Die Eigentore der Politiker
Die Grünen schießen die schönsten. Auch die SPD beweist Talent. Den Jahrhunderttreffer aber verdanken wir unserer ehemaligen Kanzlerin.
Die Grünen schießen die schönsten. Auch die SPD beweist Talent. Den Jahrhunderttreffer aber verdanken wir unserer ehemaligen Kanzlerin.
Die Bundestagsabgeordnete Melis Sekmen wechselt von den Grünen zur CDU. Entfremdet hatte sie sich von ihrer alten Partei schon vor dem Messerangriff in Mannheim.
Die Ampelregierung streitet über die neue Bundesbehörde, es ist ein Prestigeprojekt von Finanzminister Christian Lindner. Doch die Grünen wollen dem Vorhaben erst zustimmen, wenn ein weiterer Gesetzentwurf vorangebracht wird.
Vor allem in den Speckgürteln lohnen sich Wohnungen als Geldanlage, sagt ein Immobilienfachmann im Interview – und verrät, was mit Blick auf die Zahl der Zimmer ratsam ist.
Die Grünen nominieren mit Gesine Bonnet ihre Oberbürgermeisterkandidatin für 2025. Kritik am derzeitigen Amtsinhaber bleibt derweil aus.
Trotz des Koalitionsbruches mit der CDU wegen Bürgermeister Thomas Winkler (Die Grünen) haben die Grünen ihn einstimmig zu ihrem Kandidaten gewählt.
Eine Politikerin aus der Gründergeneration der Grünen erinnert sich und zeigt unfreiwillig, wie die Partei erfolgreich regieren könnte.
Die Koalition aus Grünen, CDU und Volt zieht eine Bilanz aus dem ersten Amtsjahr von Darmstadts Oberbürgermeister Hanno Benz. Die Fraktionen sind ernüchtert.
Den einen zu woke, den anderen zu wenig: Die Grünen können es gerade keinem recht machen. Manche denken schon: Jetzt muss Robert Habeck uns retten.
Ende des Jahres will Eschborn seine kommunale Wärmeplanung vorlegen – vier Jahre früher als verlangt. Man wolle den Bürgern Planungssicherheit geben, sagte Stadträtin Bärbel Grade (Die Grünen).
Mit dem Kauf von Eintrittskarten für die Fußball-Europameisterschaft ist die hessische Sportministerin Diana Stolz (CDU) in die Kritik geraten. Das sei „abstrus“, meint der Bund der Steuerzahler. Die Grünen sprechen von Verschwendung.
Jetzt jagt ein Geheimtreffen das nächste: In der Haushaltskrise suchen SPD, Grüne und FDP fieberhaft nach einer Lösung. Die Grünen pochen darauf, nochmal die Schuldenbremse auszusetzen.
Nach der Wahlniederlage grübeln die Grünen, ob ihr Stimmenschwund an der Klimabewegung liegt. Die setzt mit ihren Forderungen ohnehin nicht nur auf eine Partei.
Die Weiterentwicklung der Skyline stößt auf breite Zustimmung. Der neue Hochhausplan wird auch von Teilen der Opposition unterstützt.
Nach dem schlechten Ergebnis der Grünen bei der Europawahl will Cem Özdemir mehr über Migrationsprobleme und Sicherheit sprechen. Die Partei habe unterschätzt, wie sich die Welt der Jugendlichen verändert habe.
Der Klimawandel wird von den Wählern nur als eine Aufgabe unter vielen gesehen. Doch solange der linke Flügel der Grünen das nicht versteht und die Partei dominiert, werden die Wahlergebnisse nicht besser werden.
Mehr Macht für Habeck, mehr Pragmatismus in der Asylpolitik und weniger Bevormundung im Klimaschutz: Nach dem schlechten Abschneiden der Grünen geht Winfried Kretschmann mit der eigenen Partei hart ins Gericht.
Die ehemalige Dondorf-Druckerei in Frankfurt wird nicht abgerissen. Was die Stadt jetzt damit vorhat, wird gelobt – aber nicht von allen.
Die Grünen suchen Gründe für die Wahlverluste. Dabei finden sie interessante Ansatzpunkte für künftige Richtungskämpfe.
Bei den Kommunalwahlen im Südwesten können die Grünen nicht an ihre Wahlerfolge von vor fünf Jahren anknüpfen. CDU und AfD gewinnen vielerorts dazu.
Es gibt nicht nur eine Erklärung dafür, warum die Grünen in Mainz bei der Europa- und Kommunalwahl deutlich besser abgeschnitten haben als auf Landes- und Bundesebene. Innenstädte sind noch immer ihr Nährboden.
In Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern liegt die Partei vor der CDU. In den Stichwahlen in Thüringen setzt sich die AfD nicht durch. In Hamburg verdrängt die SPD die Grünen in allen Bezirken auf Platz zwei.
Im Saarland, in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz geht die CDU als Siegerin aus den Kommunalwahlen hervor. Die Grünen schwächeln auf dem Land.
Die SPD will mit einer deutlich härteren Haltung als bisher in weitere Gespräche in der Ampel-Koalition ziehen, auch bei den Verhandlungen über den Bundeshaushalt für das nächste Jahr.
Der hessische Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori von der SPD kritisiert die Regierungsparteien in Berlin. Die Union sieht sich als letzte verbliebene Volkspartei, und die enttäuschten Grünen attackieren die AfD.
Man schaue vor allem auf den Frankfurter Westen: Das Thema Asyl muss so bewältigt werden, dass es von der politischen Tagesordnung verschwindet. Es gibt den radikalen Parteien zu viel Futter.
Die Umwandlung einer Geschäfts- und Durchgangsstraße in eine fahrradfreundliche Straße sorgt weiter für Diskussionen. Die IHK protestiert im Namen der Gewerbetreibenden. Die Grünen erwidern die Kritik.
Im Osten erreicht die AfD fast 30 Prozent. Die Grünen werden pulverisiert – weil sie jene verloren haben, die sie sicher glaubten: die Jungwähler. Kanzler Scholz bekommt einen Denkzettel, selbst von SPD-Wählern.
Mit leichten Gewinnen bei der Europawahl wird die CDU in Hessen wie schon bei der Landtagswahl im Herbst stärkste Kraft im Land. Die Grünen verlieren deutlich, die SPD schiebt sich anders als bundesweit vor die AfD auf Platz zwei.
Die Grünen haben auch in Hessen deutlich verloren. Hingegen darf Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) das Ergebnis als Bestätigung für seinen Kurs sehen.
Die SPD tritt mit Wahlkämpfer Scholz auf der Stelle. Die Grünen investieren viel, bekommen aber erheblich weniger Stimmen. Und die FDP leidet – mal wieder.
Die Unionsparteien sind laut frühen Hochrechnungen doppelt so stark wie die SPD. Die AfD dürfte vor den Sozialdemokraten liegen.
Der Kanzler geht aufs Ganze, und auch der CDU-Chef weiß: Die Europawahl ist sein erster großer Test. Die Grünen haben viel zu verlieren, Sahra Wagenknecht kann nur gewinnen. Ein Überblick.
Die Reise des Frankfurter Kulturausschusses nach Krakau und Auschwitz soll nachbereitet werden. In der jüngsten Sitzung ging es auch um die Förderung der freien Szene.
Nach dem Ende der schwarz-grünen Zusammenarbeit widersetzen sich die Grünen dem Entwurf von Kämmerer Jens Uhlig (CDU).
Die Grünen werfen der Koalition aus CDU und SPD im Landkreis Darmstadt-Dieburg den Ausstieg aus dem umweltfreundlichen Nahverkehr vor.