„Die Ukraine darf diesen Krieg nicht verlieren“
Parteivize Johannes Vogel fordert im Interview, auch schwere Waffen an die Ukraine zu liefern. Eine Distanzierung von der Position des Bundeskanzlers sieht er darin nicht.
Parteivize Johannes Vogel fordert im Interview, auch schwere Waffen an die Ukraine zu liefern. Eine Distanzierung von der Position des Bundeskanzlers sieht er darin nicht.
Die Bundesregierung zögert, Kiew mit schweren Waffen zu versorgen. Ein Rüstungskonzern setzt Bundeskanzler Scholz nun unter Zugzwang.
Der Kanzler und seine Verteidigungsministerin haben in wenigen Monaten beim Thema Waffenlieferungen an die Ukraine eine für die SPD erhebliche Strecke zurückgelegt. Harmonisch war das nicht immer.
Bundeskanzler Olaf Scholz verteidigt im „Spiegel“-Interview seine Politik im Ukrainekrieg. Die deutsche Zurückhaltung bei der Militärhilfe begründet er unter anderem mit dem schlechten Zustand des Bundeswehr-Materials.
Jens Bockwinkel besucht als Jugendoffizier Schulen, spricht mit jungen Menschen über Sicherheitspolitik und die Bundeswehr. Seit dem Beginn des Ukrainekriegs ist er gefragter denn je.
Slowenien stellt der Ukraine T-72-Panzer zur Verfügung. Dafür soll es von Deutschland Schützenpanzer vom Typ Marder bekommen. Die Verteidigungsministerin verteidigt die deutsche Linie.
Deutsche Rüstungswerte haben Konjunktur. Zulieferer und das europäische Ausland bieten Alternativen. Fonds haben es in Europa hingegen schwer.
Die Offensive der russischen Streitkräfte verändert nicht nur die Kriegführung. Westliche Staaten kündigen Lieferungen an, die lange als undenkbar galten.
Olaf Scholz kann die Debatte über die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine nicht beenden. Der Grüne Hofreiter wirft dem SPD-Kanzler vor, mit seinem Zaudern eine Eskalation bis zum „dritten Weltkrieg“ zu bewirken.
Im Fernsehen reden viele Ex-Generäle. Markus Laubenthal ist aktiv im Dienst und Stellvertretender Generalinspekteur. Er weiß, wovon er spricht.
Der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk fordert schwere Waffen von Deutschland. Der stellvertretende Generalinspekteur der Bundeswehr, Markus Laubenthal, wiegelt ab.
Die Ukraine benötigt schwere Waffen, Deutschland soll „Marder“-Schützenpanzer liefern. Doch da gibt es viele Probleme, die guter Wille alleine nicht lösen kann.
Opposition und Regierungspartner drängen den Kanzler. Die Union will den Bundestag über die Lieferung schwerer Waffen abstimmen lassen, falls die Regierung nicht handelt. Scholz sieht jedoch keinen Anlass für einen Kurswechsel.
Damit die 100 Milliarden für Aufrüstung nicht versickern, muss die Truppe ihren Einkauf von Waffen und Material reformieren. Der Vergleich zeigt: Andere Armeen machen es besser.
Als würde ein fremdes Kind adoptiert: eine Regenbogenfamilie über den langen Weg zum privaten Glück
Ein Krankenpfleger, der ein Medizinstudium anstrebt, eine Verkäuferin, die Sozialwissenschaften studieren will: Mutmachgeschichten von Menschen, die ihr Abitur nachholen.
Tausende Menschen haben an Ostermärschen der Friedensbewegung teilgenommen und gegen ein Aufrüsten der Bundeswehr demonstriert. Auch Waffenlieferungen an die Ukraine sieht die Gruppe kritisch – das hatte im Vorfeld für Irritationen gesorgt.
Die deutsche Friedensbewegung tut sich schwer mit einer klaren Haltung zum russischen Angriffskrieg. In Berlin formiert sich deshalb nun ein alternativer Ostermarsch. Er will die Opfer der russischen Invasion in den Blick nehmen.
Keine zusätzlichen 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr: Das ist die zentrale Forderung der Ostermärsche in Bruchköbel und anderswo.
Der CDU-Chef wirft der Bundesregierung in der Ukraine-Politik Tatenlosigkeit vor und sieht im Ausstieg aus der Kernkraft keinen Sinn. Wenn das „Sondervermögen“ scheitert, dann hält er auch Scholz für gescheitert.
Außenministerin Baerbock fordert auf ihrem Besuch von der Übergangsregierung in Mali ein „klares Bekenntnis zur Demokratisierung“. Wie das mit den Putschisten gelingen soll, wird jedoch nicht klar.
Drei Ausschussvorsitzende im Bundestag fordern auf einem Besuch schwere Waffen für die Ukraine und ein Öl-Embargo gegen Russland. Bundeskanzler Scholz ist über die Ausladung von Bundespräsident Steinmeier „irritiert“ und sagt, „es wäre gut gewesen, ihn zu empfangen“.
Mit dem Vorschlag, ausgemusterte Leopard 1 an die Ukraine zu liefern, eckt Rheinmetall an. Doch wie schwierig es mit Alternativen ist, sieht man auch am 100-Milliarden-Paket für die Bundeswehr.
Natürlich kann man es kritisieren, alte und abgeschriebene Rüstungsgüter zu reaktivieren. Angesichts der Lage sind solche Ideen aber nicht verkehrt.
Annalena Baerbock besucht Mali und dort auch die deutschen Truppen. Nachdem das Ende des EU-Ausbildungseinsatzes verkündet wurde, wird deren Zukunft im Land heftig debattiert.
Wird die Bundeswehr auch weiterhin in Mali stationiert bleiben? Außenministerin Annalena Baerbock macht sich ein Bild von der Lage im krisengeschüttelten Staat in Westafrika, der mit Russland auf Schmusekurs steht.
Zuletzt trainierten im Rahmen der EU-geführten Mission EUTM Mali etwa 300 deutsche Soldaten malische Armeeangehörige zum Kampf gegen Milizen und Terrorgruppen. Diese Ausbildung wird nach Angaben des EU-Außenbeauftragten Borrell nun vorerst beendet.
Mit neuen Hightech-Waffen will Peking endlich die Dominanz des amerikanischen Militärs brechen. Die Frage ist, ob das Motiv Angst oder Aggression lautet.
Deutsche Völkerkundemuseen +++ Putin und die russische Kirche +++ schlagkräftige Bundeswehr +++ Propaganda- Apparate
Die steigenden Preise werden die Bürger treffen, warnt der CDU-Chef. Mit Blick auf das geplante Sondervermögen für die Bundeswehr wirft Merz der Regierung mangelnden Kooperationswillen vor.
Die Lage in Mali ist verfahren. Die Verteidigungsministerin bezweifelt, dass der Bundeswehreinsatz dort noch „mit unseren Werten“ vereinbar ist. Doch ein Abbruch könnte ausgerechnet Russland nützen.
Russlands Krieg gegen die Ukraine demonstriert Deutschland gnadenlos die Folgen früherer Fehler und aktueller Zögerlichkeit. Heute unterschätzt es die Anpassungsfähigkeit einer Marktwirtschaft.
Die Bundeswehr soll mehr Geld bekommen – um auch technologisch aufzuholen. Denn andere Länder sind teils deutlich weiter: Wie die Türkei aus der Not heraus zu einem führenden Hersteller moderner Waffentechnik wurde.
Der italienische Rüstungskonzern Leonardo wirbt um Aufträge, es geht um Panzerfahrzeuge, Flugzeuge und mehr. Ein Gespräch mit seinem Vorstandschef Alessandro Profumo.
Im Prozess gegen Franco A. geht es zwischen dem Angeklagten und dem Vorsitzenden Richter abermals hoch her. Der Richter will wissen, woher die NS-Devotionalien stammen. Doch der Angeklagte gibt keine klaren Antworten.
Nach Jahren der Blockade stimmt die SPD der Bewaffnung von Drohnen zu, allerdings unter strengen Auflage. Die Union nennt das „Entmündigung“ der Bundeswehr