Bedingt wehrhaft
Großbritanniens oberster Soldat äußert Zweifel an der Wehrhaftigkeit des eigenen Landes. Der General sieht außerdem die Bereitschaft der Gesellschaft sinken, „Waffengewalt zu einem guten Zweck einzusetzen“.
Großbritanniens oberster Soldat äußert Zweifel an der Wehrhaftigkeit des eigenen Landes. Der General sieht außerdem die Bereitschaft der Gesellschaft sinken, „Waffengewalt zu einem guten Zweck einzusetzen“.
Die litauische EU-Ratspräsidentin Dalia Grybauskaite hat wenig Hoffnung, dass Kiew bald das Assoziierungsabkommen mit der Union unterschreibt. Die EU bleibe „offen für das ukrainische Volk“, nicht aber für seine Regierung.
Immer mehr Staatsoberhäupter nehmen nicht an den Olympischen Spielen im russischen Sotschi teil. Auch Litauens Präsidentin Grybauskaite sagte ihre Reise ab.
Frankreich will, dass die EU die Militärmission in Zentralafrika bezahlt. Angela Merkel und die meisten übrigen Mitgliedsländer lehnen dies ab: Man könne nicht überall eingreifen, sagte die Kanzlerin in Brüssel.
In der Abwicklung von Pleitebanken ist die Rolle der EU zu klein, findet Parlamentspräsident Martin Schulz. Er will die Beschlüsse der Finanzminister im Parlament stoppen. Italiens Ministerpräsident fordert zusätzliche Finanzhilfen für Reformen.
Nike veröffentlicht seine Geschäftszahlen zum dritten Quartal, das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung und das Institut für Weltwirtschaft geben ihre Konjunkturprognosen heraus und der Bundesrat trifft sich zur Plenarsitzung in Berlin.
Der ukrainische Oppositionspolitiker Klitschko hat die EU aufgerufen, die Ukraine weiter zu unterstützen. An diesem Donnerstag beginnt in Brüssel ein EU-Gipfel, der sich mit dem Konflikt zwischen der Ukraine, Russland und der EU berfassen soll.
Leider hat die EU-Kommission nicht dazu beigetragen, die populistische Debatte über die sogenannte Armutseinwanderung zu versachlichen. Der Binnenmarkt braucht nicht nur die Bewegungsfreiheit von Kapital, sondern auch von Arbeit.
Brüssel belohnt Belgrad für die Entspannung der Beziehungen zum Kosovo, die unter massivem Druck der EU zustande kam. Im Januar werden Beitrittsgespräche mit Serbien aufgenommen.
Catherine Ashton verschafft sich zunehmend Autorität. Nun verzichtet sie auf den Sonderbeauftragten der EU für den Nahen Osten. Damit macht sie sich auch bei diesem Thema zur ersten Ansprechpartnerin Washingtons.
Spätestens seit der Zypern-Rettung fürchten auch viele deutsche Anleger, dass sie im Krisenfall für ihre Bank zahlen müssten. Kleinere Guthaben seien sicher, heißt es dazu aus Brüssel. Dort rückt auch ein Kompromiss bei der Bankenunion näher.
In Washington entscheidet der Offenmarktausschuss der amerikanischen Notenbank über die Zinssätze, das Münchner Ifo-Institut gibt den Geschäftsklimaindex für Dezember bekannt und Tui lädt in Hannover zur Bilanzpressekonferenz.
Das Bundesverfassungsgericht hat den nordrhein-westfälischen Braunkohletagebau Garzweiler II gebilligt – manch einer in der Landesregierung atmet auf. Doch aus Brüssel droht weiteres Ungemach.
Die Kombination aus Verteidigung und Ursula von der Leyen enthält sowohl Gegensätze, als auch Übereinstimmungen. Verschiedene Schritte auf der Karriereleiter prägen den Weg der CDU-Politikerin ins Verteidigungsministerium.
Die EU hat sich auch nach Gesprächen mit Russlands Außenminister Lawrow weiterhin offen für Assoziationsgespräche mit der Ukraine gezeigt. Kritisiert wurden gegenteilige Twitter-Äußerungen von Nachbarschaftskommissar Füle.
Sollten Israel und ein künftiger Staat Palästina dereinst einen Frieden schließen, stellt Brüssel beiden Ländern eine „besondere privilegierte Partnerschaft“ in Aussicht.
Die EU-Außenminister beraten mit Russlands Außenminister Lawrow derzeit über die Lage in der Ukraine. Zuvor kritisierten einige von ihnen Moskau für den Druck auf Kiew scharf.
Die Einkäufer in den Unternehmen wissen am besten, wie der Handel demnächst läuft. Heute kommen die Ergebnisse einiger Einkaufsmanager-Befragungen. Die Internationale Energie-Agentur legt ihren Bericht zum Kohlemarkt vor.
Auch am Sonntag demonstrieren in Kiew Zehntausende gegen den ukrainischen Präsidenten Janukowitsch. Die EU-Kommission will die Gespräche mit der Ukraine vorerst aussetzen.
Längst war klar, dass die CDU bei der Verteilung der Ressorts Verzicht üben müsse. Ronald Pofalla wollte nicht bleiben; Ursula von der Leyen war zu stark für Strafen. Ein Panorama der Machtverteilung.
Aktuelle Zahlen zu Griechenlands Finanzen lassen hoffen. Doch der Schein trügt: bei näherer Betrachtung erscheinen die Erfolge nicht mehr ganz so glanzvoll.
Der Gründer der Alternative für Deutschland, Bernd Lucke, ist ein frommer Mann. Zusätzlich lebt er einen seltenen Idealismus: Der Ökonomie-Professor spürt die Pflicht, die Welt zu retten.
Im Tauziehen um die Übernahme von E-Plus durch O2 haben Wettbewerbshüter Zweifel. „Wir stehen der Tendenz zu mehr Konzentration auf den Mobilfunkmärkten kritisch gegenüber“, sagte der Vorsitzende der Monopolkommission Daniel Zimmer der F.A.Z..
Der Aufsichtsrat des Berliner Flughafens wählt Klaus Wowereit heute wieder zu seinem Vorsitzenden. Die Reeder sagen, wie ihr Geschäft läuft. Und die Gewerkschaft Verdi klagt über Rechtsverstöße der Telekom.
In London simulierten Fachleute Verhandlungen, die zwischen Großbritannien und der EU anstehen. Nichts Gutes ist zu erwarten, weder für London noch für Brüssel.
Nach Angaben des EuGH-Generalanwalts verletzt die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung die europäischen Grundrechte. Von Seiten der EU könnte demnach keine Verpflichtung für den deutschen Gesetzgeber bestehen.
Die „Volcker-Regel“ soll Amerikas Banken verbieten, an der Börse auf eigene Rechnung zu handeln. Heute wird der Gesetzentwurf vorgestellt. In Deutschland zählt der Bundesrechnungshof auf, wo die öffentlichen Kassen Geld verschwenden.
Nach Ansicht des französischen Außenministers Fabius verteidigt Frankreich in Zentralafrika die Sicherheit aller Europäer: Die EU werde den Einsatz mitfinanzieren. In Brüssel gab es dafür keine Bestätigung.
In Brüssel treffen sich die Finanzminister der Eurogruppe, die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young lädt zur Jahrespressekonferenz und aus Paris kommt der Oecd-Frühindikator für Oktober.
Die griechische Regierung hat eine weitere Kraftprobe überstanden: Das Parlament in Athen billigte den Haushalt 2014. Erstmals nach sechs Jahren rechnet die Regierung wieder mit einem leichten Wirtschaftswachstum.
Ab Januar gilt für Bulgaren und Rumänen die Arbeitnehmerfreizügigkeit. Deutsche Kommunen stellen sich auf mehr Zuwanderer ein.
Der Paysender Sky kauft rund ein Viertel des Senders Sport1. Der Ford-Chef bleibt bis Ende 2014. Und die EU hat Elektronik-Unternehmen durchsucht.
Die EU-Mitgliedsstaaten streiten seit Monaten über die Armutswanderung in der Union. Ergebnislos. Nun hat Bundesinnenminister Friedrich seine Amtskollegen vor ihrem Treffen in Brüssel unter Druck gesetzt.