Guatemala folgt Amerikas Vorbild
Unter massiven Protesten haben die Vereinigten Staaten ihre Botschaft nach Jerusalem verlegt – nun folgte Guatemala der Entscheidung. Und die Palästinenser ziehen Botschafter aus vier EU-Staaten ab.
Unter massiven Protesten haben die Vereinigten Staaten ihre Botschaft nach Jerusalem verlegt – nun folgte Guatemala der Entscheidung. Und die Palästinenser ziehen Botschafter aus vier EU-Staaten ab.
Der türkische Staatspräsident hat die Gewalt in Gaza als „Genozid“ bezeichnet und Israel dafür verantwortlich gemacht. Benjamin Netanjahu weist die Kritik zurück – und die Türkei fordert den israelischen Botschafter zur Ausreise auf.
Bei Plasberg zeigte sich: Die Palästinenser haben längst keinen Einfluss mehr auf den Friedensprozess im Nahen Osten. Gleiches gilt für die Europäer.
Die Töne sind schriller geworden. Das muss aber nicht heißen, dass ein großer militärischer Zusammenstoß droht.
Heute Nachmittag soll die amerikanische Botschaft in Jerusalem unter großen Sicherheitsvorkehrungen eröffnet werden – bereits Stunden zuvor ist es an der Grenze zum Gazastreifen zu Protesten gekommen. Schulen und Geschäfte bleiben wegen eines Generalstreiks geschlossen.
Israels Justizministerin Ayelet Shaked macht radikale Vorschläge. Die Siedler lieben sie dafür. Und auch mit Außenminister Heiko Maas versteht sie sich blendend.
Iranische Revolutionsgarden haben in der Nacht die Golanhöhen beschossen, Israel feuerte zurück. Ein Zusammenhang zum aufgekündigten Atomabkommen mit Iran besteht nur indirekt. Doch droht weitere Eskalation? Eine erste Analyse.
Donald Trumps Rückzug aus dem Atomabkommen ruft international Entsetzen hervor. Trump hat die Hardliner in seinem Team hinter sich, aber nicht die Mehrheit der eigenen Bevölkerung.
Donald Trump gibt in Kürze seine Entscheidung zu Sanktionen gegen Iran bekannt. Wir erklären, welche Folgen das haben kann.
Bei einem Dinner mit Japans Ministerpräsident Abe in Israel wird der Nachtisch – ausgerechnet – in Schuhen serviert. Ein Affront! Nun sind die Japaner „beleidigt im Namen unseres Regierungschefs“ und die Israelis kleinlaut.
Trumps Entscheidung über die Zukunft des Atomabkommens mit Iran steht kurz bevor. Netanjahu kritisiert den Deal abermals scharf. Er kündigt auch einen entschlossenen Kampf gegen Teherans Aufrüstung in Syrien an, die Israel bedrohe.
Israels Ministerpräsident hat Iran Verstöße gegen das Atomabkommen vorgeworfen. Damit stößt er in Deutschland auf heftige Kritik. Merkel fordert Israel nun auf, seine Informationen schnell prüfen zu lassen.
Die Internationale Atomenergiebehörde widerspricht der israelischen Einschätzung, dass es brisante neue Informationen zum iranischen Atomprogramm gebe. Nicht jedoch Amerikas neuer Außenminister.
Der jüngste große Auftritt des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu hatte vor allem ein Ziel: Donald Trump die letzte Begründung dafür zu liefern, das Atomabkommen mit Iran zu kündigen.
Schon häufiger hat Amerikas Präsident den Atomdeal mit Iran als „schrecklich“ kritisiert und gedroht, ihn aufzukündigen. Nach den Anschuldigungen aus Israel erklärt Donald Trump nun: Die Situation sei nicht akzeptabel. Iran reagiert empört.
Israel wirft Iran vor, weiter den Bau einer Atombombe anzustreben. Regierungschef Netanjahu präsentierte Dokumente und Bilder aus einem „geheimen Atomarchiv“ in Teheran, das zum Bau von „fünf Hiroshima-Bomben“ dienen könne.
Mike Pompeo ist zu Gast in Saudi-Arabien – und nutzt den Besuch zu heftiger Kritik an Teheran. Auch Israels Staatschef Netanjahu hat mit Blick auf Iran Erwartungen an den „echten Freund Israels“.
David Ranan hat mit 70 jungen Muslimen Interviews über muslimischen Antisemitismus geführt. Dabei hat sich eine Frage gestellt: Ist er vor allem durch den Palästina-Konflikt gespeist?
Bestehende Befehle werden annulliert, abgelaufende Visa erneuert. Migranten aus Afrika können weiter in Israel bleiben. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist handlungsunfähig.
Die Schauspielerin Natalie Portman hat ihre Teilnahme an der Verleihung des renommierten Genesis-Preises in Jerusalem abgesagt. In ihrer Begründung kritisiert sie Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Israelische Politiker reagieren mit scharfer Kritik.
Vor 70 Jahren wurde der Staat Israel gegründet. Die junge Nation feiert das mit einer Flugshow. Zum ersten Mal gehen dabei nicht nur israelische Jets an den Start.
Trotz der Luftanschläge ist der syrische Machthaber Assad nach russischen Angaben nicht zum Einlenken bereit. Moskau hingegen rechnet nun mit einem „strategischen Dialog“ mit Washington.
Donald Trump schreibt: „Russland mach dich bereit!“ und prahlt mit seinem Waffenarsenal. Ist die Beziehung so schlecht, oder versteckt sich dahinter eine Strategie? Ein Gespräch mit dem Amerika-Fachmann Josef Braml.
Der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman bekommt viel Lob für seine Reformen, jedoch bislang nicht für seine Außenpolitik. Das kann sich mit der Israelpolitik ändern.
Israels Regierungschef wollte eigentlich 16.000 Flüchtlinge in westliche Länder abschieben. Doch seine eigenen Koalitionspartner machten ihm einen Strich durch die Rechnung. Ihnen gefällt der zweite Teil der Abmachung nicht.
Israel überrascht mit seiner Ankündigung, tausende Afrikaner in westliche Staaten umzusiedeln, statt sie abzuschieben. Nun widerruft Netanjahu diese Nachricht.
Die blutigen Unruhen im Gazastreifen gehen weiter. Dabei zeigt sich wieder einmal, dass es in dem Konflikt um mehr geht als den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern.
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu ist am Dienstag mit hohem Fieber und Husten ins Krankenhaus gebracht worden. Nach Angaben seines Arztes hat er eine Krankheit vor zwei Wochen wohl nicht auskuriert.
Die israelische Polizei empfiehlt den Ministerpräsidenten in zwei Fällen wegen Bestechung und Betrug anzuklagen und hat ihn am Montag nochmals verhört. Doch die Liste der Vorwürfe ist noch länger. Ein Überblick.
Außenminister Heiko Maas wirbt im Heiligen Land weiter für die Zwei-Staaten-Lösung. Erst traf er den Palästinenserpräsident Abbas, dann stand ein Gespräch mit Israels Präsident Netanjahu auf dem Programm.
Außenminister Maas hält an der Kontinuität in den deutsch-israelischen Beziehungen weitestgehend fest. Und trotzdem setzt er neue Akzente.
Der SPD-Politiker besucht Israel und die Palästinensischen Gebiete. Er will den angeschlagenen deutsch-israelischen Beziehungen einen Schub zu geben.
In Israel spitzt sich der Streit über die Wehrpflicht für ultraorthodoxe Juden zu: Mehrere Parteien drohen damit, die Regierung zu verlassen. Dann müsste neu gewählt werden.
Christiane Wirtz ist schizophren, eine Psychose wirft sie aus ihrem gut sortierten Leben. Im Interview spricht sie über den schmerzhaften Versuch, zwei Jahre Wahn zu rekonstruieren.
Bei seinem Staatsbesuch in den Vereinigten Staaten trifft der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu auf Donald Trump. Vor allem bei einem Thema hat Netanjahu nur lobende Worte für seinen Amtskollegen.
Steinmeier will Merkel als Kanzlerin vorschlagen. Netanjahu ist zu Besuch im Weißen Haus. Chinas Volkskongress beginnt Jahrestagung.