Wehrpflicht gilt in Israel auch für Ultraorthodoxe
Der Streit über die Wehrpflicht für Ultraorthodoxe währt schon seit Jahrzehnten. Nun hat Israels höchstes Gericht eine Entscheidung gefällt.
Der Streit über die Wehrpflicht für Ultraorthodoxe währt schon seit Jahrzehnten. Nun hat Israels höchstes Gericht eine Entscheidung gefällt.
Der Streit über die Wehrpflicht für Ultraorthodoxe währt schon seit Jahrzehnten. Nun hat Israels höchstes Gericht eine Entscheidung gefällt.
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu kündigt einen Abschluss der intensiven Kämpfe gegen die radikalislamische Hamas an. Allerdings bedeute das kein Ende des Krieges.
Im Streit mit Washington legt Netanjahu nach und bekräftigt seine Behauptung, die USA würden Israel Waffen und Munition vorenthalten. Einige Beobachter sehen darin einen Eingriff in den Wahlkampf zugunsten Trumps.
Mit der Harmonie zwischen Israel und den USA ist es vorbei. Regierungschef Netanjahu hat sich in die Hände seiner extremistischen Partner begeben – und fällt seinem Verteidigungsminister in den Rücken.
Außenministerin Baerbock eilt angesichts der unsicheren Lage in Nahost nach Israel. Björn Höcke steht abermals vor Gericht. Und: Dank eines späten Tores schafft die Fußball-Nationalmannschaft gerade noch den EM-Gruppensieg. Der F.A.Z. Frühdenker.
Noch nie seit Beginn des Gazakriegs gingen so viele Menschen gegen Israels Regierungschef Netanjahu auf die Straßen. Auch das Verhältnis zu den USA ist angespannt. Dort wird heute sein Verteidigungsminister erwartet. Der Überblick
Sarah Levy ist fasziniert von der Leichtigkeit des Lebens in Tel Aviv. Vor gut vier Jahren ist die Frankfurterin in die israelische Metropole ausgewandert. Jetzt herrscht dort Krieg, nach Deutschland zurückkehren will sie trotzdem nicht.
Nach harscher Kritik Benjamin Netanjahus an der Regierung von Joe Biden eskaliert der Konflikt zwischen Israel und den USA weiter. John Kirby bezeichnet die Äußerungen als „zutiefst enttäuschend“ und „ärgerlich“.
Israels Regierungschef heizt mit einem Video die Spannungen im Verhältnis zur US-Regierung an. Und das, während die Sorge vor einem Krieg mit der Hizbullah wächst. Der Überblick.
In Israel gehen wieder Tausende auf die Straße, um für ein neues Abkommen mit der Hamas zu demonstrieren. Die Zahl der lebendigen Geiseln in Gaza könnte allerdings weitaus niedriger sein als bislang angenommen.
Die Hizbullah gilt als wesentlich schlagkräftiger als die Hamas in Gaza. Doch schon mit der Hamas tut sich Israels Militär schwer, warnt der Armeesprecher. Seine Aussagen wecken Zweifel an Netanjahus Kriegszielen. Der Überblick.
Benjamin Netanjahu hat abermals scharfe Kritik an der amerikanischen Regierung geäußert. Die zieht nun Konsequenzen und sagt Gespräche ab.
Israel warnt vor einer Eskalation des Konflikts mit der Hizbullah-Miliz. Derweil wirft Regierungschef Netanjahu den USA vor, Israel versprochene Waffen vorzuenthalten und verärgert den wichtigen Verbündeten seines Landes. Der Überblick.
Das israelische Kriegskabinett hatte keine Funktion mehr, der parteipolitische Burgfrieden ist zu Ende. Das Gesamtbild sieht nicht gut aus für das Land.
Bei Demonstrationen in Jerusalem gegen die israelische Regierung und den Krieg gab es Verletzte. Wenige Stunden zuvor hatte Netanjahu das Kriegskabinett aufgelöst. Die USA wollen derweil den Konflikt Israel-Hizbulllah entschärfen. Der Überblick.
Eine Woche nach dem Ende der Notstandsregierung löst Ministerpräsident Benjamin Netanjahu das israelische Kriegskabinett auf. Damit will er auch Forderungen rechter Koalitionspartner abwehren.
Die israelische Regierung widerspricht der eigenen Armee. Die hatte zuvor angekündigt, mit taktischen Pausen mehr Hilfslieferungen zu ermöglichen.
Israels Streitkräfte wollen im Süden des Gazastreifens räumlich begrenzt und für mehrere Stunden am Tag die Waffen schweigen lassen. Damit sollen mehr Hilfslieferungen in das Gebiet ermöglicht werden.
Nach der UN-Resolution zu Gaza signalisiert die Hamas Zustimmung. Doch der Weg hin zu einer Waffenruhe mit Israel ist noch weit.
Nach dem Rückzug von Benny Gantz wollen die Extremisten aus Netanjahus Regierung ins Kriegskabinett. Haben sie bald mehr Einfluss auf die israelische Kriegsführung?
Macron schickt Frankreich in den Blitzwahlkampf. Steinmeier gedenkt der Opfer eines Massakers der Waffen-SS, und Apple stellt seine Pläne für den Einsatz von KI vor. Der F.A.Z.-Newsletter.
Noch am Samstag hatte Israels Ministerpräsident Netanjahu den Oppositionsführer Benny Gantz aufgefordert, in der Notstandsregierung zu bleiben. Dennoch verlässt dieser nun die Regierung.
Wegen Meinungsverschiedenheiten über die Zukunft des Gazastreifens verlässt Minister Benny Gantz das in Israel nach dem Terrorangriff der islamistischen Hamas vom 7. Oktober gebildete Kriegskabinett.
Die Befreiung von vier Hamas-Geiseln aus Gaza sorgt für Erleichterung und Kritik. Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas spricht von einem „blutigen Massaker“. Israel wirft der Hamas vor, Zivilisten als Schutzschilde missbraucht zu haben.
Israels Regierungschef Netanjahu ist ein großes Risiko eingegangen – nun kann der den Erfolg der Geiselbefreiung feiern. Die Verhandlungen mit der Hamas dürften nun allerdings nicht leichter werden.
Bei einer großangelegten israelischen Militäroperation konnten vier Geiseln der Hamas befreit werden. Ihnen soll es gut gehen. Bei der Befreiungsaktion sollen aber auch viele Menschen getötet worden sein.
Eine UNRWA-Schule soll Terroristen als Basis gedient haben. Bei einem israelischen Luftangriff auf das Gebäude soll es weit über 20 Tote gegeben haben. Unterdessen spitzt sich die Lage an der Nordgrenze Israels weiter zu. Der Überblick.
Die liberal-linke Regierungskoalition will „eine Botschaft der Hoffnung“ senden. Die konservative Opposition sieht darin ein taktisches Manöver vor der Europawahl.
Israel streitet über den von Biden verkündeten Friedensplan. Netanjahu sieht „Lücken“. Washington widerspricht.
Der amerikanische Präsident skizziert ein mögliches Abkommen zwischen Israel und der Hamas. Seine Initiative richtet sich jedoch auch an seine eigene Kernwählerschaft.
Seit Monaten gehen Bürger in Tel Aviv gegen die in Teilen rechtsextreme Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf die Straße. Die Demonstranten fordern unter anderem ein Geisel-Abkommen und Neuwahlen.
Vermittler appellieren an Israel und die Hamas, sich auf eine Waffenruhe zu einigen. Das fordern auch Zehntausende israelische Demonstranten. Doch Netanjahu drohen zwei Minister mit einem Koalitionsbruch.
Im Ringen um eine Waffenruhe hat der amerikanische Präsident Joe Biden einen Vorschlag Israels vorgestellt. Er will damit Bewegung in die festgefahrenen Verhandlungen bringen.
Guy Nattivs Spielfilm „Golda“ erzählt von den schweren Entscheidungen der israelischen Ministerpräsidentin Golda Meir im Jom-Kippur-Krieg. Das kommt zur Zeit nicht bei allen gut an.