Warten auf neue Rüstungsaktien
Zölle hin oder her: An der Börse zählen Rüstungsaktien nach wie vor zu den Gewinnern. Gute Chancen also für Börsengänge von Militär-Start-ups? Warum sich Anleger noch gedulden müssen.
Zölle hin oder her: An der Börse zählen Rüstungsaktien nach wie vor zu den Gewinnern. Gute Chancen also für Börsengänge von Militär-Start-ups? Warum sich Anleger noch gedulden müssen.
Das junge Unternehmen Stark soll die Bundeswehr mit unbemannten Angriffsdrohnen beliefern. Unter den Investoren befindet sich auch ein bekannter Name aus den USA.
Vier ehemalige Soldaten der Bundeswehr haben Einbrüche in Kasernen begangen und Ausrüstung gestohlen. Das sieht das Amtsgericht Eckernförde als erwiesen an – und weicht bei seinem Urteil deutlich von den Forderungen der Staatsanwaltschaft ab.
Auch wenn Boris Pistorius die Berichte aus der Ukraine über die deutschen Waffensysteme nicht glauben will: Sie sind von größtem Wert für die Bundeswehr.
Die Ukraine hat viele schwere Waffen aus der Bundeswehr erhalten. Einige haben sich offenbar nicht bewährt – oder konnten nicht optimal eingesetzt werden. Der Verteidigungsminister äußert sich überrascht.
Die Union und die SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. F.A.Z.-Autoren fassen zusammen, was in ihm steckt.
Drohnen sind heute ähnlich wichtig wie Kampfpanzer vor hundert Jahren. Nach mehr als einem Jahrzehnt endloser Debatten bekommt die Bundeswehr nun die Waffengattung, die den Krieg revolutioniert.
Laura Kluge wagt den Schritt in die Professional Women’s Hockey League, wo sie eine völlig neue Welt erlebt. Die Eishockeyspielerin erfüllt sich einen Traum – und muss plötzlich Autogramme geben.
Der Historiker Sönke Neitzel legt eine Geschichte der Bundeswehr vor. Damit verbindet er eine politische Forderung: Der deutsche Soldat sollte wieder kämpfen lernen.
Eine ARD-Doku von Anne Will und Julia Friedrichs will ergründen, wie es den Deutschen in der „Zeitenwende“ geht. Die Angstmacherei, die der Film zu kritisieren vorgibt, betreiben die Autorinnen selbst.
Der letzte Sommer vor dem Krieg? Das mag übertrieben klingen. Doch Deutschland und Europa müssen auf allen Ebenen mehr tun, um sich eines Angriffs erwehren zu können.
Eine neue Wehrpflicht würde voraussichtlich nicht für Frauen gelten. Egal, wie Frauen zur Bundeswehr generell stehen mögen: Für sie ist das eine schlechte Nachricht.
Die oberste Einkäuferin der Bundeswehr verspricht schnellere Aufrüstung. Sie kritisiert die Hersteller – und sieht ihre Koblenzer Behörde zu Unrecht am Pranger.
Die Bundesländer müssen den Zivilschutz massiv stärken. Denn für den Kriegsfall ist Deutschland schlecht gerüstet – nicht nur bei der Bundeswehr.
Endlich soll auch die Bundeswehr moderne Kampfdrohnen bekommen. Die Lieferanten sind nach F.A.Z.-Informationen zwei junge Unternehmen aus München.
Der SPD-Politiker Mützenich kann nicht länger bremsen. Aber es gibt noch eine andere Gefahr für den Aufbau einer Drohnenstreitmacht: das deutsche Beschaffungsunwesen.
Die Bundeswehr braucht Nachwuchs – deshalb drehen Soldaten beschönigende Videos über ihren Alltag. Die Realität in den Kasernen ist meistens trister.
US-Präsident Trump will die Welt mit Zöllen überziehen. Bei der Bundeswehr ist noch nicht viel vom 100-Milliarden-Euro-Segen angekommen. Und Reisen nach Großbritannien werden ein bisschen komplizierter. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der kleine Pawlos aus dem mittelhessischen Weilburg bleibt verschwunden. Die Polizei sucht weiter nach dem Jungen – doch neue Erkenntnisse bleiben aus. Die Polizei weitet die Suche mit Anzeigetafeln aus. Und auch ein Aufklärungsflugzeug kommt zum Einsatz.
Angesichts der Bedrohungslage muss die Verteidigung Deutschlands im Zentrum des Interesses stehen. Das geht nicht ohne eine Armee, die einen längeren Krieg durchhalten könnte.
Um Deutschland zu verteidigen, braucht es Soldaten. Doch die fehlen. Welche Vorschläge gibt es, um daran etwas zu ändern? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Zelte, Kampfflugzeuge, Satelliten: Das Beschaffungsamt der Bundeswehr kümmert sich um die Wehrtechnik und deren Wartung. Die Behörde steht notorisch unter Verdacht, ineffizient zu sein. Droht das Geld des Sondervermögens zu versickern?
Krieg in der Ukraine +++ Bedeutung der Meinungsfreiheit +++ Sondierungsgespräche CDU/CSU - SPD +++ Soldaten auf zivilen Stellen
Der Angeklagte Maximilian Eder sagt im Frankfurter Reichsbürgerprozess aus. Zu den konkreten Vorwürfen gegen ihn schweigt er, über sein Weltbild gibt der frühere Oberst der Bundeswehr dagegen viel preis.
Schwarz-Roter Kreditplan +++ Tom Enders im Gespräch +++ Bundeswehr +++ Russland und die Ukraine
Der Vertrag beschränkt Deutschlands Möglichkeiten, falls es sich gegen Russland verteidigen muss. Es wäre nicht leicht, sich aus diesen Bindungen zu lösen.
Auf dem F.A.Z.-Kongress sagt CDU-Chef Merz, was er mit Deutschland vorhat. Er stellt klar: Mit dem Schuldenpaket allein ist es nicht getan. Zum Beispiel brauche das Land „eine komplett andere Bundeswehr“.
Die Mehrheit der Abgeordneten im Bundestag hat dem kommenden Kanzler Friedrich Merz seine 180-Grad-Wende in der Schuldenfrage verziehen. Nun geht es darum, zu klären in welchen Bereichen gespart werden kann, wie Bundeswehr und Industrie Kapazitäten schaffen, um den Geldregen produktiv zu nutzen, wo Soldaten und Arbeitskräfte herkommen sollen, auf welche Weise Bürokratie und Vorschriftendschungel abgebaut werden können. Die wahre Mammutaufgabe wartet erst noch.
Der Rüstungsmanager hat Informatik studiert, war Bundeswehroffizier und befürwortet die Rückkehr der Wehrpflicht. Für die Verteidigung braucht es seiner Einschätzung nach mehr als Geld.
Der Weltlage zum Trotz wollen Gesinnungsethiker an Hochschulen noch immer nicht von Zivilklauseln lassen. Forscher, die mit der Bundeswehr kooperieren wollen, sollten den Konflikt nicht scheuen.
Die Sicherheitslage spitzt sich zu, doch hessische Unis halten an ihren Zivilklauseln fest. Wann Forschung friedlichen Zielen dient und wann nicht, ist allerdings Auslegungssache.
Der Bundestag hat den Weg freigemacht für eine deutlich höhere Staatsverschuldung. Nötig war das in dieser Form nicht. Und für die Wirtschaft geht es eigentlich um etwas anderes – in Deutschland und Europa.
Militärisches Gerät ist unabdingbar, und doch sollte darüber nicht vergessen werden, dass die Verteidigungsfähigkeit eines Landes auf einer zweiten Säule beruht: einer auf den Ernstfall vorbereiteten Infrastruktur.
Bei der Bundeswehr gäbe es mehr zu tun als Bier trinken und Skat spielen. Wie kann es sein, dass die Wehrbeauftragte jetzt „Langeweile“ als ein Hauptproblem der Truppe ausmacht?