„Wir stärken das Vertrauen in die Demokratie“
Seit fünfeinhalb Jahren setzt sich Philipp Wendt für die Rechte von Stromkunden und Onlinekäufern ein. Der Chef der Verbraucherzentrale Hessen hätte noch mehr Ideen, doch dafür fehlt das Geld.
Seit fünfeinhalb Jahren setzt sich Philipp Wendt für die Rechte von Stromkunden und Onlinekäufern ein. Der Chef der Verbraucherzentrale Hessen hätte noch mehr Ideen, doch dafür fehlt das Geld.
Am Maxim Gorki Theater in Berlin kann man in dem Stück „Die Allerletzten“ von Marco Damghani eindrucksvoll sehen, woran das Leben der Mittdreißiger gerade scheitert und welche Wunden wir uns schlagen.
Je vollmundiger der Kanzler vorab etwas ausschließt, desto sicherer wird es anschließend beschlossen: Dieses aus Berlin bekannte Muster gilt nun auch in Brüssel.
Kein Thanksgiving, kein Pick-up-Truck in der Garage: Der Sohn unserer Kolumnistin hat bei seinem High-School-Jahr in Vancouver keine Gastfamilie, sondern wohnt bei seinen Eltern. Entgeht ihm da eigentlich etwas?
Seit dem Fahrplanwechsel ergänzt der ICE L zwischen Berlin und Köln die Flotte der Deutschen Bahn. Momentan wird er von einer Extra-Lok gezogen. Und das hat Folgen.
Kleine Buchhandlungen kämpfen mit dem Rücken zur Wand. Dabei sind sie doch unersetzlich: In Berlin haben sich acht von ihnen zur „IG Indie-Buchläden“ verbunden, um sich gegen die großen Ketten zu behaupten.
Elmiger und Wunnicke, Lüscher und Everett, Pynchon, Visky und Poladjan, Melle, Gospodinov und Matar: Welche Romane sollte man 2025 nicht verpasst haben? Zehn Empfehlungen.
Die Staatsanwaltschaft Berlin beendet die Ermittlungen gegen Norbert Bolz. Eine Meldestelle und ein Berliner Richter hatten die Ironie in einem seiner Tweets nicht erkannt. Nun bezahlt der Philosoph eine geringe Geldstrafe und eine Justizposse ist vorbei.
Der Bundeskanzler konnte sich mit seinem Vorschlag zur Finanzierung der Ukraine in Brüssel nicht durchsetzen. Wie kommt das zuhause an?
Das Oberlandesgericht München bestätigt: Martin Kippenberger ist nicht mehr alleiniger Urheber seiner „Paris Bar“-Gemälde. Die Entscheidung hat das Potential eines Präzedenzfalls.
Deutschlands Autokonzerne und ihre Spitzenmanager stehen vor einem Schicksalsjahr. Emporkömmlinge aus China zeigen, wie Autos heute entwickelt werden müssen. Wie sollen VW, BMW und Mercedes da mithalten?
Bund und Länder haben sich auf den Digitalpakt 2.0 geeinigt. Damit stehen in den kommenden fünf Jahren 5 Milliarden Euro für digitale Infrastruktur an Schulen zur Verfügung.
Ein spezielles Programm soll internationalen Forschern in Deutschland eine Perspektive für ihre Karriere geben. Bundesforschungsministerin Bär spricht von einem „enormen Schub“ für exzellente Forschung.
Markus Lanz verlieh seinem Jahresrückblick 2025 durch ein Interview mit Wolodymyr Selenskyj mehr Relevanz als üblich. Und Herbert Grönemeyer sorgt sich um die Nation.
1099 Unterkünfte können laut einem Urteil Schadenersatz wegen früherer Praktiken des Portals verlangen. Einen Großstreit der Branche beendet das aber nicht. Offen ist auch, wie hoch der Schaden der Hotels überhaupt ist.
Für Netz- und Schleim- und Hirnhäute: Miku Sophie Kühmel schenkt der Dada-Erfinderin Hannah Höch die Hälfte ihres Liebeslebens zurück.
Von der Vorgeschichte des Nahostkonflikts über das spirituelle Beben in Pompeji bis zur Weltgeschichte des Kapitalismus: Welche Neuerscheinungen sollte man 2025 nicht verpasst haben? Zehn Empfehlungen.
Deutschland und Frankreich streiten über ein gemeinsames Kampfflugzeug. Doch ein Abbruch des Projekts würde Europa weiter zurückwerfen.
Die Europäer haben eine „multinationale Truppe“ zur Überwachung eines Friedens in der Ukraine vorgeschlagen. Was bedeutet das für Deutschland?
Nach den Ukraine-Verhandlungen in Berlin hängt jetzt alles davon ab, wie Putin reagiert. Die EU hat eine Möglichkeit, den Druck auf ihn zu erhöhen.
Die App „Hidden Table“ will deutschlandweit leere Tische in Fine-Dining-Restaurants füllen und bei jungen Leuten die Hemmschwelle gegenüber der Sterneküche abbauen. Gelingt das?
Was Europäer, Ukrainer und Amerikaner vereinbart haben, hat vorerst keine Chance auf Verwirklichung. Das hat Moskau deutlich gemacht. Sinnlos war der Aufwand trotzdem nicht.
Unterstützung für eine mächtige ukrainische Armee, eine Beistandsverpflichtung mit Hintertür und ein amerikanisches Frühwarnsystem: Was in Berlin beschlossen wurde – und was nicht.
In Berlin wird 1961 die Leiche der 14 Jahre alten Jutta Rehfeldt gefunden. Bis heute ist unklar: Hat ihr Freund sie ermordet? Einer der ältesten Cold Cases der Hauptstadt wirft ein Licht auf die Moralvorstellungen der Sechzigerjahre.
Wire kommt als Alternative zu Microsoft Teams auch in der Bundesregierung zum Einsatz. Sein Chef spricht im Interview über schnellere Wege zu einer digital souveränen Verwaltung und Quantencomputer, die verschlüsselte Nachrichten knacken könnten.
Die Kosten für die übertriebene Beschaffung und die Vernichtung von Schutzausrüstung sind noch höher als befürchtet. Ist der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) daran schuld?
Friedrich Merz hat Amerikaner, Ukrainer und Europäer nach Berlin eingeladen. Am Abend verbreitet er gemeinsam mit Wolodymyr Selenskyj Hoffnung. Gibt es dafür Anlass?
In der Bundesrepublik würden ihre Filme kaum gezeigt, sagt Róza Berger-Fiedler. In der späten DDR begann sie, Werke über die Geschichte der Juden in Deutschland zu drehen.
Manche Afghanen haben mehr als zwei Jahre in Pakistan auf ihre Ausreise nach Deutschland gewartet. Nun hat Berlin sie abgelehnt. Die Betroffenen fürchten das Schlimmste.
An den ostdeutschen Chemiestandorten wächst die Sorge vor einem Dominoeffekt. Am Montag übt die Branche in Sachsen den Schulterschluss – und sendet ein Notsignal nach Berlin.
In Caren Miosgas letzter Sendung des Jahres ging es um Europa im Zangengriff zwischen Russland und den USA. Das Resümee: Schwäche ist keine Option mehr.
Eine Nachbarin bemerkt zwei männliche Jugendliche, die von der Straße aus einen Böller auf den Balkon einer Wohnung werfen. Die Wohnung gerät in Brand, eine Frau und ihre zwei Kinder können sich in Sicherheit bringen.
Die von US-Präsident Trump angestoßenen Verhandlungen über ein Kriegsende gehen in Berlin in eine neue Runde. Was ist davon zu erwarten? Der Überblick.
Im Weihnachtsfilm „Tatsächlich ... Liebe“ laufen alle Episoden am Flughafen zusammen. Im Berliner Regierungsviertel kommt dem wohl das Tagesbistro „Flamingo“ am nächsten – ein Geschenk inklusive.
In Deutschland werden mehr neue Autobahnen als Bahnstrecken gebaut. Daran ändern auch die Milliarden aus dem Sondervermögen nichts.
Humorvoll, phantastisch, ernst: Die neuen CDs zu Weihnachten bieten Kitsch mit Kuba-Flair, Nussknacker mit Saxofon und fromme Strenge alter Schule.