IVG-Gläubiger bekommen bis zu 80 Prozent ihres Geldes zurück
Im Herbst 2013 ist die Immobiliengesellschaft IVG in die Pleite gerutscht. Nun gibt es Hoffnung für die Gläubiger: Einige können mit bis zu 80 Prozent ihres investierten Geldes rechnen.
Im Herbst 2013 ist die Immobiliengesellschaft IVG in die Pleite gerutscht. Nun gibt es Hoffnung für die Gläubiger: Einige können mit bis zu 80 Prozent ihres investierten Geldes rechnen.
Die Situation bleibe „dynamisch“, heißt es im Bundesinnenministerium. Immer mehr Dschihadisten aus Deutschland kämpfen in Syrien. „Traumatisierte“ Rückkehrer seien eine potentielle Terrorgefahr.
Immer mehr junge und radikale Islamisten aus Deutschland ziehen in den Krieg nach Syrien. Gemeinsame Recherchen der F.A.Z. und des ARD-Magazins „Report München“ zeigen, dass sich die Dschihadisten auf Netzwerke stützen, die verboten, aber offenbar nicht zerschlagen wurden.
In den Neunzigern machte Samuel Meffire Schlagzeilen als erster schwarzer Polizist Ostdeutschlands. Dann wurde er Verbrecher. Heute schreibt er Kriminalromane.
Mehr als vier Jahre nach einem vom Kartellamt verhängten Millionenbußgeld gegen Melitta hat ein Gericht die Strafe bestätigt: Der Kaffeeröster muss wegen verbotener Preisabsprachen zahlen. Doch das Unternehmen lässt nicht locker.
Eine Geheimwohnung, noch viel höhere Kosten und Stiftungsgelder für die Residenz: Der Untersuchungsbericht zum Limburger Bischofssitz wird nach „Spiegel“-Informationen für Tebartz-van Elst unbequem.
Ihre Wahl hatte scharfe Kritik hervorgerufen. Jetzt hat die CDU-Politikerin Andrea Voßhoff ihr Amt als Datenschutzbeauftragte angetreten. Sie will die Behörde bürgernäher ausrichten.
Wie weit ist der Bericht zur Kostenexplosion beim Limburger Bischofssitz? Wird Oberhirte Tebartz-van Elst entlastet? Die Bischofskonferenz bremst alle Gerüchte.
Der 22 Jahre alte Frankfurter Basketballprofi Danilo Barthel gehört zu den Gewinnertypen bei den Skyliners. Das Allstar-Spiel machte ihm Lust auf mehr: Die starke Konkurrenz im Nationalteam motiviert ihn zusätzlich.
Im Herbst hatten die Wähler entschieden, dass die Bundespolitik keine Liberalen braucht. Doch braucht Europa die FDP? Sicher ist nur, dass die Partei den Erfolg braucht, um sich aus dem Stimmungstief zu befreien.
Der Fraktionsvorsitzende der CDU im Landtag wäre gern Ministerpräsident geworden. Er ist stattdessen ein konservativer Mahner geblieben. In dieser Woche ging seine Karriere zu Ende.
Die Luftfahrtbranche fordert vom Bund ein Konzept für den Luftverkehr. Fraport-Chef sagt aber schon jetzt, die Frankfurter Regelung stehe nicht in Frage. Die Grünen sprechen von einer Kampfansage.
Deutschlands Brauer sollen Preise abgesprochen und so Biertrinker abkassiert haben. Dafür werden sie jetzt hart bestraft. Über 100 Millionen Euro tun der unter sinkendem Absatz leidenden Branche weh.
Vor zehn Jahren wäre der Ausstellungsbesuch hier noch das Thema einer wissenschaftlichen Tagung gewesen, heute wird er verraten an einen Werbegag: Die Bonner Bundeskunsthalle lädt zur „Speedführung“.
Schon Adenauer kaufte sich an dem Kiosk seine Zeitung. 2006 wurde das Bundesbüdchen ausrangiert. Nun kehrt es wohl bald zurück.
Wer sich selbständig macht, muss daran denken, wie er sich gegen finanzielle Folgen von Fehlern absichert. Auch die Berufsunfähigkeit und der krankheitsbedingte Verdienstausfall sind Gefahren.
Männer essen im Schnitt 1,1 Kilogramm Fleisch pro Woche und ernähren sich ungesünder als Frauen, wie der Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zeigt.
Vor dem Dreikönigstreffen sehen manche Demoskopen die Liberalen im Bund knapp über fünf Prozent. Der neue Vorsitzende Christian Lindner führt die FDP aus der Finsternis auf eine erste Lichtung.
Ein Baggerfahrer kam ums Leben, 13 Menschen wurden verletzt: Die Explosion von Euskirchen könnte durch den provisorischen Umgang mit Blindgängern nach dem Zweiten Weltkrieg verursacht worden sein.
Bei Baggerarbeiten ist in Euskirchen in Nordrhein-Westfalen am Freitag eine Weltkriegsbombe explodiert. Der Baggerfahrer wurde getötet, mehrere Menschen teils schwer verletzt.
Hierzulande gibt es nur noch drei namhafte Anbieter von Feuerwerken. Ihre Kunden erwarten immer mehr Knalleffekte, zugleich wird die Beschaffung der Raketen aus China immer schwieriger.
Martin Roth ist ein ehemaliger Recycling-Unternehmer, der sich ganz der Transition-Idee verschrieben hat. Er engagiert sich vor allem dabei, alte Kulturtechniken wieder zu beleben, die für einen nachhaltigeren Lebensstil wichtig sein könnten.
Einige Bundesländer sind in den Bundesregierungen immer besser vertreten. Hessen gehörte lange dazu. Aber binnen weniger Jahre hat sich alles verändert. Wie gut hat es dagegen Bayern!
Ein Nachtsichtgerät für Scharfschützen wollten zwei Männer in einem Stuttgarter Jagdgeschäft kaufen. Der Verkäufer rief die Polizei. Tatsächlich: Die beiden wollten zum Dschihad nach Syrien reisen.
Drohnen sind längst im Alltagseinsatz: Sie inspizieren Brücken und überwachen Industrieanlagen. Sie spüren bei Gefahrstoffeinsätzen der Feuerwehr Gase auf und filmen Actionszenen für Sportfilme.
Die Einkäufer in den Unternehmen wissen am besten, wie der Handel demnächst läuft. Heute kommen die Ergebnisse einiger Einkaufsmanager-Befragungen. Die Internationale Energie-Agentur legt ihren Bericht zum Kohlemarkt vor.
Die Opfer des Angriffs auf zwei von Taliban entführte Tanklaster im September 2009 haben keinen Anspruch auf Haftung durch die Bundesrepublik Deutschland. Das hat das Landgericht Bonn entschieden.
Rückblick auf die Zeit, als die Bundesrepublik noch glücklich und das Theater noch wichtig war: Erinnerung an die Regierungsjahre der Emotion unter der Herrschaft einer seltsamen Lichtgestalt.
Der britische Wirtschaftsminister Vince Cable versucht, Sorgen über die Europa-Treue der Insel zu zerstreuen. Der Mittelstand wird zum „Global Player“, und ABB setzt auf Elektromobilität.
Der Jahrhundertkomet Ison ist tot, es lebe der Schweifstern Lovejoy: ein nächtlicher Flug mit Kometenjägern an den Rand der Atmosphäre.
Dem Piloten war schwindlig, der Co-Pilot konnte nicht mehr fliegen. Im Dezember 2010 geriet ein Airbus A319 von Germanwings beim Landeanflug in Schwierigkeiten. Nach zwei Jahren bleiben die Ermittler ratlos zurück.
Viele Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Noch immer tut die Bahn sich schwer mit ihrer Rolle zwischen Staatsbetrieb und internationalem Konzern. Eine Zeitreise.
Wenn die Funke-Gruppe Regionalzeitungen und Frauentitel von Springer kauft, ist das kartellrechtlich kein Problem. Mit dieser Entscheidung hat das Bundeskartellamt aber noch nicht alle Teile des spektakulären Geschäfts durchgewunken.
Der bis 1959 amtierende Bundespräsident Theodor Heuss wurde sieben Jahre umsorgt von einer längst vergessenen Frau, die seinen Namen trug, aber nicht mit ihm verheiratet war.
Noch Monate dürften sich die Klagen von Anlegern gegen das Unternehmen Solarworld hinziehen. Gerät nun sogar die angekündigte Übernahme der Solarsparte von Bosch in Gefahr?
Ein 53 Jahre alter Mann, der seine beiden Nichten jahrelang missbraucht hatte, ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Eines der Mädchen war dabei an K.o.-Tropfen gestorben. Seine Taten hatte der Onkel gefilmt.