Bühnen, Bildung, Bahnhofsviertel
Die Stadt Frankfurt freut sich auf ein abermaliges Fußball-Sommermärchen. Doch auch sonst wird 2024 ein ereignisreiches Jahr für die Stadt. Was in der Politik zu erwarten ist: ein Überblick.
Die Stadt Frankfurt freut sich auf ein abermaliges Fußball-Sommermärchen. Doch auch sonst wird 2024 ein ereignisreiches Jahr für die Stadt. Was in der Politik zu erwarten ist: ein Überblick.
Kämmerer Bastian Bergerhoff (Die Grünen) hat ungewöhnlich scharf die Arbeit der Bildungsdezernentin kritisiert. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Zehn Jahre prägte Tarek Al-Wazir als Hessens Wirtschaftsminister das Land und die Politik der Grünen. Nun muss er in die Opposition. Er spricht über den Konservatismus der Deutschen und die Frage, wer das Deutschlandticket erfunden hat.
Die Stadt freut sich auf ein abermaliges Sommermärchen: Während der Fußball-Europameisterschaft in Deutschland von Mitte Juni bis Mitte August werden fünf Spiele in Frankfurt ausgetragen. Doch auch sonst wird 2024 ein ereignisreiches Jahr für die Stadt. Was in der Politik zu erwarten ist: ein Überblick.
Die U-Bahnen und Straßenbahnen in Frankfurt werden noch bis mindestens 2046 von der VGF betrieben. Der neue Dienstleistungsauftrag hat aber noch weiter reichende Konsequenzen.
Dass sich Frankfurt für Deutschlands größten Kulturneubau entschieden hat, liegt auch an Sylvia Momsen. Die Grünen-Stadtverordnete nahm in der Diskussion um die Zukunft der Städtischen Bühnen eine zentrale Rolle ein.
In unserer letzten Best-of-Folge, bevor wir ab dem 02. Januar 2024 wieder aktuell werden, hören Sie eine Folge aus dem April mit der Politik-Redakteurin Helene Bubrowski und dem Grünen-Co-Chef Omid Nouripour.
Mit dem Amtsantritt des neuen Ersten Stadtrats werden die Dezernate in der Verwaltung neu zugeschnitten.
Nach Kritik von der Branddirektion reagiert Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert (Die Grünen) und will deshalb einen zentralen Radweg verändern.
Arbeitsminister Heil wird gegenüber Arbeitsverweigerern härter durchgreifen. Lob bekommt er von Finanzminister Lindner und aus der Union – die Grünen reagieren skeptisch.
Die Grünen in Hessen haben 2023 einen Misserfolg an den anderen gereiht. Wenn sie wieder siegen wollen, werden sie Freiheit und Eigenverantwortung stärker berücksichtigen müssen.
Die Grünen sind raus aus der Landesregierung in Hessen. Sie erkannten zu spät, wo sie eine Wende hätten hinlegen müssen.
Die Grünen in Hessen wollen die Fassade der Einigkeit wahren. Aber sie sind gespalten und weichen der Suche nach den Gründen für ihre Niederlage bei der Landtagswahl aus.
Der Kämmerer bringt einen Etatentwurf mit einem Defizit von 4,7 Millionen Euro ein. Investieren will die Stadt im Taunus in Kitas.
Feuerwehr und Rettungsdienste in Frankfurt fühlen sich nicht ausreichend einbezogen in die Verkehrsprojekte der Stadt. Die Grünen wehren sich nun gegen Kritik - versprechen aber Besserung.
Die Grünen bringen einander zum Weinen, besonders im Berliner Landesverband wird erbittert gestritten. Nun soll Nina Stahr einen Frieden vermitteln.
Zwei Grünen-Stadträte in Frankfurt lehnen eine Bezahlkarte für Geflüchtete ab. Die Verkehrswende bremst Rettungsdienste aus. Im Landtag wird über den Gewaltausbruch im Waldstadion diskutiert. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Bilder der Krawalle im Waldstadion entlasteten die Beamten eindeutig, meint Innenminister Peter Beuth. Die Grünen aber fragen, ob das Vorgehen der Beamten verhältnismäßig war.
Selbst wenn der Haushaltsstreit zwischen SPD, FDP und Grünen bald vorbei ist: Der Schaden ist längst angerichtet. Noch nie passte eine Koalition so schlecht zusammen.
Das Jahr 2023 lässt die hessischen Grünen in den Abgrund schauen. Der Gang in die Opposition bedeutet auch das Scheitern einer langfristigen Strategie. Wird in Hessen wieder einmal eine nationale Entwicklung vorweggenommen?
Das Linksbündnis in der Wiesbadener Stadtverordnetenversammlung hält daran fest, die Schwarzfahrer in den Bussen nicht mehr mit einer Strafanzeige zu behelligen
Das industrielle Herz Wiesbadens schlägt laut, aber die Politik hört bislang nicht zu. Das will ein Beirat ändern
Sechs lokale Vereine und Initiativen wurden für ihr Engagement mit dem Integrations- und Diversitätspreis der Stadt Frankfurt ausgezeichnet.
Ständig scheint es in der Frankfurter Koalition aus Grünen, SPD, FDP und Volt Streit mit der FDP zu geben. Kommt darauf an, sagt die FDP.
Tina Zapf-Rodriguez wird nach dem Willen der Grünen im Juli neue Frankfurter Stadträtin für Umwelt, Klima und Frauen. Die Wahl findet im Februar statt.
Die Pläne von CDU, SPD und FDP, führende Landtagsabgeordnete besser zu bezahlen, sind gescheitert. Die Grünen hatten vor einem Hoppla-hopp-Verfahren gewarnt.
Die Pläne von CDU, SPD und FDP, führende Landtagsabgeordnete besser zu bezahlen, sind gescheitert. Die Grünen hatten vor einem Hoppla-hopp-Verfahren gewarnt. Nun muss der nächste Landtag entscheiden.
Hessens scheidende Umweltministerin Priska Hinz (Die Grünen) schlägt einen „Wassercent“ als Umweltabgabe vor. Das will gut überlegt sein.
Anlass für die Entscheidung ist ein Streit über die Verkehrspolitik. Die Grünen werfen der SPD vor, Oberbürgermeister Belit Onay vor der Wahl schwächen zu wollen. Die CDU zeigt sich offen für eine Zusammenarbeit.
Das Land will zwischen zwei Ortsteilen von Buseck nahe Gießen eine neue Strecke bauen – doch auch der Rathauschef hat andere Wünsche. Zudem fühlt er sich vom Land unzureichend informiert.
Der viertägige Parteitag der Grünen hat gezeigt: Die Partei braucht dringend eine Reform ihrer Strukturen.
Am späten Samstagabend debattieren die Grünen auf ihrem Parteitag über die Migrationspolitik. Die Grüne Jugend sieht die Parteispitze auf dem falschen Weg – und verliert am Ende doch klar.
Bei einer hitzigen Debatte auf dem Parteitag wurde Kritik an der Asylpolitik der Ampel laut – besonders aus den Reihen jüngerer Delegierter. Doch ein Antrag der Grünen Jugend scheiterte.
Die Grünen werden häufig für die Integrationsprobleme verantwortlich gemacht. Damit wird ihr politischer Einfluss überschätzt. Die Forderung nach einer „Multi-Kulti“-Gesellschaft war in der Partei umstritten.
Zumindest auf dem Parteitag gibt es für die Grünen gute Ergebnisse. Der Parteivorstand wurde wiedergewählt – die schwierige Debatte über Migration auf den späten Samstagabend verschoben.
Die Vorsitzenden der Grünen, Omid Nouripour und Ricarda Lang, wurden von den Delegierten für zwei weitere Jahre gewählt. Beide dankten einander für die bisherige gute Arbeit.