Grüne kritisieren Arbeitspflicht für Asylbewerber
In der Debatte um Pflichtarbeit für Asylbewerber für 80 Cent pro Stunde warnen die Grünen vor mehr Bürokratie für die Kommunen. Die FDP befürwortet den Vorstoß hingegen.
In der Debatte um Pflichtarbeit für Asylbewerber für 80 Cent pro Stunde warnen die Grünen vor mehr Bürokratie für die Kommunen. Die FDP befürwortet den Vorstoß hingegen.
Die Grünen hatten bis zuletzt Bedenken, das Kabinett hat sich nun aber auf eine bundesrechtliche Regelung für eine Bezahlkarte für Asylbewerber geeinigt. Einzelheiten muss allerdings das Parlament noch klären.
Innerhalb von zwei Jahren entwickelten sich die Grünen vom Medienliebling zur unbeliebtesten Partei. Nur die AfD ist noch weniger gelitten. Wie konnte es dazu kommen?
Die Mehrheit des Europaparlaments stimmt für das umstrittene Renaturierungsgesetz. Der Fraktionsvorsitzende der Christdemokraten Weber warnt vor mehr Bürokratie für die Bauern. Die Grünen sehen die Bauern als Gewinner.
Wirtschaftsminister Habeck will das Abscheiden und Speichern von Kohlendioxid ermöglichen, um die Klimaschutzziele zu erreichen. In einem Detail sind Politiker von SPD und Grünen nicht einverstanden.
Das Wirtschaftswachstum in Deutschland lahmt. Nun will die Partei von Wirtschatsminister Habeck einen neuen Fonds auflegen, um das zu ändern. Dafür soll auch die Schuldenbremse reformiert werden.
Aktuell können sich die an den landesweit aufgestellten Messtationen erhobenen Werte zwar sehen lassen: Bis 2030 soll die Luftqualität aber viel besser werden.
Die Grünen engagieren sich gern in großen Demonstrationen gegen den Rechtsextremismus. Aber die Begeisterung lässt deutlich nach, wenn es darum geht, der AfD mit politischen Lösungen das Wasser abzugraben.
Der Plan, Flüchtlingen weniger Geld in bar auszuhändigen, findet im Hessischen Landtag breite Unterstützung. Nur eine der fünf Fraktionen vermeidet es, sich inhaltlich festzulegen.
Atomausstieg, Heizungsgesetz, Agrardiesel: Den Grünen schlägt aus vielen Gründen derzeit Ablehnung entgegen. Breitere Zustimmung in der Gesellschaft wird die Partei erst bekommen, wenn sie sich auch selbst mehr zumutet.
Zwei Leserbriefe zu den Demonstrationen gegen die AfD +++ Bündnis90/ Die Grünen +++ Geschlechtergerechter Sprachgebrauch
In Hessen wird über die Einführung eines Wassercents debattiert, wir beleuchten die Krankheit ME/CFS und in Königstein wird erstmals eine Frau zur Bürgermeisterin gewählt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ein Teil des Gutleuthafens in Frankfurt soll zu einem Wohngebiet werden. Die Grünen verteidigen diese Pläne gegen Kritik der IHK.
Es ist schlimm, wenn Politiker mit Gewalt davon abgehalten werden zu sprechen. Noch schlimmer ist es, wenn Politiker anderer Parteien dazu schweigen.
Die Grünen hätten es sich wohl nicht träumen lassen, dass es ihnen eines Tages so ergeht wie Franz Josef Strauß. Der konnte auftreten, wo er wollte, er wurde angepöbelt und war als Feindbild auserkoren. Von wem doch gleich?
Nach einem Auftritt am Abend muss die Polizei der Bundesvorsitzenden der Grünen zu Hilfe eilen. Zuvor war schon die traditionelle Aschermittwochs-Veranstaltung der Grünen wegen massiver Blockaden abgesagt worden.
In Baden-Württemberg haben wütende Demonstranten den politischen Aschermittwoch der Grünen verhindert. Jürgen Trittin und seine Parteikollegen sprechen von einer „Niederlage für die Demokratie“.
Voriges Jahr hat die größte Stadt Hessens mehr als drei Milliarden Euro Gewerbesteuer eingenommen. Die Linke fordert vergeblich, trotzdem den Hebesatz zu erhöhen.
Die 36 Jahre alte Grüne aus Gelsenkirchen stellt ihre Partei auf einen schwierigen Wahlkampf ein. Den Vorwurf, dass die Grünen mit ihrer Politik für die Bauernproteste verantwortlich seien, weist sie im Gespräch mit der F.A.Z. zurück.
Für die Grünen könnte es bei der Landtagswahl in Thüringen knapp werden. Zuletzt lagen sie zwischen vier und sechs Prozent. Nun haben die Delegierten die beiden Spitzenkandidaten gewählt.
In Frankfurt ist derzeit der Fahrplan von Bussen und Bahnen ausgedünnt, um Ausfälle zu vermeiden. Die Stadtverordneten fragen nach Lösungsvorschlägen.
Hessens Unternehmen wollen auf Wasserstoff umsteigen und hoffen, dass die neue Koalition in Wiesbaden sie stärker unterstützt als die schwarz-grünen Vorgänger. Versprochen haben es CDU und SPD jedenfalls.
Die hessischen Grünen üben sich bei ihrem Landesparteitag in Harmonie. Gerade so, als hätten sie die Landtagswahl nicht verloren, sondern gewonnen. Die neuen Vorsitzenden müssen nun für eine ehrliche Debatte sorgen.
Auf dem ersten Parteitag ihres Bündnisses kritisiert Sahra Wagenknecht, dass die Debatten im Land so roh geworden seien. Sie selbst schlägt schroffe Töne an.
Am Holocaust-Gedenktag demonstrieren viele tausend Menschen gegen Rechtsextremismus, die Grünen wählen zwei neue Landesvorstände und analoge Fotografie kann, was digitale nur gerne könnte. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die hessischen Grünen wählen in Frankfurt einen neuen Landesvorstand und debattieren über ihre Rolle in der Opposition.
Außenministerin Annalena Baerbock besucht Jordanien. Die Grünen-Politikerin spricht mit ihrem jordanischen Amtskollegen Ayman Safadi über die Auswirkungen des Krieges in Nahost.
Wirtschaftsminister Habeck, Hauptredner beim Jahresempfang der rheinland-pfälzischen Kammern, zeigt sich in Mainz selbstkritisch.
Die Grünen-Politikerin Renate Künast hat sich vor Gericht in zweiter Instanz gegen Meta durchgesetzt. Der Konzern muss ein im Netz kursierendes Falschzitat großflächig löschen.
Die Grünen müssten ihre offenbar gewordenen Schwächen besser aufarbeiten, meint der Wetterauer Kreisvorsitzende Thomas Zebunke vor dem Landesparteitag am Samstag. Er sieht zu wenig Nähe zum ländlichen Raum und zu kleineren Betrieben.
Alle guten Dinge sind vier: Eben deshalb setzt man im Mainzer Zentralklärwerk in Zukunft auf eine weitere, sprich: eine vierte Reinigungsstufe
Der Wiesbadener Schlossplatz wird grundlegend umgestaltet. Weil Feste trotzdem stattfinden sollen, werden die Bauarbeiten mindestens drei Jahre dauern.
Wie in Wiesbaden getroffene Entscheidungen in den Regionen Hessens ankommen, liegt an den drei Regierungspräsidenten. Einer von ihren tritt demnächst sein Amt an.
Der CDU-Politiker Ulrich Krebs strebt eine vierte Amtszeit im Hochtaunuskreis an. Seine Herausforderer kommen diesmal von den Grünen und der AfD.
Die Union hält das von den Ampel-Parteien beschlossene Abschiebegesetz für unzureichend: Es werde zu keinen Abschiebungen in großem Stil führen. Kritik kommt auch von der Grünen Jugend – jedoch aus anderen Gründen.