Scholz will eine starke Armee
Der Kanzler wiederholt seine Zusagen für mehr Geld und Material. Die Opposition fordert mehr Waffen für die Ukraine, aber auch Amerika zögert bei Kampfpanzern.
Der Kanzler wiederholt seine Zusagen für mehr Geld und Material. Die Opposition fordert mehr Waffen für die Ukraine, aber auch Amerika zögert bei Kampfpanzern.
Verteidigungsministerin Christine Lambrecht kündigt weitere Waffenlieferungen an die Ukraine an. Die Rede ist von Raketenwerfern und gepanzerten Fahrzeugen – nicht aber von Panzern.
Verbandschef Wüstner zufolge reichen 100 Milliarden Euro nicht aus. Zudem müsse die „Zeitarbeitsfirma“ Bundeswehr eine Perspektive für junge Menschen bieten.
In der Ampelkoalition mehren sich die Stimmen für eine Lieferung von Leopard- und Marder-Panzern in die Ukraine. Auch der ukrainische Außenminister Kuleba zeigt sich von der Bundesregierung enttäuscht.
Nach Extremismusfällen läuft seit mehr als zwei Jahren die Reform des KSK. Eva Högl will die „Phase des Dauerzweifelns“ nun beendet sehen und plädiert für eine Diskussion um künftige Aufgaben.
Die Verteidigungsministerin versucht, der Bundeswehr in der Nationalen Sicherheitsstrategie die zentrale Rolle zuzuweisen.
FDP und Grüne fordern mehr Waffen für die ukrainischen Streitkräfte. Der russische Botschafter in Berlin sieht eine „rote Linie“ überschritten.
Nach den militärischen Erfolgen der Ukraine fordern Grüne, FDP und Union, mehr schwere Waffen an die Ukraine zu liefern. Verteidigungsministerin Lambrecht und die SPD-Führung schließen das nicht aus, warnen aber vor Alleingängen.
Die Bundeswehr soll sich nach den Worten von Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) künftig wieder mehr auf die Landesverteidigung konzentrieren – und weniger auf Einsätze im Ausland.
Während die Ukraine um weitere Panzer bittet, arbeitet die deutsche Verteidigungsministerin weiter an der Zeitenwende. Der Bitte aus Kiew will sie vorerst nicht nachkommen.
Wenn Anton Hofreiter sich für die Ukraine einsetze, nehme er ihm das ab, sagt Armin Laschet. Markus Söder hatte gefordert, der Grüne brauche einen „ordentlichen Haarschnitt“ bevor er dessen Bekenntnis zur Bundeswehr glaube.
Sven Weizenegger suchte einst für die Telekom nach Sicherheitslücken. Heute bringt er die deutschen Streitkräfte digital auf Trab.
Bei der Frauenquote lief die Union den anderer Parteien hinterher. Zum Abschluss des 35. Parteitags stimmen die Delegierten nun dafür, ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr einzuführen. Werden sie damit zum Trendsetter?
Olympia 1972 in München hat den Sport für alle massiv beeinflusst. Aber aus dem damals offiziell gewünschten Gegenentwurf zum DDR-System ist an mancher Stelle eine unheimliche Annäherung entstanden.
Ein bewaffneter und maskierter Militärpolizist sichert die MAD-Befragung eines zivil angestellten Feuerwehrmanns ab und zeigt sich dann selbst an. Er gibt Zweifel am Vorgehen der Behörden zu Protokoll.
Die DDR wollte bei den Olympischen Spielen 1972 die Überlegenheit des Sozialismus beweisen. Westdeutschland sollte „auf eigenem Boden“ geschlagen werden. Die DDR-Funktionäre überließen dafür nichts dem Zufall. Ein Gastbeitrag.
Nachdem die malische Regierung ihre Feindseligkeiten gegen internationale Truppen im Land eingestellt hat, beteiligt sich die Bundeswehr nun wieder an der UN-Mission. Diese soll das Land stabilisieren.
Die malische Militärregierung lockert ihre Blockadehaltung, nun laufen Vorbereitungen für eine Wiederaufnahme der Aufklärungsmissionen.
Das Feuer am Brocken soll sich am Montagmorgen weiter ausgedehnt haben. Mehrere Löschflugzeuge sind im Einsatz, auch aus Italien kam Hilfe.
Bald hinter den Stereotypen: „Das Verhör“ ist ein temporeicher „Tatort“ über Männlichkeit und Frauenhass, der erst am Ende aus der Kurve fliegt.
Christian Ströbele ist im Alter von 83 Jahren einer Krebserkrankung erlegen; die Grünen trauern um einen eigenwilligen linken Bürgerrechtler
Die Bundeswehr werde im nächsten Jahr an einer Übungsserie in Australien teilnehmen, so der deutsche Generalinspekteur Eberhard Zorn. Auch die Marine soll in den Indo-Pazifik zurückkehren. Grund sei die enorme Aufrüstung Chinas.
Wie sich Ost und West mit Hilfe der richtigen Songs näherkamen: Zwei Bücher erkunden auf unterschiedliche Art die deutsch-deutsche Musikkultur.
Der Kanzler besucht ukrainische Soldaten, die in Norddeutschland für den Krieg gegen Russland an Flugabwehrkanonenpanzern ausgebildet werden. Von dem, was er sieht, zeigt er sich beeindruckt.
Christoph Pohlmann kann nicht sehen, wo er hingreift. Das hindert ihn aber nicht im Paraclimbing Team Germany an Wettbewerben teilzunehmen.
Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass Verteidigungsministerin Lambrecht Fragen eines Journalisten zu einem Flug mit ihrem Sohn beantworten muss – zumindest teilweise.
Drei Wochen lang hat es in der Sächsischen Schweiz gebrannt. Das Land will nun in eigene Technik investieren, um künftig schnell gewappnet zu sein – das geht ins Geld.
Das litauische Verteidigungsministerium teilt mit, dass der Stab der künftigen NATO-Brigade Anfang September ins Land verlegt wird. Die Bundeswehr schweigt, aber in Fachkreisen gilt der Zeitraum als wahrscheinlich.
Am Flughafen von Gao wurden russische Militärs gesichtet. Übernehmen sie nun die Kontrolle auch über Bundeswehr-Flüge?
Es gibt aktuell fast keine neue Zusagen für neue Waffenlieferungen in die Ukraine. Nun fordern drei Ampelpolitiker: Kiew braucht mehr Unterstützung, auch zu Lasten der Bundeswehr.
Die ersten deutschen Soldaten sind wieder zu Hause. Aber mit einem Regime, das in Mali seine Helfer der Freiheit beraubt, sollte man nicht länger kooperieren.
Der Außenpolitiker der Grünen spricht über seine Zeit bei der Bundeswehr und erläutert, warum es richtig war, die Truppe mit mehr Geld auszustatten. International sieht er sich fest an der Seite der Vereinigten Staaten.
In Berlin sollte man sich eingestehen, dass der Einsatz in Mali genauso gescheitert ist wie zuvor der in Afghanistan. Die Bundeswehr muss sich jetzt auf die Bündnisverteidigung konzentrieren.
In Mali ist ein Flugzeug gelandet, mit dem die Bundeswehr Truppen ablösen kann. Aber die Zweifel an der Mission bleiben. Immer mehr deutsche Soldaten fühlen sich im Stich gelassen.
Lässt die Regierung die Soldaten in Mali im Stich? Abgeordnete und die Wehrbeauftragte berichten von hoher Unzufriedenheit.
Die Angst der Deutschen vor horrenden Gasrechnungen ist groß. Das spielt Putin-Verstehern und Querdenkern in die Hände. Gerade zum jetzigen Zeitpunkt ist das fatal. Über eine gefährlich verschobene Debatte.