Neue Spuren zum Mord an Herrhausen?
Nach der Verhaftung der RAF-Terroristin Daniela Klette stellt sich die Frage, welche weiteren Taten der „dritten Generation“ nun aufgeklärt werden können. Etwa der Mord an Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen.
Nach der Verhaftung der RAF-Terroristin Daniela Klette stellt sich die Frage, welche weiteren Taten der „dritten Generation“ nun aufgeklärt werden können. Etwa der Mord an Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen.
Die Komplizen der früheren RAF-Terroristin Daniela Klette wurden bislang nicht entdeckt. Wie entkommen sie der Polizei seit Jahrzehnten?
Nach der Festnahme der RAF-Terroristin Daniela Klette sucht die Polizei nach ihren Komplizen, Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub. Nun veröffentlichen die Ermittler aktuelle Fotos von Garweg.
Nawalnyj soll in Moskau beigesetzt werden, der nächste Bahnstreik droht und die Formel 1 startet in die neue Saison. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach der Festnahme der früheren Terroristin Daniela Klette sind die Ermittler deren Gefährten auf der Spur. Angesichts des Waffenfunds in Klettes Wohung gehen sie davon aus, dass von den Gesuchten Gefahr ausgeht.
Die Ermittler finden einen sprengstoffähnlichen Gegenstand im Kreuzberger Haus von Daniela Klette und räumen es. Als Claudia I. tanzte die frühere RAF-Terroristin in Berlin und dokumentierte das auf Facebook.
Ein Mann, der im Zusammenhang mit Daniela Klette festgenommen wurde, ist keiner der beiden anderen gesuchten RAF-Terroristen. Die Fahndung nach Burkhard Garweg oder Ernst-Volker Staub geht weiter.
Im UN-Menschenrechtsrat wird ein heikler Bericht vorgestellt. Der Deutsche Wetterdienst zieht Bilanz für den Winter. Und die DFB-Frauen hoffen gegen die Niederlande auf das Ticket für Olympia. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Polizei fasst die frühere Terroristin Daniela Klette in Berlin und nimmt sie in Untersuchungshaft. Auch ihre zwei Mitstreiter waren bisher im Untergrund. Ob ein ebenfalls am Dienstag festgenommener Mann zu ihnen gehört, ist noch unklar.
Die linksterroristische RAF ist seit 1998 aufgelöst. Doch in Niedersachsen beschäftigen drei frühere Mitglieder weiter die Ermittlungsbehörden. Ihnen werden mehrere Straftaten zur Last gelegt.
Der Zufallsfund der Terrordokumente im Wald von Seevetal erinnert daran, wie viele Verbrechen der RAF und der Revolutionären Zellen nicht aufgeklärt sind. Wir sollten uns damit nicht abfinden.
Die Ausschreibung von zwei mutmaßlichen früheren RAF-Mitgliedern auf einer europäischen Fahndungsliste hat zu mehr als hundert Hinweisen geführt. Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub sollen für mehrere Morde verantwortlich sein – unter anderem an Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen.
Die Polizei schließt nicht aus, dass in den Raubüberfall auf einen Geldtransporter an der Frankfurter Ikea-Filiale frühere RAF-Terroristen verwickelt sein könnten.
Bei der Fahndung nach den ehemaligen RAF-Terroristen Ernst-Volker Staub, Burkhard Garweg und Daniela Klette wurde der Blick bisher vor allem Richtung Westen gelenkt. Offenbar zu Unrecht.
Seit Jahren sucht die Polizei nach den drei früheren RAF-Terroristen Ernst-Volker Staub, Burkhard Garweg und Daniela Klette. Nach einer Überfallserie verfolgen die Ermittler jetzt eine neue Spur.
Nach dem jüngsten Überfall des RAF-Trios gibt es scharfe Kritik an den Behörden. Warum wurden entscheidende Hinweise ignoriert?
Die drei mutmaßlichen RAF-Terroristen Volker Staub, Burkhard Garweg und Daniela Klette sollen zwischen 2011 und 2016 mindestens acht Raubüberfälle verübt haben. Inzwischen vermuten die Ermittler das Trio offenbar in Holland.
Im vergangenen Jahr soll das Trio mutmaßlicher ehemaliger RAF-Terroristen zwei Raubüberfälle begangen haben. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft neue Fotos herausgegeben, auf denen zwei der Täter zu sehen sein könnten.
Drei ehemalige RAF-Mitglieder überfallen zwei Geldtransporter, scheitern und tauchen unter. Hinweise gab es bislang so gut wie keine. Das hat sich nun geändert. Und auch ein neues Phantombild gibt es.
Seit 18 Jahren gibt es die RAF nicht mehr. Jetzt tauchen drei Mitglieder wieder auf und überfallen Geldtransporter. Bauen sie an einer „vierten Generation“?