Steinmeier will Merkel als Kanzlerin vorschlagen
Steinmeier will Merkel als Kanzlerin vorschlagen. Netanjahu ist zu Besuch im Weißen Haus. Chinas Volkskongress beginnt Jahrestagung mit Bericht von Premier Li.
Steinmeier will Merkel als Kanzlerin vorschlagen. Netanjahu ist zu Besuch im Weißen Haus. Chinas Volkskongress beginnt Jahrestagung mit Bericht von Premier Li.
Israels Regierungschef soll laut mehreren Medien abermals von der Polizei wegen eines Korruptionsverdachts befragt werden. Es geht um Gefälligkeiten als Gegenleistung für eine positive Berichterstattung.
Polens Nationalkonservative wollen die Geschichte in den Dienst der Staatsräson stellen und das schlechte Gewissen der Bündnispartner aktivieren. Aber die Rechnung geht nur teilweise auf.
Benjamin Netanjahu steht gleich mehrfach im Kreuzfeuer verschiedener Korruptionsvorwürfe. Nun müssen vielleicht auch Freunde des Premierministers gegen ihn aussagen – um ihre eigene Haut zu retten.
Israels Premierminister nutzt seine erste Rede auf der Sicherheitskonferenz als Forum, um Iran zu drohen – und einen gewagten Vergleich anzustellen. Deutsche Verteidigungspolitiker warnen vor einem neuen Krieg.
Israels Ministerpräsident hat Teheran in seiner Rede bei der Münchner Sicherheitskonferenz heftig kritisiert. Der iranische Außenminister reagiert gelassen: Netanjahus Attacke verdiene keine Antwort.
Die Aussage des polnischen Ministerpräsidenten Morawiecki, es habe im Holocaust auch „jüdische Täter“ gegeben, vertieft nicht nur die diplomatische Krise mit Israel, sondern verärgert auch den Jüdischen Weltkongress.
Nachdem ein Sprengsatz vier isralische Soldaten verletzt hat, attackierten israelische Kampfjets Stützpunkte der Hamas: einer der schwerwiegendsten Zwischenfälle an der Grenze zu Gaza seit 2014.
Unablässig gibt es neue Vorwürfe wegen Korruption gegen Israels Ministerpräsidenten, doch dieser regiert einfach weiter wie zuvor. Wie gefährlich ist die Krise für Benjamin Netanjahu?
Seit langem wird Benjamin Netanjahu der Bestechlichkeit verdächtigt. Nun hat die Polizei offenbar genug Beweise für eine Anklage gesammelt. Israels Regierungschef spricht von einer „Hexenjagd“.
Iran will sich nicht nur militärisch, sondern auch wirtschaftlich in Syrien festsetzen. Dafür testet Teheran, wo Moskaus rote Linien verlaufen – genau wie zunehmend auch andere Kriegsparteien.
Israels Ministerpräsident Netanjahu will jeden Angriff zurückschlagen, der sich gegen Israel richte. Zugleich versucht er, die Lage zu beruhigen.
Im Norden Israels, an der Grenze zum Libanon und zu Syrien, wächst die Kriegsgefahr. Auch wenn das eigentlich niemand will.
Ein Palästinenser soll im Westjordanland einen Israeli mit einem Messer getötet haben. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu äußerte sich dazu während einer Sitzung seiner Likud-Fraktion in Jerusalem.
Als Reaktion auf den Mord an einem Rabbiner will die israelische Regierung den Außenposten, in dem er lebte, legalisieren. Die Palästinenserorganisation PLO droht mit dem Abbruch sämtlicher Verbindungen.
Bei Gabriels Besuch in Israel wirkt der Eklat des letzten Jahres noch nach. Netanjahu plant ohnehin längst mit einer anderen Realität, als es die Europäer tun.
In Davos versucht Donald Trump das angeknackste Verhältnis zu Großbritannien zu kitten. Und auch sein Finanzminister gibt sich versöhnlich: Er wolle keinen Handelskrieg.
Man habe einen großartigen Friedensplan, sagte Donald Trump nach einem Treffen mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Sollten die Palästinenser die Vereinigten Staaten missachten, stünden riesige Summen auf dem Spiel.
Seine Minister haben auf dem Weltwirtschaftsforum schon mal kräftig für Wirbel gesorgt – jetzt ist auch Donald Trump in der Schweiz eingetroffen. Wilbur Ross geht im Handelsstreit unterdessen noch einen Schritt weiter.
Donald Trump hatte versprochen, nach der Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt auch die Botschaft von Tel Aviv zu verlegen. Das soll nun schneller geschehen als vermutet, kündigt Vizepräsident Mike Pence an.
Trump ordnete im Dezember an, die Botschaft der Vereinigten Staaten von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen. So schnell wird dies nun aber nicht geschehen.
Donald Trump fordert von den Europäern einen schärferen Kurs gegenüber Iran. Doch die EU-Partner wollen sich erst intern beraten. Aus Russland kommt schon jetzt eine deutliche Antwort.
Trumps Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, hat viel Kritik ausgelöst. In seiner traditionellen Weihnachtsansprache geht auch Papst Franziskus auf den Konflikt ein – und bringt eine totgesagte Lösung ins Spiel.
In der vierten Woche in Folge haben Demonstranten den Rücktritt des israelischen Ministerpräsidenten gefordert. Sie werfen Netanjahu Korruption vor. Auf die Vorwürfe findet er eine Antwort.
Der amerikanische Vizepräsident hat seine für diese Woche geplante Nahostreise abgesagt. An den Protesten gegen Donald Trumps Jerusalem-Entscheidung soll das nicht liegen. Das Weiße Haus führt innenpolitische Gründe an.
Nicht nur in Israel ist davon die Rede, auch in arabischen Ländern wird darüber seit Jahren spekuliert: Was dafür spricht, dass der Nordsinai zu einem Ersatzland für die Palästinenser werden könnte.
In Israel will man uns einreden, nur die politische Rechte könnte eine Mehrheit finden. Aber das Gegenteil ist wahr. Ein Gastbeitrag.
Ankara hat sich beim Gipfel islamischer Staaten mit seiner Forderung durchgesetzt, Trumps Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels hart zu beantworten. Die Teilnehmer erkennen Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines Palästinenserstaates an.
Vor seinem Treffen mit den EU-Außenministern fordert Israels Ministerpräsident Netanjahu auch von der EU, in Bezug auf den Status von Jerusalem „die Realität“ anzuerkennen“.
In der deutschen Politik ist es außer Mode gekommen, Entscheidungen zu treffen. Weder Union noch SPD warten in dieser Hinsicht derzeit mit großer Entschlossenheit auf. Anderswo sieht das ganz anders aus.
Beim Treffen mit Macron spricht Israels Regierungschef von Amerikas friedensstiftenden Absichten im Jerusalem-Konflikt – und kritisiert die Haltung europäischer Staaten. Eine Antwort hat Netanjahu auch auf die Beschimpfungen des türkischen Präsidenten.
Große Demonstrationen der Muslime in Israel sind bislang ausgeblieben. Selbst die Israelis bringen mehr Menschen auf die Straße. Allerdings aus einem anderem Grund.
In den Augen der Arabischen Liga schürt Donald Trump mit seiner Jerusalem-Entscheidung die Gewalt im Nahen Osten. Seine Ankündigung sei nichtig. Vor dem Treffen mit Frankreichs Macron geht Israels Netanjahu auf Konfrontation.
Der israelische Regierungschef beklagt sich über Europas Verurteilung der amerikanischen Jerusalem-Entscheidung. In Tel Aviv werfen Tausende Demonstranten Netanjahu Amtsmissbrauch vor.
Trumps Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt hat gewaltsame Unruhen im Westjordanland ausgelöst. Die Hamas ruft die dritte Intifada aus. Zahlreiche Palästinenser werden bei Zusammenstößen mit israelischen Sicherheitskräften verletzt.
„Überfällig“ sei die Entscheidung, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, sagt Donald Trump während der Pressekonferenz. Die Reaktionen auf seinen Entschluss folgen prompt. Auch Merkel äußert sich.