Warum Protestbewegungen so oft verglühen
Die serbische Protestbewegung droht zu scheitern wie viele andere vor ihr. Der Grund ist immer derselbe: die Weigerung, mit Parteien zusammenzuarbeiten.
Die serbische Protestbewegung droht zu scheitern wie viele andere vor ihr. Der Grund ist immer derselbe: die Weigerung, mit Parteien zusammenzuarbeiten.
Der Sieg der Bayern gegen Belgrad zeigte alles, was Spitzensport zu bieten hat – nun geht es bei Real Madrid in einem Spiel um alles.
Gegen den Serbenführer wurde in Bosnien ein internationaler Haftbefehl beantragt. Der meldet sich nun überraschend vom Roten Platz. Wie er dort hinkam und ob er zurückkehren kann, ist ungewiss.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf spricht sich dagegen aus, russische Mannschaften wieder bei internationalen Wettbewerben zuzulassen. Beim UEFA-Kongress in Belgrad könnte das Thema nun auf die Agenda drängen.
Jared Kushner will in Belgrad eine Ruine mit Denkmalcharakter abreißen lassen, auf dem Grundstück soll ein Luxushotel errichtet werden. Tausende Menschen gehen nun dagegen auf die Straße.
In Belgrad fand die größte Demonstration seit einem Vierteljahrhundert statt. Staatspräsident Vučić reagiert nervös. Und es werden Vorwürfe über den Einsatz einer verbotenen Waffe laut.
Außergewöhnlich viele Demonstranten sind in Belgrad gegen Korruption und gegen die serbische Regierung auf die Straße gegangen. Serbische Behörden gehen von 107.000 Protestanten aus, die Nachrichtenagentur AFP von mindestens 275.000.
Etliche Demonstranten protestieren in Belgrad gegen das Herrschaftssystem von Serbiens Staatspräsident Aleksandar Vučić. Ein Teilnehmer sagt: „Ganz Serbien hat sich aufgelehnt.“
Serbien erwartet mit einer Großdemonstration in Belgrad die nächste Etappe der Protestwelle. Präsident Vučić versucht, die Angst vor einer Eskalation zu nutzen.
Noch von der Regierung von Joe Biden beschlossene Sanktionen könnten Russlands Einfluss auf dem Balkan zurückdrängen. Die Auswirkungen würden auch Serbien und Kroatien hart treffen. Dort blickt man nun auf Donald Trump.
Noch unter Präsident Biden beschlossene Sanktionen bedrohen Serbiens Ölindustrie, die in russischer Hand ist. Nun hofft man in Belgrad auf einen Kurswechsel durch Donald Trump.
Seit das Vordach eines Bahnhofs kollabierte, wird Serbien von Massenprotesten erschüttert. Doch können sie die Verhältnisse ändern? Ein Besuch bei dem Mann, der alles ins Rollen brachte.
Die serbische Regierung versucht rebellierende Studenten mit einer Senkung der Studiengebühren zu besänftigen. Die Bewegung lässt sich aber weder von Zugeständnissen noch von Drohungen beeindrucken.
Seit Wochen kommt es in Serbien zu Anti-Korruptions-Protesten gegen die Regierung. Nun hat Ministerpräsident Milos Vucevic seinen Rücktritt erklärt.
In Serbien demonstrieren die Massen gegen Regierung und Präsident. Letzterer droht mit Gewalt.
Da serbische Medien seit Wochen gegen Kroaten hetzen, spricht Zagreb eine Reisewarnung aus. Auch um die kroatische Minderheit in der Vojvodina sorgt man sich.
Die aufständischen Studenten in Serbien stellen sich symbolisch in die Tradition der Proteste gegen Slobodan Milošević im Jahr 2000. Und auch Lieder von damals werden heute wieder gesungen.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán weigert sich, von der EU geforderte Rechtsstaatsreformen umzusetzen. Das wird für das Land nun teuer. Geld kommt mittlerweile aber auch anderswoher.
Im Mai 2023 tötete ein Siebtklässler in Serbien neun Mitschüler und einen Wachmann. Nun hat ein Gericht jahrelange Haftstrafen gegen die Eltern des noch nicht strafmündigen Täters ausgesprochen. Der Vater muss mehr als 14 Jahre hinter Gitter.
Bei dem Einsturz eines Bahnhofsdachs in Belgrad waren im November 15 Menschen ums Leben gekommen. Nun hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben – unter anderen gegen den früheren Verkehrsminister Versic.
Ein nach Belgrad geflohener russischer Comiczeichner will möglichst viele Serben davon überzeugen, dass Putin ein Verbrecher ist. Leicht ist das nicht. Viele lieben Putin aus der Ferne.
Der kosovarische Regierungschef Kurti beschuldigt Serbien, hinter einem Sprengstoffanschlag im Norden des Kosovos zu stecken. Belgrad weist das zurück.
Trainer Hoeneß legt seiner Mannschaft nach dem 1:5 in Belgrad eine beachtlich Mängelliste vor. Der VfB Stuttgart steht nun in Bremen und dann gegen Bern unter Druck.
Borussia Dortmund gewinnt erstmals seit Monaten wieder ein Auswärtsspiel, mit 3:0 bei Dinamo Zagreb. Der VfB Stuttgart verliert bei Roter Stern Belgrad 1:5.
Nach fünf Minuten stehen die Zeichen für den VfB Stuttgart auf einen Auswärtssieg in Belgrad. Dann wacht Roter Stern auf und kennt keine Gnade mit den Schwaben, denen in der Folge nichts mehr gelingt.
Das Europaparlament stimmt über die neue EU-Kommission ab. Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hizbullah tritt in Kraft. Und für Stuttgart und den BVB geht es in der Champions League auf den Balkan. Der F.A.Z. Newsletter
Die Bilanz von Trainer Flick beim FC Barcelona wird immer besser. Nach dem 5:2 in Belgrad schwärmt der Deutsche von seinem Team – und ganz besonders von einem Stürmer.
Fünf Tore gegen Belgrad, drei weitere Punkte auf dem Champions-League-Konto: Für den FC Barcelona und seinen deutschen Trainer läuft es weiterhin bestens. Arsenal verliert, Madrid schockt PSG spät.
Lange war die Opposition chancenlos gegen Serbiens mächtigen Staatschef. Ändert sich das durch einen Streit um Bodenschätze?
Um das Lithium aus dem Jadar-Tal tobt in Serbien ein großer Streit. Tausende protestieren in Belgrad. Aber wie ist die Lage vor Ort? Zeit für einen Besuch.
Frankreich verkauft teures Militärgerät nach Serbien. Das Geschäft soll die EU-Anbindung stärken und ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert.
Serbien und die EU wollen beim Abbau von Lithium zusammenarbeiten. Im Beisein von Kanzler Scholz wurde in Belgrad ein Abkommen unterzeichnet. Für Serbien geht es politisch um viel.
Bundeskanzler Scholz fliegt nach Belgrad, um dort über den begehrten Rohstoff Lithium zu reden. Das Land ist auch mit Blick auf den Ukrainekrieg interessant.
Nach Massenprotesten hatte Serbien 2022 den Aufschluss einer Lithium-Mine abgesagt. Jetzt soll sie doch gebaut werden – zur Freude der EU.
Ein belarussischer Aktivist könnte von Serbien ausgeliefert werden. In Belarus wäre sein Leben in Gefahr. Das letzte Wort hat der serbische Präsident.