ergreifen wird. Sonst gäbe es großen Streit in ihrer Partei.
Intellektueller Tiefflug: AfD-Chefin Alice Weidel fabuliert bei Markus Lanz über Neuwahlen in der Ukraine, den „weisen Mann“ J.D. Vance – und einen „finanzpolitischen Staatsstreich“.
Union und SPD sondieren weiter. Zwischen Frauen und Männern gibt es noch immer deutliche Lohnunterschiede. Und Australien wappnet sich für einen ungewöhnlichen Wirbelsturm. Der F.A.Z. Newsletter.
Mittel für Arme kappen, weil die Zeit anderes verlangt: Die Amerikaner tun es, die Briten tun es, die Niederländer auch. Was für Deutschland zu erwarten ist.
Gert-Uwe Mende (SPD) weist Kritik in der Wivertis-Affäre zurück. Die Konzernrevision enthüllt jedoch Mängel – und die Opposition spricht von Filz.
Nicht nur der polnische Ministerpräsident Donald Tusk wählt auf dem EU-Gipfel drastische Worte. Es geht um Aufrüstung und atomare Abschreckung. Nur Orbán tanzt aus der Reihe.
Eine Revolte ist nach dem Schuldenmanöver von Merz in der Union nicht in Sicht. Verunsichert sind einige Parteifreunde aber schon.
Die Bedrohung der inneren Sicherheit ist vielleicht nie größer gewesen, das Amt des Landesinnenministers ist undankbar. Wer es innehat, muss schon froh sein, wenn die Fastnachtsumzüge ohne Katastrophen vorbeigehen.
Die Grünen wollen neben Verteidigung und Infrastruktur auch mehr Geld für den Klimaschutz. Sonst sei ihre Zustimmung kaum vorstellbar, sagt eine Abgeordnete.
Verfassungsexperten zweifeln an der Rechtmäßigkeit des Finanzpakets, das CDU und SPD beschlossen haben. AfD und Linke prüfen rechtliche Schritte gegen den alten Bundestag.
Eine fast mörderische, aber machbare Aufgabe: Die SPD steht abgestraft da, aber sie könnte in einer Koalition mit der Union wieder Luft zum Atmen finden. Das liegt auch an Merz.