Ein neuer Krieg bleibt vorerst aus
Bis auf wenige Ausschreitungen ist in Israel und Palästina eine Woche im Ramadan und dem jüdischen Pessach-Fest nahezu friedlich zu Ende gegangen. Im vergangenen Jahr war es zu einem Krieg gekommen.
Bis auf wenige Ausschreitungen ist in Israel und Palästina eine Woche im Ramadan und dem jüdischen Pessach-Fest nahezu friedlich zu Ende gegangen. Im vergangenen Jahr war es zu einem Krieg gekommen.
Stunden nach dem blutigen Anschlag von Tel Aviv spüren Sicherheitskräfte den Attentäter in einer Moschee auf und töten ihn. Die Folgen dieser neuen Terrorwelle in Israel könnten die Region weiter erschüttern.
Der plötzliche Verlust der Mehrheit für Ministerpräsident Bennett wegen eines Streits über gesäuertes Brot hat in Israel viele überrascht. Wird sich die breite Acht-Parteien-Koalition trotzdem halten können?
Über die Grenzen der politischen Lager hinweg gilt der jüdische Staat in der Ukraine als Vorbild. Jetzt stellt der Krieg diese Bewunderung auf die Probe.
Die Spionagesoftware wurde offenbar nicht nur im Ausland eingesetzt, sondern auch in Israel selbst. Die Enthüllungen könnten sich auch auf den Korruptionsprozess gegen Benjamin Netanjahu auswirken.
Die israelische Regierungskoalition streitet über ein Gesetz, das Familienzusammenführungen von Palästinensern verhindern soll.
Nach dem Rückzug von Sebastian Kurz sucht Österreich seine Mitte. Doch die Ära des geschiedenen Bundeskanzlers hinterlässt ihre Spuren. Ein Gastbeitrag.
Erstmals seit Jahren sind die Ultraorthodoxen in Israel nicht an der Koalition beteiligt. Nun will die Regierung die Macht des strenggläubigen Establishments beschneiden – der Widerstand ist groß.
Nachdem die Knesset auch den Haushalt für das nächste Jahr verabschiedet hat, scheint der Fortbestand der Koalition auf längere Sicht gewahrt. Das ärgert vor allem einen: den abgelösten Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.
Die Verabschiedung des Haushalts 2021 galt als Lackmustest für die israelische Regierung von Naftali Bennett. Nun hat sich die Acht-Parteien-Koalition trotz ideologischer Gräben geeinigt.
Er ist seit Juni nicht mehr Israels Ministerpräsident. Aber weil er sich mit dem Machtverlust nicht abfinden will, prägt Benjamin Netanjahu die Politik des Landes noch immer.
Israels Ministerpräsident Bennett hat die Corona-Politik seines Vorgängers Netanjahu scharf kritisiert. Als neuer Amtsinhaber setzte er früh auf Auffrischimpfungen – mit Erfolg.
Zum achten Mal besucht Angela Merkel als Bundeskanzlerin Israel, wo sie hochgeschätzt wird. Das hat sie vor allem einer 13 Jahre alten Rede in der Knesset zu verdanken. Gegenwärtig gibt es die eine oder andere Meinungsverschiedenheit.
Israel ist so groß wie Hessen. Statt sechs Millionen Einwohnern hat Israel allerdings neun – und es werden immer mehr. Bis zuletzt hat der Staat hohe Geburtenraten gefördert.
Unter Ministerpräsident Netanjahu waren die politischen Beziehungen zwischen Israel und Jordanien erkaltet. Nun soll ein neues Kapitel aufgeschlagen werden.
Mit einer Abstimmung über eine Verordnung zur israelischen Staatsbürgerschaft für palästinensische Ehepartner fügt Benjamin Netanjahu der Koalition die erste Niederlage zu. Und übergeht dafür sogar inhaltliche Interessen.
Mit schwierigen Koalitionen kennt sich der deutsche Bundespräsident aus. Das Acht-Parteien-Bündnis in Israel aber fasziniert ihn. So sehr, dass er sich recht weit in die Innenpolitik des Gastlandes vorwagt.
Ein nicht genehmigter Außenposten im Westjordanland bringt Israels neue Regierung in Bedrängnis. Die Siedler frohlocken. Manches deutet darauf hin, dass ihr Einfluss auf die Politik nicht geringer geworden ist.
Fachkräftemangel und schlechte Pisa-Ergebnisse: Weder Covid noch der Gazakrieg haben Israels Wirtschaft groß geschadet. Trotzdem steht die neue Regierung vor enormen Herausforderungen.
Der frühere Ministerpräsident Benjamin Netanjahu stand für Stabilität und Wohlstand. Zuletzt aber ging es ihm nur noch um sich selbst.
In Osnabrück nimmt das neue Islamkolleg seine Arbeit auf. Die NATO betrachtet Russland als Gefahr. In Deutschland wird über die Maskenpflicht gestritten. Und die DFB-Elf spielt gegen Frankreich. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Erstmals seit 2009 gibt es in Israel eine Regierung ohne den langjährigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Die Knesset bestimmte den rechten Hardliner Naftali Bennett zum Nachfolger Netanjahus. Die neue Links-rechts-Koalition besteht aus acht Parteien.
In Israel ist Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nach zwölf Jahren im Amt von einer neuen Regierungskoalition abgelöst worden. Viele Menschen feierten den Machtwechsel auf der Straße.
Naftali Bennett führt eine Splitterpartei und wird neuer Ministerpräsident von Israel. Sein Lebensweg deutete darauf nicht zwangsläufig hin.
Würdevoll verläuft die Amtsübergabe an die neue Regierung Israels nicht. Der frühere Ministerpräsident Benjamin Netanjahu geht auf Konfrontation und kündigt seine Rückkehr an.
Eine knappe Mehrheit der Abgeordneten im israelischen Parlament stimmt für eine neue Regierung. Damit ist das Acht-Parteien-Bündnis unter Führung von Naftali Bennett von der ultrarechten Jamina und Jair Lapid von der Zukunftspartei an der Macht.
Der Mossad habe eine Rolle bei einer Explosion in Irans Urananreicherungsanlage gespielt, bestätigt der scheidende Mossad-Chef. Der Marmorboden unter den Zentrifugen sei mit Sprengstoff angereichert gewesen.
Noch versucht der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, eine Regierungsbildung ohne ihn zu verhindern. Am Sonntag soll sich entscheiden, ob er damit Erfolg hat.
In einer seltenen öffentlichen Mitteilung äußert sich Schin Bet voller Sorge. Die Konfrontation in Israel erinnert viele Israelis an die Stimmung vor dem Mord an Ministerpräsident Yitzhak Rabin.
Es sieht so aus, als könnte Israel einen neuen Ministerpräsidenten bekommen. Das macht vielen Bürgern Hoffnung. Doch Benjamin Netanjahu wird bleiben.