„Frau Weidel vertritt keine rechtsextremen Positionen“
Die BSW-Chefin spricht im Interview über Zusammenarbeit und Abgrenzung nach den Landtagswahlen im Herbst. Außerdem erklärt sie, warum Wladimir Putin für sie kein durchgeknallter Diktator ist.
Die BSW-Chefin spricht im Interview über Zusammenarbeit und Abgrenzung nach den Landtagswahlen im Herbst. Außerdem erklärt sie, warum Wladimir Putin für sie kein durchgeknallter Diktator ist.
Die AfD will normal erscheinen, nicht extrem. Das wird zunehmend schwieriger. Eine selbst ernannte „gesamtdeutsche Volkspartei“ schadet sich, wenn sie Kundgebungen von der Größe der vergangenen Wochen delegitimiert.
Der CDU-Vorsitzende erklärt die AfD zum Hauptfeind und die Grünen zum möglichen Partner. Manche in der Partei murren, anderen geht das nicht weit genug.
In Ostthüringen feiern Rechtsextreme ihren Politischen Aschermittwoch. Die Szene ist hier schon lange groß. Jetzt bekommt sie Gegenwind.
Mit Blick auf die Landtagswahl in Thüringen wird der CDU-Chef deutlich: Es solle keine „Denkzettelwahl“ für die Politik in Berlin werden. Vor einer AfD-geführten Regierung warnt er eindringlich.
Sie inszenieren sich als subversive Lesebewegung und wollen Romane für ihre Zwecke zurückerobern: Keine andere politische Strömung nimmt Literatur gegenwärtig so ernst wie die Neue Rechte. Über die Strategien neurechter Kulturpolitik. Ein Gastbeitrag.
AfD-Abgeordnete laden zu einem Bürgerdialog nach Niedersachsen. Sie reden über das Demokratieverständnis ihrer Partei und verteidigen die „Remigration“.
AfD-Abgeordnete laden zu einem Bürgerdialog im niedersächsischen Schortens ein. Sie reden über das Demokratieverständnis ihrer Partei und verteidigen die „Remigration“. Unser Autor hat zugehört.
In einer Landtagsdebatte hat es die AfD in Hessen abgelehnt, sich klar zu rechtsextremistischen Deportationsplänen für Migranten zu positionieren. Ministerpräsident Rhein (CDU) nannte die Partei „eine Schande für Deutschland“.
Die AfD hat mit dem Eilantrag versucht, eine Passage des Verfassungsschutzberichts und darin enthaltene Aussagen über die Partei streichen zu lassen.
Louis Klamroth gibt sich Mühe, die Diskussion mit dem AfD-Politiker Leif-Erik Holm zu moderieren, doch ständig fallen sich alle ins Wort. Zuschauer meinten, sie hätten ein „Tribunal“ gesehen.
Weil ein Verbot der AfD schwierig ist, will ein Petent dem Thüringer Parteivorsitzenden die Grundrechte entziehen lassen. Seine Petition stieß auf enorme Zustimmung – doch dürfte die Aktion nur symbolische Wirkung haben.
Eine Recherche enthüllt Details zum Geheimtreffen in Potsdam – und die AfD reagiert mit Skandalumkehr. Durch systematischen Einsatz von Desinformation schafft sie eine Gegenrealität. Gelernt hat sie bei Trump und nicht zuletzt bei Kremlchef Putin.
Christian Herrgott von der CDU gewinnt in der Stichwahl mit 52,4 Prozent Wähleranteil gegen Uwe Thrum von der AfD. Thrum erhält gegenüber dem ersten Wahlgang kaum Wählerzuwachs.
Die CDU hat sich verboten, mit der Linken zusammenzuarbeiten. Aber was, wenn man in Thüringen nur so Höcke verhindern würde? Und gilt das eigentlich auch für die neue Partei von Sahra Wagenknecht?
Der hessische Innenminister Roman Posseck will in der Polizeiarbeit verstärkt auf künstliche Intelligenz setzen. Außerdem spricht er über die Schwierigkeiten eines AfD-Verbots und die Vorzüge des neuen Koalitionspartners.
Im Interview erklärt Katja Wolf, wie sie mit dem BSW gegen Björn Höcke kämpfen will. Ohne die neue Wagenknecht-Partei gäbe es in Thüringen keine vernünftige Koalition, sagt die langjährige Politikerin der Linken.
Die Neue Rechte kämpft um Wahrnehmung und will menschenfeindliches Denken normalisieren. Das hat im Zusammenspiel mit der AfD lange erstaunlich gut geklappt. Doch die Correctiv-Enthüllungen könnten eine Wende bringen.
12.000 Wiesbadener ziehen vom Hauptbahnhof in die Innenstadt und protestieren gegen Rechtsextremismus sowie die Politik und die Absichten der AfD. Auch der Oberbürgermeister beteiligt sich.
Die AfD versucht, Zweifel an den hohen Teilnehmerzahlen der Demonstrationen zu wecken. In der Ampel hingegen gibt es Überlegungen, der Partei weniger Geld zukommen zu lassen.
Unionspolitiker warnen mit immer drastischeren Worten vor der AfD. Gegen einen Verbotsantrag sind die meisten trotzdem. Sie setzen weiter auf die inhaltliche Auseinandersetzung.
Wenn sie aktiv gegen die Grundordnung kämpfte, wäre das möglich. Ob sie das tut, ist aber unklar. Wir haben alle gefragt, die ein Verbot beantragen können.
Die Bundesregierung soll einen Antrag beim Bundesverfassungsgericht stellen, dem AfD-Politiker Björn Höcke die Grundrechte zu entziehen. Knapp eine Millionen Menschen haben die Petition bereits unterzeichnet. Deshalb muss sich der Petitionsausschuss des Bundestages nun damit befassen.
Trump siegt bei den Vorwahlen in Iowa, in Davos wird es politisch und die deutschen Handballer erwartet in der letzten Vorrundenpartie ein „krasses“ Spiel.
Rund 15.000 Menschen sind am Montag gegen die AfD auf die Straße gegangen. AfD-Parteichefin Weidel hat derweil die Zusammenarbeit mit ihrem Referenten Hartwig beendet.
Der AfD-Vorsitzende Chrupalla dementiert Berichte über seine Teilnahme an einem Geheimtreffen nicht. Eingeladen hatte ein Zahnarzt, der schon lange in der völkisch-neurechten Szene aktiv ist.
Eine Onlinepetition fordert die Bundesregierung auf, einen Antrag auf Grundrechtsverwirkung von Björn Höcke beim Bundesverfassungsgericht zu stellen. Doch ein solcher Antrag unterliegt hohen juristischen Hürden.
Schon seit acht Jahren arbeitet die AfD an „Remigrationskonzepten“. Dabei scheut sie sich nicht, Nazi-Pläne als Vorbild zu benutzen.
Der Fall des Landtagsabgeordneten Daniel Halemba überschattet den Parteitag der AfD in Greding. Die Parteibasis forderte ihn nun auf, sein Landtagsmandat niederzulegen.
Gegen „Bevölkerungsaustausch“ soll „Remigration“ helfen – das verbrecherische Konzept der Neuen Rechten. Ein Gastbeitrag.
2023 blickten die Deutschen so trübsinnig in die Zukunft wie seit den Fünfzigerjahren nicht mehr. Und AfD-Anhänger sind meistens besonders pessimistisch. Kein Wunder also, dass die Partei so große Erfolge feierte.
Der thüringische Verfassungsschutz stufte den AfD-Landesverband 2021 als gesichert rechtsextremistisch ein und lieferte eine ausführliche Begründung. Nun geht die Partei gegen einzelne Passagen des Berichts vor.
Der sächsische Verfassungsschutz stuft die AfD in Sachsen als gesichert rechtsextremistisch ein. Das habe eine mehrjährige juristische Prüfung „unzweifelhaft“ ergeben. Die AfD hält die Einstufung für wahltaktisch motiviert.
Die CSU stellt ihre Kandidaten für die Europawahl auf. Die Frage, für wie viele Mandate es 2024 noch reichen wird, treibt die Partei um – und Markus Söder denkt laut über Neuwahlen nach.
Die Thüringer AfD will bei den Landtagswahlen mit Björn Höcke an der Spitze antreten. Ein Journalist wird Opfer eines Angriffs bei einer Veranstaltung der Partei.