Bundeswehreinsatz in Afghanistan verlängert
Die Bundeswehr bleibt für ein weiteres Jahr in Afghanistan. Der Einsatz wird unverändert fortgesetzt. Die Verteidigungsministerin warb zudem für eine Verlängerung des Einsatzes im Irak.
Die Bundeswehr bleibt für ein weiteres Jahr in Afghanistan. Der Einsatz wird unverändert fortgesetzt. Die Verteidigungsministerin warb zudem für eine Verlängerung des Einsatzes im Irak.
Die Bundeswehr leidet unter vielen Schnellaussteigern, Studienabbrechern und Soldaten, die erst gar nicht zum Dienst erscheinen. Jetzt will die Truppe ergründen, woran das liegt.
Spätestens seit dem Fall des Oberleutnants Franco A. schaut die Bundeswehr bei rechtsextremen Tendenzen genauer hin. Bislang war von Einzelfällen die Rede. Solche sind es laut jüngster Zahlen immer noch. Aber es werden mehr.
Im Irak hat sich beim Reinigen des Gewehrs eines Bundeswehrsoldaten ungewollt ein Schuss gelöst. Die Kugel verletzte zwei andere deutsche Soldaten am Bein.
Auch wenn Sicherheitsfachleute beim Kampf gegen das Coronavirus mit Bewunderung auf autoritäre Staaten wie China blicken: Der Preis der Bürger für ein angenommenes Mehr an „Sicherheit“ ist dort viel zu hoch.
Bei Großseuchen darf die Regierung Grundrechte aushebeln, sie kann Bürger zu einer Quarantäne zwingen. Gilt das auch für ganze Kommunen?
Der Soldaten- und Prepper-Verein, gegründet von ehemaligen Kommandosoldaten der Bundeswehr, ist inzwischen ins Visier des Verfassungsschutzes geraten. Nun scheint er in die Schweiz übersiedeln zu wollen.
Die Deutschen decken sich mit Lebensmitteln ein – aus Sorge, dass sie in Quarantäne müssen. Auch die Bahn und die Bundeswehr bereiten sich auf eine mögliche Epidemie vor.
In Deutschland spitzt sich die Lage rund um das Coronavirus zu. Während Gesundheitsminister Spahn eine Warnung ausspricht, starten die Behörden in NRW eine riesige Suchaktion, um eine Ausbreitung zu verhindern.
Die Islam-Debatte wird begleitet von dem Ringen, Freiheit und Autorität in Übereinstimmung zu bringen. Ein Plädoyer für eine versöhnte Verschiedenheit.
Im Rahmen der anlaufenden militärischen Großübung „Defender Europe 20“ entladen die amerikanische Streitkräfte am Freitag in Bremerhaven ein erstes Frachtschiff mit Panzern und Fahrzeugen. Für Samstag haben Friedensaktivisten zu einer Demonstration gegen die Übung in Bremerhaven aufgerufen.
Die Folgen von Exportverboten für Waffen und verzögerte Großaufträge bekommt vor allem Deutschland zu spüren. 2400 Stellen will Airbus Defence abbauen. Und es soll einen neuen Jagdbomber geben.
Deutschland muss mehr Verantwortung übernehmen, für seine Sicherheit, aber auch für die seiner Nachbarschaft. Aber was heißt das?
1,73 Billionen Dollar geben die Staaten für ihre Streitkräfte aus, mehr denn je. Stärker noch als die amerikanischen und chinesischen Ausgaben wachsen die deutschen. Trotzdem könnte sich Europa noch lange nicht allein verteidigen. Der IISS-Jahresreport.
Gegrillt wird von der Leyen vor dem Untersuchungsausschuss nicht. Sie gesteht zwar Fehler ein – doch die will sie selbst korrigiert haben. Haben die Abgeordneten die heutige EU-Kommissionspräsidentin geschont?
Die frühere Verteidigungsministerin von der Leyen hat eingestanden, dass es in ihrer Amtszeit Verstöße gegeben habe. Hilfe von externen Beratern sei immer notwendig.
Die Nato soll im Irak die gesamte Ausbildung der Armee übernehmen. Für die Bundeswehr ist das kein großes Problem – aber für die SPD.
Annegret Kramp-Karrenbauer hat den Kampf ums Kanzleramt verloren. Aber was bedeutet das für die Bundeswehr, die doch vom Kandidaten-Bonus profitieren wollte?
Die Nato wird in ihren Mitgliedstaaten von einer Mehrheit der Menschen geschätzt. Der Wille zur gegenseitigen Verteidigung ist aber offenbar begrenzt.
Ein Flugzeug der Bundeswehr ist mit Rückkehrern aus Wuhan in Berlin gelandet. 20 Menschen kommen nun in Quarantäne – und werden auf das Coronavirus getestet.
Die Grünen könnten bald das Sagen in der Außenpolitik haben. Spätestens dann müssen sie sich schwierigen Fragen stellen. Wie sehr hängen sie noch an alten Prinzipien?
Die Rostockerin Ann-Sophie Muxfeldt wurde von der Bundeswehr aus Wuhan ausgeflogen. Seit Samstagnacht ist sie in Quarantäne. Wie lebt es sich dort?
Ist die Bundeswehr ein Abbild der Gesellschaft? Eher ein Ausdruck der politischen Führung. Die predigt mehr Verantwortung, aber fürchtet jede Gewalt.
Das Elend bei der Truppe beginnt das Ansehen der Ministerin zu belasten. Nun reagiert Annegret Kramp-Karrenbauer. Gelingt ihr die Trendwende?
Die Verteidigungsministerin will die massiven Mängel bei der Einsatzbereitschaft der Streitkräfte nicht länger hinnehmen. Darum korrigiert Annegret Kramp-Karrenbauer nun ihren Kurs beim Beschaffungswesen.
Zwei Personen, die am Wochenende die Bundeswehr aus China zurückgeholt hat, wurden positiv getestet und zur Behandlung in die Uniklinik Frankfurt am Main gebracht.
Obwohl mehr Geld in die Bundeswehr investiert wird und Soldaten für unsere Gesellschaft immer wichtiger werden, wird der Zustand der Truppen seit Jahren bemängelt. Die Bundeswehr müsste einen elitären Status erlangen.
Ein Dolmetscher der Bundeswehr soll geheime Informationen an Iran verraten haben. Die Sache ist so brisant, dass selbst die Anklageschrift geheim bleibt.
58 Dienstwaffen sind der Bundeswehr in den vergangenen zehn Jahren abhanden gekommen. Das betrifft vor allem Pistolen und Gewehre. Die Linke warnt in diesem Zusammenhang vor Gefahr durch Rechtsextremisten.
Mit etwas Verspätung sind die mehr als 120 Rückkehrer aus China am Samstagnachmittag in Frankfurt am Main eingetroffen. Die Maschine hatte zuvor keine Genehmigung für eine Zwischenlandung in Moskau erhalten und auf Helsinki ausweichen müssen.
Die Bundeswehr bekommt immer mehr Geld, aber die Ausstattung der Truppe bleibt eine Peinlichkeit. Wenn Annegret Kramp-Karrenbauer Kanzlerin werden will, dann ist es höchste Zeit für klare Worte – und Taten.
Die Evakuierungsaktion ist angelaufen: Eine Maschine der Bundeswehr soll Deutsche aus der Provinz Hubei ausfliegen. Das Frankfurter Gesundheitsamt bereitet sich auf die Ankunft von mehr als 100 Passagieren vor.
Eigentlich soll es im Untersuchungsausschuss zur Berater-Affäre um die Vergabe von Aufträgen gehen. Aber er ist eher ein Lehrstück: darüber, wie einige verhindern wollen, dass sich in der Bundeswehr etwas ändert.
Heute ist Katrin Suder im Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre der Bundeswehr vorgeladen. Die frühere Staatssekretärin gilt vielen in der Sache als Schlüsselfigur.
Der Wehrbeauftragte sieht immer noch keine Verbesserungen bei der Bundeswehr. Dabei steigt der Etat geradezu sprunghaft. Was läuft da schief?
Die Bundeswehr muss so reformiert werden, dass sie potentielle Aggressoren abschreckt – und nicht qualifizierte Bewerber.