Trump besucht Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem
Trump blieb länger als zunächst geplant in der Gedenkstätte Yad Vashem. Er will, wie er in Bethlehem sagte, alles dafür tun, den Friedensvertrag zwischen Israel und Palästina zu ermöglichen.
Trump blieb länger als zunächst geplant in der Gedenkstätte Yad Vashem. Er will, wie er in Bethlehem sagte, alles dafür tun, den Friedensvertrag zwischen Israel und Palästina zu ermöglichen.
Der amerikanische Präsident Trump setzt seine Auslandsreise fort. In Israel spricht er von einer seltenen Chance auf Frieden und Stabilität im Nahen Osten – und droht einem potentiellen Gegner.
Wenn Donald Trump am Montag in Tel Aviv landet, dann ist die Begeisterung in Israel nicht mehr so groß wie noch vor Monaten. Das Waffengeschäft mit Saudi-Arabien und der Geheimdienstskandal trüben die Stimmung.
Fünf Länder in acht Tagen: Angeschlagen von schweren innenpolitischen Turbulenzen begibt sich Amerikas Präsident auf seine erste Auslandsreise. Sie führt ihn in die Herzkammern der Weltreligionen.
Der erste Israelbesuch als Bundespräsident ist für Frank-Walter Steinmeier eine Herausforderung. Er findet klare Worte und macht damit deutlich, welche Rolle er als Präsident einnehmen möchte.
Bundespräsident Steinmeier hat vor seinem Zusammentreffen mit Israels Regierungschef Netanjahu am Sonntagnachmittag einen „ehrlichen und offenen Dialog“ der beiden Länder eingefordert.
Die Reise des Bundespräsidenten begann unerwartet entspannt in einem Kneipenviertel. Mit Spannung dagegen wird das für heute geplante Treffen mit Regierungschef Netanjahu erwartet.
Wenn Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Samstag nach Israel reist, ist das die bislang heikelste Reise seiner jungen Amtszeit. Nach dem Eklat zwischen Außenminister Gabriel und Ministerpräsident Netanjahu will er die Wogen glätten.
VW nennt Details zur Neuausrichtung: Wie steht die Kernmarke da? Die Umweltminister stellen Ergebnisse ihrer Konferenz vor. Der Hausärzteverband berät über Ärztemangel und Weiterbildung.
Außenminister Gabriel hat seine Kritik an Israels Ministerpräsidenten Netanjahu untermauert. Die israelische Siedlungspolitik verstoße gegen das Völkerrecht. Prominente israelische Intellektuelle stellen sich in einem Brief hinter Gabriel und die Bundesregierung.
In drei Wochen kommt Amerikas Präsident zu den Gipfeltreffen von Nato und G7 nach Europa. Jetzt steht auch fest, welche drei Länder Donald Trump zuvor besuchen wird.
Außenminister Gabriel weist die Verantwortung für den diplomatischen Eklat bei seinem Israel-Besuch zurück. Netanjahu habe ihm ein inakzeptables Ultimatum gestellt.
Nachdem Netanjahu Gabriel vorgeworfen hatte, sich „instinktlos“ verhalten zu haben, meldete sich jetzt der Sprecher des Außenministers zu Wort. Die Bedingungen Netanjahus an ein klärendes Gespräch seien „nicht akzeptabel“ gewesen.
Der Antrittsbesuch des Außenministers in Israel endete im Eklat. Ministerpräsident Netanjahu ließ das Treffen platzen. Von der Kanzlerin bekommt Gabriel nun Zuspruch. Auch der Zentralrat der Juden äußert sich.
Respekt für Gabriels Entscheidung, deutliche Kritik von anderen: So reagieren israelische Medien auf die Konfrontation zwischen Außenminister Gabriel und Ministerpräsident Netanjahu.
Deutschland und Israel haben eine besondere Beziehung. Doch der Dissens wird immer offener ausgetragen – Gabriel suchte die Konfrontation. Der Sache hat er damit nicht gedient.
Der wichtigste Termin von Außenminister Gabriel in Israel fällt aus. Ministerpräsident Netanjahu will ihn nicht empfangen. Die ohnehin schon angeschlagenen deutsch-israelischen Beziehungen werden dadurch weiter belastet.
Kanzlerin Merkel trifft die „First Daughter“. Netanjahus Ultimatum an Gabriel. Nahles gibt Startschuss für Sozialwahl. Streit um virtuelles Erbe - muss Facebook Daten von Toter freigeben?
Kanzlerin Merkel trifft „First Daughter“. Netanjahus Ultimatum an Gabriel. Nahles gibt Startschuss für Sozialwahl. Streit um virtuelles Erbe - muss Facebook Daten von Toter freigeben?
Ich oder die Begegnung mit regierungskritischen Organisationen. Diese Botschaft lässt Israels Ministerpräsident Netanjahu dem deutschen Außenminister zukommen. Kommt es zum Eklat?
Ablehnung in Moskau, Verständnis in Berlin, Paris und Ankara. Die Reaktionen auf den amerikanischen Luftangriff legen die Spaltung im Syrien-Konflikt schonungslos offen.
Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als amerikanische Verbündete den Republikanern wichtig waren? Mit Präsident Trump sind andere Zeiten angebrochen. Wieso regt sich kein Widerstand? Ein Gastbeitrag.
Zum ersten Mal seit einem Vierteljahrhundert will Israel wieder eine neue Siedlung bauen – statt wie bisher bestehende auszubauen. Eine Zweistaatenlösung rückt so in weite Ferne. Für die Palästinenser ist klar, wer daran schuld ist.
Regierungschef Netanjahu hat den Bau neuer Siedlungen angekündigt. Sie sollen nun nah der Palästinenserstadt Ramallah entstehen. Damit widersetzt sich Israel dem UN-Sicherheitsrat.
David Friedman sieht eine Zwei-Staaten-Lösung im Nahen Osten skeptisch und will den Siedlungsbau in Palästinensergebieten vorantreiben. Jetzt wird er amerikanischer Botschafter in Tel Aviv.
Der Rechtsanwalt Yitzak Goldfine und sein Koautor Peter Mathews plaudern über spektakuläre Fälle und fügen sich gut in die Zeit des Postfaktischen ein.
Wladimir Putin empfängt nacheinander den israelischen Ministerpräsidenten, den deutschen Außenminister und den türkischen Präsidenten. So unterschiedlich die Gäste sind, so sehr dürften die Themen sich ähneln.
Wer in Israel mit Marihuana erwischt wird, muss künftig bloß noch ein Bußgeld zahlen und wird nicht weiter strafrechtlich verfolgt. Das gilt zumindest für Ersttäter.
Die Bundesregierung hat zu spät erkannt, wie brisant die Frage ist, ob türkische Minister in Deutschland sprechen dürfen. Die Nazi-Äußerungen von Staatspräsident Erdogan sind daher eine Eskalation mit Kalkül.
Steuerzahler ärgert, wie kostspielig der Alltag der „First Family“ ist. Nach einem Erfolg von Trumps Firma in China wittern Kritiker Interessenkonflikte. Und welche Rolle spielt jetzt eigentlich genau Tochter Ivanka im Weißen Haus?
Der israelische Verteidigungsminister Lieberman hat sich bei der Münchner Sicherheitskonferenz für eine Zweistaatenlösung ausgesprochen. Doch das Ringen um diese Lösung ist ohne die amerikanische Nahost-Politik undenkbar: Wofür steht Präsident Trump eigentlich bei dieser Frage?
In einem Brief haben fünf ehemalige amerikanische Diplomaten Präsident Trump von seinem designierten Israel-Botschafter abgeraten. Vor allem David Friedmans radikale Positionen bereiten ihnen Sorgen.
Präsident Trump hält nicht mehr an einer Zwei-Staaten-Lösung im israelisch-palästinensischen Konflikt fest – und bricht mit einer außenpolitischen Tradition. Sanft fällt seine Aufforderung an den israelischen Regierungschef aus.
Die Vereinigten Staaten wollen die Bedingungen für einen möglichen Frieden zwischen Israel und den Palästinensern nicht länger vorgeben. Doch bei den UN und der EU kündigt sich Widerstand an.
Bundeskabinett bringt Rentenangleichung in Ost und West auf den Weg. Netanjahu besucht Trump. Gewerkschaften setzen Warnstreiks fort. EU-Parlament stimmt über das Ceta-Handelsabkommen mit Kanada ab
Vor dem Treffen von Trump und Netanjahu geht es im Weißen Haus drunter und drüber. Helfen könnte der Schwiegersohn des amerikanischen Präsidenten. Und ein gemeinsamer Feind.