Haase mit Abstand vorne
Der parteilose Nino Haase, der in Mainz Oberbürgermeister werden möchte, hat seine sechs Mitbewerber deklassiert: Die Stichwahl bleibt ihm trotzdem nicht erspart.
Der parteilose Nino Haase, der in Mainz Oberbürgermeister werden möchte, hat seine sechs Mitbewerber deklassiert: Die Stichwahl bleibt ihm trotzdem nicht erspart.
Die Grünen fühlen sich als heimlicher Sieger, und die Sozialdemokraten sprechen plötzlich ganz anders als noch am Sonntagabend. Offenbar treibt sie die Angst vor Schwarz-Grün um.
Die CDU schneidet auch bei den Wahlen für die Berliner Bezirke mit Abstand am besten ab. Die Grünen wurden in drei Bezirken stärkste Kraft, die SPD hat in keinem mehr eine Mehrheit.
Immerhin: Berlin schafft es, Wahlen abzuhalten. Jetzt muss die Hauptstadt nur noch lernen, daraus Konsequenzen zu ziehen. Franziska Giffey scheint damit überfordert zu sein.
Die CDU gewinnt die Wahl mit Kai Wegner, doch rechnerisch reicht es weiterhin für die derzeitige Regierungskoalition. Bleibt alles bei Rot-Grün-Rot, oder springen die Grünen über ihren Schatten?
Am 5. März steht die Stichwahl zwischen Nino Haase (parteilos) und Christian Viering (Die Grünen) an. Eine Zäsur für die SPD.
Die Hauptstadt wählt, aber wie? Wir fangen die Stimmung ein, wo man sie am besten spürt: auf dem Berliner Alexanderplatz.
Kurz vor seiner geplanten Wiederwahl wird der Verkehrsdezernent immer mehr zum politischen Prügelknaben. Der spricht von einer Inszenierung.
Ob die Berliner Abgeordnetenhauswahl vor dem Bundesverfassungsgericht Bestand haben wird, ist noch offen. Legt man die bisherige Karlsruher Rechtsprechung zugrunde, lässt sich aber eine Tendenz erkennen.
Franziska Giffey muss um ihr Amt als Regierende Bürgermeisterin von Berlin bangen. Das neureiche Mainz sucht ein Stadtoberhaupt. Und: Eine Vermeer-Ausstellung der Superlative verzückt Kunstfreunde.
Nicht zu links, nicht Realo, sondern Idealo: Wie der junge Grüne Max Lucks unter dem Druck der Gegenwart einen neuen Typus Politiker etabliert, der nicht mehr über veganes Essen streiten will.
Als die Teuerung niedrig war und Indexmieten kaum erhöht werden konnten, hatte fast niemand ein Problem damit. Nun wollen die Grünen sie deckeln, möglichst auch für Altverträge. Doch ein Koalitionspartner macht nicht mit.
Seit 2022 versucht die Stadt Frankfurt, das Abstellen von Elektro-Rollern zu reglementieren. Die Zahl der registrierten Verstöße hatte sich zunächst verdoppelt.
Mit einem halben Jahr Verzögerung löst die Koalition ihr Versprechen ein. Vom 1. Mai an kostet die Eltern das letzte Krippenjahr nichts mehr.
Der Frankfurter Magistrat rechtfertigt die Preissteigerung bei Einzel- und Tageskarten mit Bussen und Bahnen. Im Gegenzug seien Zeitkarten für Geringverdiener um 70 Prozent billiger geworden.
Der Grünen-Politiker Wolfgang Siefert ist am Donnerstagabend zum neuen Mobilitätsdezernenten der Stadt Frankfurt gewählt worden. Sein neues Amt tritt er im Juli an.
Der Grünen-Politiker Wolfgang Siefert wird als Nachfolger von Parteifreund Stefan Majer für den Verkehr zuständig sein. Sein neues Amt soll er aber erst im Juli antreten.
Kurz vor der Berlin-Wahl baut die CDU ihren Vorsprung vor SPD und Grünen aus. Welches Bündnis die Hauptstadt regiert, bleibt völlig offen.
Die Grünen sind längst keine Partei der Jugend mehr, stellt der Soziologe Markus Klein fest. Das wird ihre Chancen bei Wahlen künftig noch vergrößern.
Wie kann der Westen die Proteste in Iran gegen das Mullahregime wirksam unterstützen? In der Paulskirche gab es darauf unterschiedliche Antworten.
Die Grünen in der Wetterau haben Thomas Zebunke zu ihrem Kandidaten für die Landratswahl im Herbst bestimmt. Zudem wählten sie zwei Direktkandidatinnen für die Landtagswahl.
Ralf Fücks war Vorsitzender der Grünen und kritisiert die Klimabewegung. Er warnt die Aktivisten vor einem Abdriften in Gewalt und autoritäres Denken. Statt auf Schrumpfkur setzt er auf grünes Wachstum.
Die Grünen in der Wetterau haben Thomas Zebunke zu ihrem Kandidaten für die Landratswahl im Herbst bestimmt. Zudem wählten sie zwei Direktkandidatinnen für die Landtagswahl.
Hessen bleibt ein Magnet für Berufspendler. In Hofheim macht ein Industrieunternehmen ein Grundstück in der Innenstadt für den Wohnungsbau frei. Und der Konzertveranstalter distanziert sich von Roger Waters. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Die Grünen) hat die Novelle des Naturschutzgesetzes im Landtag vorgestellt. Es soll zum Artenschutz beitragen.
Sandra Detzer folgt auf Dieter Janecek – und übernimmt ein Amt, das schon häufiger Sprungbrett war.
Die „Letzte Generation“ sollte sich ein Beispiel an den Grünen nehmen. Die lassen sich auf Kompromisse ein und verteidigen sie. Das verdient Anerkennung, nicht Häme, Spott oder gar Verachtung.
Die Koalition in Frankfurt hat vereinbart, die Elternbeiträge für das letzte Krippenjahr zu erlassen. Die SPD wirft den Grünen vor, das Projekt zu blockieren. Die Grünen sprechen von „Feldmann-Logik“: Man könne nicht „alles für alle umsonst“ machen.
Die Grünen-Kandidatin Manuela Rottmann stellt ihr Wahlprogramm für die Frankfurter Oberbürgermeisterwahl vor. Ihr Motto lautet: „Schneller ans Ziel.“
Die Wirtschaft und die CDU in Baden-Württemberg werfen den Grünen eine „lähmende Behäbigkeit“ vor. Die lehnen einen Zukunftskonvent ab und setzen einen neuen Normenkontrollrat ein.
Die Grünen würden in Bayern gerne mitregieren. Dass CSU-Chef Markus Söder ein solches Bündnis ausschließt, stört sie nicht. Doch ohne ein starkes Wahlergebnis wird daraus nichts.
Die neue Wirtschaftsdezernentin Christiane Hinninger (Die Grünen) wehrt sich gegen Kritik der IHK, aber die CDU-Rathausfraktion legt nach.
Die hessische Landesregierung reagiert auf die Kritik des Städtetages an der Einführung des 31-Euro-Tickets.
Das Ende von Lützerath nehmen viele Klimaaktivisten ihrer einstigen Lieblingspartei übel. Die Grünen-Ko-Chefin Ricarda Lang hält im F.A.Z. Podcast für Deutschland dagegen: „Für den Kohle-Kompromiss müssen wir uns nicht schämen.“
Als Bundeslandwirtschaftsminister wartet Cem Özdemir bisher vor allem ab – um bloß nicht anzuecken. Die Folge ist eine Landwirtschaftspolitik, die im Ungefähren bleibt.
Der neue Verteidigungsminister will die Bundeswehr „stark machen für die Zeit, die vor uns liegt“. Kanzler Scholz begründet die Wahl von Boris Pistorius mit dessen „Kraft und Ruhe“. Von den Grünen kommt Kritik.