Wie reagiert Iran auf den US-Angriff?
Nach den US-Angriffen auf Irans Atomanlagen beruft die Atomenergiebehörde eine Notfallsitzung ein, Merz trifft sich mit Industrievertretern und zum Wochenanfang wird es stürmisch. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach den US-Angriffen auf Irans Atomanlagen beruft die Atomenergiebehörde eine Notfallsitzung ein, Merz trifft sich mit Industrievertretern und zum Wochenanfang wird es stürmisch. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ist Benjamin Netanjahus Militäroffensive ein Erfolg oder ein Glücksspiel? Die Antwort auf die Frage entscheidet sich wohl in der unterirdischen Atomanlage Fordow. Iran hielt sie jahrelang geheim.
Der Streit über den Wehrdienst für Ultraorthodoxe, die Kritik am Gazaeinsatz – durch den Irankrieg rückt die Innenpolitik in Israel in den Hintergrund. Selbst Gegner loben den Regierungschef.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen zur Deeskalation in Nahost beitragen. Israels Premier Benjamin Netanjahu sagt derweil, sein Land könne alle Atomanlagen in Iran erreichen – auch ohne die Hilfe der USA.
Seit 36 Jahren bestimmt Khamenei die Geschicke Irans. Nun drohen Trump und Netanjahu ihm mit dem Tod. Annäherung an einen Mann, der das Land an den Abgrund geführt hat.
Der Konflikt zwischen Israel und Iran ist brandgefährlich, und keiner weiß, wie weit sich die Eskalationsspirale noch dreht. Es gibt denkbare Szenarien, wie es im Nahen Osten weitergeht.
Seit mehr als 30 Jahren bestimmt Khamenei die Geschicke Irans. Nun drohen Trump und Netanjahu ihm mit dem Tod. Annäherung an einen Mann, der das Land an den Abgrund geführt hat.
Die israelische Schriftstellerin Lizzie Doron wartet in Tel Aviv auf ein Boot, um aus dem Kriegsgebiet zu fliehen. Im Interview spricht sie über die Lage in Tel Aviv, Stunden im Schutzraum – und über den Zweifel an Netanjahus Kriegszielen.
Während die Welt auf Israel und Iran blickt, gerät der Krieg im Gazastreifen in den Hintergrund. Doch die Angriffe dauern an. Nutzt Netanjahu die Situation für eine Eskalation der Lage?
Neben der Euphorie über die Erfolge gegen Iran kommen in Israel Zweifel auf: Hat Ministerpräsident Netanjahu eine strategische Vision? Und wenn ja, welche?
Gegen vier Uhr morgens telefonieren Netanjahu und Merz. Das Sicherheitskabinett tritt zusammen und der Krisenstab. In dem geht es um Evakuierungspläne für Deutsche in der Region.
Israel hat die oberste militärische Führungsriege Teherans ausgeschaltet. Das könnte ihm das Vorgehen gegen das Atomprogramm erleichtern. Die Vergeltungsoptionen sind begrenzt.
Die israelischen Attacken auf Iran sind jahrelang akribisch geplant worden. Doch bis zuletzt setzte die Netanjahu-Regierung auf den Überraschungseffekt.
Israel hat in der Nacht Iran angegriffen. Der Moselort Schengen feiert den vierzigsten Jahrestag des gleichnamigen Abkommens mit einem neu gestalteten Museum. Und der Bundesrat prüft den Investitionsbooster. Der F.A.Z. Frühdenker.
US-Präsident Donald Trump geht langsam die Geduld mit Iran aus. Doch die Aussichten auf einige Einigung schwinden.
Frankreich sieht die Anerkennung des Staates Palästina als Druckmittel gegen Benjamin Netanjahu – und will sich dafür mit Großbritannien abstimmen. Israel will die Anerkennung verhindern.
Die Regierung Netanjahu handelt nicht in unserem Sinn, wir Wissenschaftler sind schockiert. Ein Hilferuf des israelischen Akademiepräsidenten an die deutschen Freunde.
Polens Ministerpräsident Tusk stellt im Parlament die Vertrauensfrage. Die Innenminister beraten in Bremerhaven über die AfD und Feuerwerk. Und es wird hochsommerlich in Deutschland. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach vorübergehender Schließung will eine umstrittene Stiftung ein Hilfszentrum im Süden Gazas wieder öffnen. Derweil demonstrieren Tausende in Israel gegen die Netanjahu-Regierung. Der Überblick.
Israel bewaffnet kriminelle Clans im Gazastreifen, um die Hamas zu schwächen. Beobachter warnen vor schwerwiegenden Folgen. Bei einigen erweckt das ungute Erinnerungen an Zeiten vor dem 7. Oktober.
Es ist richtig, dass Berlin den Ton gegenüber Israel ändert. So tief Deutschlands Verantwortung wurzelt, es darf Israels Positionen nicht unkritisch übernehmen.
Die Hamas zeigt zwar Flexibilität, stimmt aber einem US-Vorschlag für eine Waffenruhe nur in Teilen zu. Entsprechend fallen die Reaktionen der USA und Israels aus. Wie geht es nun weiter? Der Überblick.
Kanzleramtschef Thorsten Frei über berechtigte Kritik an Benjamin Netanjahu, die Zusammenarbeit mit Donald Trump und die Frage, ob ihm die Linke lieber ist als die AfD.
Eine umstrittene Stiftung startet die Verteilung von Hilfsgütern in Gaza. Israels Führung will so die üblichen Hilfsorganisationen umgehen. Doch beim Auftakt kommt es zu Zwischenfällen. Der Überblick.
Friedrich Merz redet plötzlich deutlich kritischer über Israel und dessen Krieg im Gazastreifen. Wie es dazu kam und was das für künftige Waffenlieferungen bedeutet.
Eine große Mehrheit der jüdischen Israelis befürwortet eine gewaltsame Vertreibung der Palästinenser in Gaza. Die Idee hat eine lange Vorgeschichte.
Der umstrittene Mechanismus, mit dem zukünftig Hilfsgüter im Gazastreifen verteilt werden sollen, verzögert sich. Die israelische Armee fliegt derweil weiter Luftangriffe.
Benjamin Netanjahu nominiert einen neuen Leiter für Israels Inlandsgeheimdienst Schin Bet. Einen Tag zuvor hatte die Generalstaatsanwältin ihm das untersagt.
Die Not im Gazastreifen ist groß. Nach etlichen Wochen treffen erste Hilfsgüter ein, doch sie reichen bei weitem nicht aus. Israels Regierungschef sagt unterdessen, Kritiker Israels stünden „auf der falschen Seite“. Der Überblick.
Der junge Mann wurde in Nürnberg geboren. Auch seine Partnerin wurde von dem Angreifer erschossen. Netanjahu spricht von „wilder Hetze gegen den Staat Israel“.
Merz und Pistorius in Vilnius. Die G-7-Finanzminister beenden ihr Treffen in Kanada. Und Heidenheim empfängt im Hinspiel der Bundesliga-Relegation die SV Elversberg. Der F.A.Z. Frühdenker.
Hunderttausende Palästinenser leiden große Not. Es stehen Hilfsgüter bereit, die aber anscheinend bisher nicht ausgeliefert werden können. Netanjahu schmiedet derweil Pläne für die Zukunft Gazas. Der Überblick.
Die Bevölkerung von Gaza soll konzentriert und verdrängt werden: Israels jüngste Operation im Gazastreifen ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Mit der Eskalation in Gaza liefert Netanjahu den Ermittlern des Internationalen Strafgerichtshofs die besten Argumente. Recht und Verhältnismäßigkeit sind ihm wohl egal.