Mit Gipfeln gegen die Wirtschaftskrise?
Das Wichtigste für Sie am Dienstag: Kanzler Scholz lädt zum Industriegipfel, Finanzminister Lindner zum Gegengipfel und Wolfsburg empfängt den BVB zum Krisengipfel im DFB-Pokal. Der F.A.Z. Newsletter
Das Wichtigste für Sie am Dienstag: Kanzler Scholz lädt zum Industriegipfel, Finanzminister Lindner zum Gegengipfel und Wolfsburg empfängt den BVB zum Krisengipfel im DFB-Pokal. Der F.A.Z. Newsletter
In Brandenburg und Thüringen beginnen Koalitionsverhandlungen mit dem BSW. Der Weg dahin war schwer. Die Einigungen zur Friedenspolitik in den Präambeln unterscheiden sich deutlich voneinander.
Dietmar Woidkes SPD und das BSW verhandeln still – und erfolgreich. Was läuft anders als in Sachsen und Thüringen?
in Brandenburg wollen SPD und BSW Koalitionsverhandlungen aufnehmen. In Thüringen steht eine Brombeer-Koalition auf der Kippe. In Sachsen wird weiter sondiert.
BSW und SPD wollen von Brandenburg aus Frieden in die Welt bringen. Doch entscheidend ist letztlich nicht die Präambel eines Koalitionsvertrages, sondern was daraus gemacht wird.
In Brandenburg soll niemand zurückgelassen werden. Dann sollte sich auch niemand, in Bund und Ländern, Menschenverächtern wie Putin andienen.
In Brandenburg haben SPD und BSW eine stabile Mehrheit. Die Sondierungsgruppen beider Parteien geben nun grünes Licht für Koalitionsgespräche. Die Parteivorstände müssen noch zustimmen.
Die neun Verdächtigen sind zwischen 16 und 23 Jahre alt. Sie sollen unter anderem einen Mann unter Schlägen gezwungen haben, sein T-Shirt mit Bezug zur linken Szene herauszugeben.
Seit Monaten ermittelt das Zollfahndungsamt Essen gegen eine osteuropäische Tätergruppe. Sie sollen in NRW eine illegale Zigarettenfabrik betrieben und die Ware auf dem deutschen und europäischen Schwarzmarkt verkauft haben.
Das Bundesinnenministerium muss dem Portal Nius darüber Auskunft geben, gegen wen es im Jahr 2022 mit einem Unterlassungsbegehren vorgegangen ist. Das entschied das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg.
Migration, Bildung, Wirtschaft – in Thüringen haben CDU, BSW und SPD schon viele Gemeinsamkeiten aufgeschrieben. In Sachsen geht es schleppender voran.
Im BSW ist ein Machtkampf zwischen Sahra Wagenknecht und Thüringens Landesvorsitzender Katja Wolf entbrannt. Wolf will regieren, Wagenknecht will das nicht. Wird die Parteichefin ihr Blatt überreizen?
Das ist nach Einschätzung von Fachleuten äußerst selten: In Brandenburg hat die Erde gebebt. Die Ursache ist noch völlig unklar. Schäden scheint es zwar keine gegeben zu haben, aber einige Bewohner haben das Beben deutlich gespürt.
Ulrike Liedtke sitzt seit zehn Jahren im Brandenburger Landtag – und wurde nun zum zweiten Mal zu dessen Präsidentin gewählt.
Brandenburgs neu gewählte Abgeordnete kommen zusammen. Die alte Landtagspräsidentin ist auch die neue – und ein AfD-Mann wird im zweiten Versuch zu einem ihrer Stellvertreter gewählt.
Ein E-Bike ist keine Harley, und der Internationale Radweg Berlin-Kopenhagen ist nicht die Route 66. Eigentlich schade! Eine Gebrauchsanweisung für die Provinz.
Sie müssen unten bleiben: Am 17. und am 18. Oktober dürfen Sichtflugpiloten in und um Berlin nicht abheben – über der Hauptstadt soll es wegen des hohen Besuchs aus den USA ein Flugverbot geben.
Hätte die SPD in Brandenburg nicht gewonnen, dann wäre sie vielleicht aufgewacht. So aber bleibt sie eine Partei, bei der unklar ist, wofür sie steht. Scholz sollte sie allerdings nicht auswechseln.
Drei ostdeutsche Politiker haben in der F.A.Z. mehr diplomatische Anstrengungen für einen Frieden in der Ukraine gefordert. Die Vertreter der baltischen Staaten und Polens in Deutschland antworten ihnen.
Das „Königsgrab“ von Seddin gilt als bedeutendste Grabanlage des 9. Jahrhunderts. Die bronzezeitliche Siedlung war größer als bisher angenommen, wie aktuelle Grabungen zeigen.
Friedrich Merz kritisiert die FDP heftig. Dahinter dürfte ein Machtkalkül stecken. Doch ein Bündnis aus CDU und FDP hat auch noch Anhänger in beiden Parteien.
Junge Menschen waren nie links, nur weil sie jung waren – sondern weil sie etwas Neues wollten. Das kann den vermeintlichen Rechtsruck unter jungen Wählern erklären.
Sie entziehen der Atmosphäre CO₂, speichern Wasser und kühlen ihre Umgebung. Doch in Deutschland gibt es kaum mehr intakte Moore. Warum das ein Problem ist.
Der verunglückte Bergsteiger hatte nach seinem Sturz noch einen Notruf abgesetzt. Doch die Rettungskräfte konnten ihm aufgrund der Wetterverhältnisse nicht rechtzeitig helfen.
Früher wollte sich rechtsextreme Jugendkultur vom Mainstream abgrenzen. Jetzt macht sie sich das Normale zu eigen.
Es ist eine ostdeutsche Institution mit überregionaler Strahlkraft: Aber dem Lügenmuseum von Radebeul droht das Aus.
Die drei Spitzenpolitiker ernten Verständnis und Unverständnis für ihren Appell, mehr für eine diplomatische Lösung des Kriegs in der Ukraine zu tun.
Der Kunstsammler Christian Boros ist der „Coverboy“ der neuen Ausgabe von „Texte zur Kunst“. Es geht um das gute Leben auf dem Land – das in Alexander Schimmelbuschs Roman „Karma“ zum Gefängnis wird.
Die CDU reagiert zurückhaltend auf den Appell für mehr Diplomatie. Ganz anders Sahra Wagenknecht. Sie lobt die CDU-Politiker Kretschmer und Voigt und den Sozialdemokraten Woidke in der F.A.Z.
Die Ministerpräsidenten von Sachsen und Brandenburg, Kretschmer und Woidke, sowie der Thüringer CDU-Vorsitzende Voigt fordern eine internationale Allianz, um Russland an den Verhandlungstisch zu bringen.
In Grünheide steht Tesla wegen unangekündigter Hausbesuche bei Mitarbeitern im Krankenstand in der Kritik. Werkleiter André Thierig muss nicht das erste Mal Arbeit in der Defensive verrichten. Ein Rundgang.
Wo Politik ist, wird gegessen. Unsere Autorin probiert alles durch. Diesmal beim Festakt für Burundi in der Botschaft von Baden-Württemberg. Die Deutschen bemühen sich bei Maultaschen und Kochbananen, nichts zu sagen, was herablassend klingt.
Der Darmstädter Oberarzt Cihan Çelik kriegt oft Jobangebote aus Ostdeutschland. Ein Interview über die Auswirkungen von AfD-Wahlerfolgen auf den Ärztemangel und Extremismus unter Medizinern.
Für Koalitionen mit CDU und SPD in drei ostdeutschen Bundesländern hat Sahra Wagenknecht eine Bedingung. Beide Parteien müssen über ein Friedensstöckchen springen. Allzu hoch ist es nicht.
Nach der Landtagswahl will die CDU in Brandenburg nicht mehr mit der SPD über eine mögliche Regierungsbildung sprechen. Nach einem „freundlichen“ Gespräch seien keine weiteren Termine vereinbart worden.