Im Zugriff des Chaos
Die sich abzeichnende Regierung unter Benjamin Netanjahu wird alles zunichtemachen, was ich mir für mein Land erträumt habe. Ein Gastbeitrag.
Die sich abzeichnende Regierung unter Benjamin Netanjahu wird alles zunichtemachen, was ich mir für mein Land erträumt habe. Ein Gastbeitrag.
Israels neue Koalition verabschiedet ein Gesetz, das die Besetzung wichtiger Regierungsposten ermöglicht. Auch mit einer Bewährungsstrafe könnte man dann Minister werden.
Die Pläne der entstehenden Regierungskoalition in Israel rufen Kritik hervor. Zuletzt ging es um die Rechte von Arabern und Homosexuellen. Der designierte Ministerpräsident muss immer wieder öffentlich gegensteuern.
Biden sagt, Amerika unterstütze die Ukraine so lange wie nötig. Viele Republikaner sagen: Kein Blankoscheck für Kiew – Amerika zuerst! Konnte Selenskyj den Knoten zerschlagen?
Benjamin Netanjahu ist zurück. Bis zum 2. Januar muss sein Kabinett vereidigt sein. Forderungen von Fundamentalisten aus seiner Koalition sorgen bereits für Unmut.
Nach anderthalb Jahren Opposition ist Benjamin Netanjahu wieder an der Macht. Erstmals in der Geschichte Israels werden auch rechtsextreme Kräfte an der Regierung beteiligt sein.
Schnell sollte die neue Koalition zusammengekommen, doch vier Wochen nach Wahl verhandelt Benjamin Netanjahu noch mit seinen möglichen Partnern. Die sich abzeichnende Regierung beunruhigt viele schon jetzt.
Vor knapp einem Monat hat Benjamin Netanjahu abermals den Auftrag zur Regierungsbildung erhalten. Der designierte israelische Ministerpräsident benötigt nun aber mehr Zeit für die Verhandlungen.
„Er ist ein Mann, der nicht an den Frieden glaubt“, sagt Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas über Benjamin Netanjahu. Trotzdem würde er sich mit Israels Wahlsieger wieder an einen Tisch setzen.
Der ehemalige israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat den Auftrag zur Bildung der neuen Regierung erhalten. Präsident Izchak Herzog erteilte dem 73-jährigen Wahlsieger am Sonntag offiziell das Mandat.
Nach ihrem Wahlerfolg werden die Ultrarechten wohl an der neuen Regierung in Israel beteiligt. Ihr Aushängeschild ist Itamar Ben-Gvir. Er hat sich als Provokateur hervorgetan. Jetzt gibt er sich moderater. Ein Täuschungsmanöver?
Die Wahl ist das Ergebnis einer anhaltenden Rechtsverschiebung.
Die israelische Linke nennt ihn einen Faschisten, und auch Netanjahu wollte kein gemeinsames Foto. Nun ist Itamar Ben-Gvir einer der Wahlsieger.
Zwei Tage nach der Wahl in Israel steht das Ergebnis fest: Der frühere Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat wieder eine sichere Mehrheit erlangt. Seiner Rückkehr an die Macht steht nun nichts mehr im Weg.
Netanjahu kann nach der Wahl in Israel vermutlich eine rechte Koalition bilden. Seine Gegner um Ministerpräsident Lapid hoffen noch auf ein Wunder.
Zwei gesellschaftliche Lager stehen sich in Israel unversöhnlich gegenüber. Mit dem Wahlergebnis kommt es zum Bruch.
Die Wahl in Israel bringt Benjamin Netanjahu wahrscheinlich zurück ins Ministerpräsidentenamt. Besorgt sind viele vor allem über dessen möglichen Koalitionspartner Itamar Ben-Gvir. Doch auch die Linke hegt noch Hoffnung.
Wer zahlt was? Darüber sprechen der Kanzler und die Ministerpräsidenten. Benjamin Netanjahu könnte wieder Ministerpräsident in Israel werden. Und: Die Fed entscheidet über den weiteren Kurs ihrer Geldpolitik. Der F.A.Z Newsletter.
Comeback für Netanjahu? Die rechtskonservative Likud-Partei des früheren Ministerpräsidenten ist laut Prognosen stärkste Kraft. Bei der fünften Wahl innerhalb von rund dreieinhalb Jahren war die Wahlbeteiligung besonders hoch.
In Israel wird zum fünften Mal seit 2019 ein neues Parlament gewählt. Netanjahu ist noch immer die bestimmende Figur. Das Wichtigste zur Wahl.
Die Wahl in Israel könnte Benjamin Netanjahu ein Comeback bescheren. Noch mehr Angst als vor ihm haben seine Gegner vor seinem möglichen nächsten Koalitionspartner.
Immer häufiger kommt es in den besetzten Gebieten zu Angriffen jüdischer Siedler gegen israelische Sicherheitskräfte und Zivilisten. Die Stimmung vor der Parlamentswahl ist angespannt.
Israels Ministerpräsident Lapid konnte mit dem Einsatz gegen den „Islamischen Dschihad“ zeigen, dass er vor dem Einsatz militärischer Mittel nicht zurückschreckt. Doch ein Risikofaktor bleibt: die Reaktion der Hamas.
Schon wieder ist eine Koalition in Israel zerbrochen. Das Scheitern zeigt, wie festgefahren die politische Lage ist. Die unrechtmäßige Herrschaft über die Palästinenser wird ausgeblendet. Aber das Thema holt die Politiker immer wieder ein.
Lange Zeit galt Jair Lapid als politisches Leichtgewicht. Doch er war die treibende Kraft hinter der nun zerbrochenen Koalition. Jetzt wird er, zumindest geschäftsführend, Ministerpräsident.
Nach nur gut einem Jahr ist die israelische Regierungskoalition gescheitert. Die fünfte Parlamentswahl in dreieinhalb Jahren wird nun am 1. November stattfinden.
In einer Fernsehansprache am Mittwochabend kündigt Israels Ministerpräsident Naftali Bennett seinen Rückzug aus der Politik an. Seine Acht-Parteien-Regierung hat im Parlament die Mehrheit verloren.
Mit aller Kraft hat Benjamin Netanjahu daran gearbeitet, die Regierung von Naftali Bennett zu destabilisieren. Jetzt will er den zweiten Schritt gehen – und so schnell wie möglich selbst zurück an die Macht.
Ministerpräsident Naftali Bennett hat erst vor einer Woche sein einjähriges Amtsjubiläum begangen. Jetzt will er Neuwahlen. Sein Vorgänger Benjamin Netanjahu hofft auf ein Comeback.
Im Westjordanland steigt die Zahl kleiner landwirtschaftlicher Siedlungen. Sie kontrollieren enorme Gebiete. Damit werden sie für Palästinenser unzugänglich.
Jahrelange Untersuchungshaft, unter Verschluss gehaltene Beweismittel und ein zweifelhaftes Geständnis. Nun gibt es ein aufsehenerregendes Urteil – ein Mitarbeiter einer christlichen NGO soll für die Hamas tätig gewesen sein.
Das israelische Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, das das Zeigen der Flaggen „feindlicher Staaten“ verbietet. Fällt die palästinensische Flagge unter dieses Verbot?
Die israelische Acht-Parteien-Regierung von Ministerpräsident Naftali Bennett hat eine herbe Abstimmungsniederlage eingefahren – weil die Opposition gegen ihre Überzeugung stimmte.
Ministerpräsident Naftali Bennett kann etwas aufatmen. Seine Regierung verfügt wieder über die Hälfte der Sitze im Parlament.
Die Acht-Parteien-Regierungskoalition in Israel wankt ihrem möglichen Ende entgegen. Benjamin Netanjahu plant schon den nächsten Wahlkampf – aber womöglich ist das verfrüht.