Nur noch ein Sieg fehlt
RB Leipzig gewinnt gegen Roter Stern Belgrad 3:1 und benötigt nur noch einen Sieg, um in die K.o-Phase der Champions League einzuziehen.
RB Leipzig gewinnt gegen Roter Stern Belgrad 3:1 und benötigt nur noch einen Sieg, um in die K.o-Phase der Champions League einzuziehen.
Sechs Punkte hat Rasenballsport Leipzig nun gesammelt, damit steht das Team kurz vor dem Achtelfinale. Doch das Spiel gegen die Serben ist lange offen. Für Belgrads Trainer sind es bewegende Tage.
Der designierte montenegrinische Ministerpräsident Milojko Spajic hat sich Medienberichten zufolge mit Koalitionspartnern geeinigt. Die Regierung hätte damit sogar eine Dreifünftelmehrheit.
Im Jahr 1999 verlor Serbien den Krieg gegen die NATO um das Kosovo. Nun versucht Belgrad, wenigstens einen Teil seiner einstigen Provinz wieder zurückzuholen.
Im Kosovo erschießen serbische Freischärler einen Polizisten. Deren mutmaßlicher Anführer ist ein politischer Weggefährte von Serbiens Machthaber Aleksandar Vučić.
An der Grenze zum Kosovo wird das serbische Truppenaufgebot immer größer. Das Auswärtige Amt hat Belgrad aufgefordert, sich „unverzüglich“ zurückzuziehen.
Belgrad schürt im Kosovo Gewalt und gibt sich gegenüber der EU ahnungslos. In Wirklichkeit geht es um die Kontrolle von Territorium. Wie schon in den Neunzigern unter Milošević.
Nachdem Freischärler im Norden des Kosovo einen Polizisten getötet haben, wird nach den Hintergründen gesucht. Albanien sieht Verbindungen zur Regierung in Belgrad – der serbische Präsident weist das zurück.
Zwischen dem Kosovo und Serbien ist es am Wochenende zu schweren Zusammenstößen gekommen. Mehrere Menschen starben.
Der Auftritt von drei hochdekorierten russischen Ringern bei der WM in Belgrad belegt: Auch die Teilnahme an Russlands Kriegspropaganda muss kein Ausschlusskriterium für internationale Wettbewerbe sein.
Die Gruppenphase der Champions League startet spektakulär: Titelverteidiger Manchester City müht sich gegen Belgrad, Hamburg feiert Schachtar Donezk – doch der Mann des Abends ist der Römer Ivan Provedel.
Bei der WM in Belgrad haben sich die Ruderer Marc Weber und Jonas Gelsen für die Olympischen Spiele in Paris qualifiziert. Ein Umzug in den Norden bleibt ihnen so auch erspart.
Für die deutschen Ruderer läuft bei der WM in Belgrad wenig nach Plan. Die Havarie des leichten Doppelzweiers passt ins Bild. Für einen Lichtblick sorgte der Doppelvierer.
Titelverteidiger Oliver Zeidler untermauert bei der Ruder-WM in Belgrad seine Position als einziger deutscher Medaillenkandidat. Dagegen muss der Deutschland-Achter einen Umweg nehmen.
Das Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes blieb zuletzt immer wieder hinter hohen Erwartungen zurück. Bei der WM in Belgrad sind die Ziele nüchterner formuliert. Doch es gibt eine große Hoffnung.
Nach Russlands Überfall auf die Ukraine emigrierten Zehntausende Russen nach Serbien. Doch für manche wird es auch dort mittlerweile unbequem. Denn dort wird Putin verehrt und hofiert.
Zur Korrektur nationalistischer Großerzählungen: Dejan Djokic wagt sich an eine weit mehr als ein Jahrtausend durchmessende Geschichte Serbiens.
Tennis-Trainer Zoran Petkovic spricht über den Kampf von Novak Djokovic gegen den Rest der Tenniswelt, seine Bedeutung für Serben – und wie er Nachteile gegenüber Nadal und Federer in Vorteile verwandelt.
Zwei Amokläufe haben im Mai Serbien erschüttert. Nun ist die Frist für die straffreie Abgabe illegaler Waffen abgelaufen.
Die Proteste gegen die serbische Regierung gehen weiter. Zehntausende Bürger gingen auf die Straßen, in Belgrad kam es zu einer Blockade der Stadtautobahn.
Der Streit im Kosovo spitzt sich zu. Nun hat Serbien drei kosovarische Polizisten verhaftet. Prishtina behauptet hingegen: Die Männer wurden entführt.
Seit dem Luftkrieg der NATO gegen Jugoslawien 1999 stand der Westen fast immer auf der Seite des Kosovos. Derzeit ist aber nicht nur das Verhältnis zu den USA angespannt – sondern auch die Beziehungen zur EU.
Im Mai erschütterten zwei Amokläufe die serbische Gesellschaft. Nun sind zum sechsten Mal in Folge viele Menschen auf die Straße gegangen. Die Demonstranten fordern den Rücktritt von Präsident Vučić.
In Belgrad gehen bereits zum fünften Mal in wenigen Wochen Menschen gegen die Regierung auf die Straße. Nach zwei Schusswaffenangriffen mit 18 Todesopfern stehen die Kundgebungen unter dem Motto „Serbien gegen Gewalt“.
Die Spannungen im Kosovo sind Folge eines seit Langem schwelenden Konflikts. Daran ist nicht nur Belgrad schuld. Die USA hatten Prishtina zuletzt deutlich vor einer Eskalation gewarnt.
Nach zwei Amokläufen in Serbien demonstrierten erst Anhänger, dann Gegner von Präsident Vučić. Ob die Mobilisierung der Opposition nützt, ist allerdings ungewiss.
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić will den Vorsitz der Serbischen Fortschrittspartei niederlegen. Doch laut Beobachtern hat der Rücktritt kaum Bedeutung.
Die Demonstranten, die am Freitag in der serbischen Hauptstadt Belgrad auf die Straße gingen, forderten unter anderem den Rücktritt von führenden Politikern sowie ein Ende der Gewaltverherrlichung in den Medien.
Zehntausende Demonstranten fordern ein Ende der Waffengewalt und der Gewaltverherrlichung in den serbischen Medien. Die Regierungschefin verurteilt die Proteste als Versuch das Land zu destabilisieren.
Nachdem 17 Menschen bei zwei Schusswafffenangriffen gestorben sind, haben Demonstrierende in Belgrad eine Autobahn besetzt. Sie fordern unter anderem den Rücktritt hochrangiger Politiker.
Angesichts zweier Schusswaffenangriffe in Serbien binnen zwei Tagen kündigt Präsident Aleksandar Vučić in Belgrad erhebliche Verschärfungen der Waffengesetze an.
Bei einem Schusswaffenangriff in Serbien sind am Donnerstagabend acht Menschen getötet und 14 weitere verletzt worden. Die Polizei fand in einem Haus wohl eine große Menge an Waffen und Munition.
Der 13 Jahre alte Junge, der neun Menschen erschossen hat, ist in psychologischem Gewahrsam. Warum er die Tat beging, ist weiterhin unklar. Präsident Vučič möchte nun restriktivere Waffengesetze einführen.
In Belgrad erschießt ein Dreizehnjähriger acht Mitschüler und einen Wachmann in seiner Grundschule. Die Waffen hatte er wohl von seinem Vater. Er führte außerdem eine Liste mit den Namen der Opfer mit sich.
Das erste Spiel nach der Prügelei: In der Štark-Arena in Belgrad feuern mehr als 20.000 serbische Basketballfans Partizan gegen Real Madrid an. Die Lautstärke: potentiell gesundheitsgefährdend. Per Günther war dabei.