Mode für Kleinwüchsige – ein Ausnahmefall
Für kleinwüchsige Menschen kann jede Shoppingtour zur Qual werden, denn die meisten Kleidungsfirmen denken nicht an sie. Eine Berliner Modedesignerin kämpft mit ihrem Label dagegen an.
Für kleinwüchsige Menschen kann jede Shoppingtour zur Qual werden, denn die meisten Kleidungsfirmen denken nicht an sie. Eine Berliner Modedesignerin kämpft mit ihrem Label dagegen an.
Der Schauspieler Roman Kaminski prägte das deutsche Theater mit diszipliniertem Handwerk. Sein Tod markiert den Verlust einer charakteristischen Ost-Bühnenkunst.
Wer Silvester draußen feiert, sollte sich warm anziehen. Zum Jahreswechsel könnten in manchen Teilen Deutschlands sogar ein paar Schneeflocken fallen.
Die Opernhäuser landauf und landab befinden sich in guter Verfassung. Die Spielpläne sind so überraschend, die Aufführungen derart hoch engagiert, dass es schwerfällt, sich auf zehn Highlights zu beschränken. Versuchen wir es trotzdem.
Das Bundesverfassungsgericht lässt nur juristische Argumente gelten. Nach deutscher Tradition heißt das: dogmatische, technische, logische. Karlsruher Entscheidungen lesen sich so, als wären den Richtern ihre Konsequenzen egal. Beispiel: Das Urteil zur Triage.
In der DDR hat die Wismut die sowjetische Atomindustrie mit Uran versorgt, heute kümmert sie sich um Altlasten des Bergbaus. Kann sie in Zukunft einen Beitrag zur Rohstoffversorgung Deutschlands leisten?
Vom Strumpf befreit sind Bein und Füße: Das Bröhan-Museum kombiniert die Malerei der Berliner Secession mit zeitgenössischen Fotografien.
Während Berlin mit dem Erbe seiner Clubs kämpft, erfindet sich New York im Schatten seiner Hochhäuser neu: Im Untergrund entsteht eine Bewegung, die zeigt, wie die Zukunft des Techno aussehen könnte.
Nach einem Brand verliert die Berliner Stadtmission zwei Kältebusse und warnt angesichts eisiger Temperaturen vor lebensgefährlichen Folgen für Obdachlose.
Sarah Hallmann hat sich dort einen Michelin-Stern erkocht, wo man es am wenigsten vermuten würde: im proletarisch-islamischen Berliner Bezirk Neukölln. Und das hat sehr gute Gründe.
Man fragt sich ja jedes Silvester, ob es im neuen Jahr noch schlimmer kommen kann. Also haben wir Prominente gefragt, ob es für sie noch was zu lachen gibt. Und wenn ja, was.
An diesem Sonntag wäre Hildegard Knef 100 Jahre alt geworden. Der Fotograf Walter Sanders porträtierte sie nach dem Krieg, es war der Beginn ihres Weltruhms. Viele Fotos schlummerten im Archiv. In diesem Artikel aus dem Jahr 2019 waren sie zum ersten Mal zu sehen.
Der Vertreter des US-Elektroautoherstellers in Deutschland hält nicht viel von einer tarifvertraglichen Bindung und verweist auf hausinterne Gehaltssteigerungen in Grünheide. Die IG Metall hält dagegen.
Marc Degens blickt in einem Schlüsselroman auf die Plagiatsaffäre rund um Airens Roman „Strobo“ zurück. Faszinierend wird es da, wo die Dichtung anfängt.
An den Feiertagen, im Kreis der Familie, ließ sich wieder viel über Demokratie lernen. Wie passend, dass es einen Plätzchenausstecher in Reichstagsform gibt. Der schult schon beim Backen die Fähigkeit zum Kompromiss.
In Polen können Deutsche Feuerwerk einkaufen, das daheim verboten ist. Gleich an der Grenze bieten Händler es an. Und gerade herrscht Hochbetrieb.
Frankfurt vor 75 Jahren: Der Koreakrieg zeitigt Folgen. Kommunisten in der Stadt geraten unter Druck, ihre Veranstaltungen werden verboten.
Wir sahen 2025 nicht nur Katastrophen und Tragisches, sondern auch Komisches und Abseitiges. Hier stellen unsere Bildredakteure ihre „Bilder des Jahres“ vor.
Viele Stars der Szene kommen seit einigen Jahren aus München. Doch eine neue KI-Gründergeneration bringt wieder Selbstvertrauen in die Hauptstadt.
Sie ist einer der großen Stars des deutschen Fernsehens. Bald ist sie wieder in der „Ku’damm“-Serie im ZDF zu sehen. Vorher tritt Claudia Michelsen hier für uns auf, in Berlin, in neuer Mode.
Faszination Katze im Hamburger Rothenbaum, Beckmanns Zeichnungen im Frankfurter Städel und der Expressionist Karl Schmidt-Rottluff in Berlin: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Die Hermès-Filiale schließt – und mit ihr ein Stück Baden-Badener Kultur. Was bleibt der Stadt jetzt noch?
Vor mehr als 100 Jahren gehörte für jüdische Bürgerfamilien ein Christbaum dazu. Christliche und jüdische Tradition fanden zueinander. Damit war es schon vor dem Holocaust vorbei. Könnte sich das wieder ändern?
Im Spitzensegment des internationalen Kunstmarkts läuft das Geschäft wieder. Das zeigen die zehn teuersten Auktionslose des Jahres. Doch wohin wandert das Rekordbild von Gustav Klimt?
Der Amtssitz des Bundespräsidenten in Bonn ist bis heute der Symbolort des freiheitlichen Neuanfangs nach NS-Diktatur und Krieg – und sollte es in Zukunft mehr denn je sein.
Die wunderbare Ausstellung „Dialogues“ in der Helmut Newton Foundation in Berlin kontrastiert Fotografien. So wird sie zu einer Lehrstunde des Sehens.
Der ehemalige FDP-Fraktionsvize Konstantin Kuhle verlässt die politische Bühne und kehrt in seinen erlernten Beruf zurück. Dort soll er sich um die Bereiche Nationale Sicherheit und Lateinamerika kümmern.
Der Designer David Hedley Noble hat eine Boeing 787-9 zur Feier des hundertsten Geburtstags der Lufthansa gestaltet. Der fabrikneue Jet hat am Dienstag Frankfurt erreicht.
Postdramatische Belastungsstörung: Die notorische Claudia Bossard verramscht Friedrich Schillers „Die Räuber“ am Deutschen Theater Berlin. Ein aberwitzig schlechter Abend, vor dem man die Schulklassen warnen sollte.
Im ZDF ist Anja Kling in einem Weihnachtskrimi zu sehen – im Stilfragebogen spricht die Schauspielerin über Aberglauben, ihr Lieblingsbuch und verrät, wohin sie seit 15 Jahren in den Skiurlaub fährt.
In Berlin, London und Paris wagen sich Juden mit Kippa kaum noch auf die Straße. In Budapest ist das anders. Für Orbán ist es ein später Triumph: Er sieht sich in seiner extremen Migrationspolitik bestätigt.
Steffen Krach ist Spitzenkandidat der SPD für die Wahl in Berlin. Im Interview spricht er über Gewalt im öffentlichen Raum, ein Böllerverbot und den Wohnraummangel.
Die Weihnachtszeit ist etwas Besonderes. Auch für Politiker. Oder gerade für sie. Auch wenn sie selbst nicht ganz abschalten.
82 Jahre, mehr als tausend Namen in den Gästebüchern: Der Stammtisch der NS-Verfolgten in New York war ein Ort generationenübergreifender Freundschaft – jetzt hat er sich aufgelöst. Eine Reportage über Erinnerung und Abschied.
Seit drei Jahren soll eine Polizeiwache das Kottbusser Tor in Kreuzberg sicherer machen. Doch Intensivtätern ist immer noch schwer beizukommen. Unterwegs im Brennpunktviertel.
Die Zukunft von Tesla liege in Robotern und Robotaxis, verkündet Elon Musk. In Berlin zeigt Tesla nun seinen Optimus-Roboter in Aktion. Fraglich ist jedoch, wie autonom er tatsächlich agiert.