Sir Sean Connery ist tot
Der Schauspieler Sir Sean Connery ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Das meldet der britische Nachrichtensender BBC. Der Schotte wurde in seiner Rolle als James Bond weltberühmt.
Der Schauspieler Sir Sean Connery ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Das meldet der britische Nachrichtensender BBC. Der Schotte wurde in seiner Rolle als James Bond weltberühmt.
Mesut Özil wird beim FC Arsenal nicht mehr gebraucht. Sein Verhalten auf und neben dem Platz wirft Fragen auf, auf die es keine Antworten gibt. Denn Politik lässt sich nicht mit Fußballschuhen vermessen.
In Großbritannien interessiert sich kaum noch jemand für die Verhandlungen über das künftige Verhältnis zur EU. Das liegt nicht nur an der Corona-Pandemie. Auch das Verhalten des Staatenbundes spielt eine wichtige Rolle.
Rund fünfzig konservative Abgeordnete im britischen Unterhaus wollen die Pandemie-Politik der Regierung Johnson nicht mehr mittragen. Sie fühlen sich an einen totalitären Überwachungsstaat erinnert.
Der russische Oppositionspolitiker Aleksej Nawalnyj kämpft mit einer Stiftung gegen Korruption – ein gefährliches Unterfangen. Seine Mitarbeiter leben mit Hetze, Razzien und Schlägertruppen.
Der FC Chelsea fordert in der Premier League Meister FC Liverpool mit Trainer Jürgen Klopp heraus und kauft dafür unter anderem in der Bundesliga kräftig ein. Nun will der Klubeigentümer Resultate sehen. Was steckt dahinter?
Viele Briten verbanden mit Deutschland lange vor allem Hitler und Sauerkraut. Das hat sich geändert. Was steckt hinter der neuen Bewunderung für die Deutschen?
Premier-League-Spitzenklub FC Chelsea gibt 220 Millionen Euro für neue Spieler aus und holt unter anderem die deutschen Topstars Kai Havertz und Timo Werner. Das gefällt längst nicht jedem. Jürgen Klopp findet deutliche Worte.
28 Jahre, 28 Flaschen wertvoller Whisky: Pete Robson überlegt sich 1992 eine ganz besondere Tradition anlässlich der Geburt seines Sohnes. Der nutzt die entstandene Sammlung nun, um das erste Eigenheim zu finanzieren.
Er ist nun der teuerste deutsche Spieler und der Bundesliga. 100 Millionen Euro lässt sich der FC Chelsea offenbar Kai Havertz kosten. In Leverkusen wollen sie das Geld in mehrere Spieler stecken.
Zähneknirschend am Ritual festhalten: Der neue Generaldirektor der BBC, Tim Davie, hat entschieden, dass in der Last Night of the Proms patriotische Lieder gesungen werden sollen.
Eine Mehrheit der Schotten würde aktuell für die Unabhängigkeit votieren. Dabei profitiert die Region von milliardenschweren Transfers aus London.
Betroffen war neben der BBC auch die Nachrichtenagentur Reuters sowie Mitglieder des ARD-Studios Moskau.
Höchste Zeit für Aufklärung: Gab es ein System der Günstlingswirtschaft an der Staatlichen Ballettschule Berlin? Und wer ließ all das geschehen?
Bei der „Last Night of the Proms“ der BBC soll das Lied „Rule, Britannia!“ nur noch ohne Text erklingen. Die Worte gelten als kolonialistisch und imperialistisch. Andere Strategien der Distanzierung scheinen gar nicht mehr erwogen zu werden.
Bei der „Last Night of the Proms“ werden auch Lieder geschmettert, die wegen Großbritanniens Kolonialgeschichte diskutiert werden. In diesem Jahr sollen sie ohne Gesang gespielt werden – wegen Corona oder politischer Bedenken?
Das Lied singen die Briten üblicherweise beim Finale der Konzertreihe mit und schwenken Union-Jack-Fähnchen. Auch in diesem Jahr soll es erklingen – der Black-Lives-Matter-Proteste zum Trotz.
Die in Frankfurt geborene Corinna zu Sayn-Wittgenstein-Sayn hatte eine Affäre mit dem früheren spanischen König – und spricht darüber jetzt in einem Interview. Mit seiner Frau habe Juan Carlos I. ein Arrangement gehabt.
Nach einer überraschenden Ankündigung versuchen viele britische Urlauber, rasch aus Frankreich in die Heimat zu kommen. Paris will Gleiches mit Gleichem vergelten. Und die Luftfahrtbranche fordert, es wie Deutschland zu machen.
Unabhängige Journalisten sind die wichtigste Quelle für Nachrichten über die Proteste in Belarus. Deswegen verfolgt Lukaschenka unliebsame Berichterstatter mit voller Härte.
War Winston Churchill ein Kind seiner Zeit? Das Vereinigte Königreich streitet erbittert über die Bewertung des „größten Briten aller Zeiten“.
Rundfunkwettbewerb +++ Andrea Nahles +++ Laudatio Jürgen Kesting +++ Antisemitismus
Fast 4000 Migranten sind in diesem Jahr schon mit Booten über den Ärmelkanal nach Großbritannien gekommen – so viele wie in keinem ganzen Jahr zuvor. London fordert von Paris mehr Einsatz.
Schon Margaret Thatcher wollte die Rundfunkgebühren abschaffen. So weit wird Boris Johnson kaum gehen – wohl aber will er die BBC reformieren. Nötig wäre eine Rückbesinnung auf ihre Kernaufgaben allemal.
Großbritannien hatte zunächst auf das Konzept der Herdenimmunität gesetzt, Zehntausende Tote waren die Folge. Premier Johnson gibt zu, dass seine Regierung das Virus unterschätzt hat.
Nach Jürgen Klopps FC Liverpool gerät nun ein weiterer Klub der Premier League in den Fokus von Pep Guardiola. Brisant: Dabei handelt es sich um das Team seines früheren Assistenten. Einen „Verrückten“ lobt Guardiola aber.
Das Vereinigte Königreich verschärft die Konfrontation mit China. Damit bricht das Land mit einer Linie des ehemaligen Premierministers Cameron. Ein riskantes Unterfangen.
Die Langsamkeit der Liebe: Mit „Normal People“ liefert Regisseur Lenny Abrahamson eine elegisch-gelungene Serienadaption des Romans von Sally Rooney.
Es trifft den „Guardian“ und diverse Boulevardmedien, aber auch vor der BBC macht die Krise nicht halt: Wegen der gesunkenen Anzeigenverkäufe müssen britische Medien nun Kündigungen aussprechen.
Die BBC kassiert eine Folge der legendären Serie „Fawlty Towers“ ein. HBO versieht „Vom Winde verweht“ mit einem Warnhinweis. Dass fünf Episoden von „South Park“ gesperrt sind, hat aber einen besonderen Grund. Einen besonders üblen.
Jürgen Klopp erlebt eine „pure Explosion“ im Moment des gesicherten Meistertitels, allerdings auch ein überraschend schlechtes Gefühl. Die internationalen Medien bejubeln den FC Liverpool und ihren Trainer.
Der Neustart misslingt dem FC Liverpool. Trotz des 0:0 beim FC Everton ist die Laune bei Jürgen Klopp gut. Weniger als der Weg zum Meistertitel beschäftigen den Trainer die Besonderheiten der Corona-Geisterspiele.
Macron und Johnson sind durch die Corona-Krise beide politisch geschwächt: In London versuchten der französische Präsident und der britische Premierminister, sich wie ihre großen Vorbilder de Gaulle und Churchill zu inszenieren.
„Don’t mention the war“: Der zur BBC gehörende Streamingsdienst UKTV hat die „Fawlty Towers“-Folge „The Germans“ einkassiert und einer Revision unterzogen.
Rassismusverdacht bestimmt zurzeit das Programm. „Vom Winde verweht“ fliegt von einer amerikanischen Plattform, bei der BBC erwischt es die Comedy „Little Britain“. Man sollte nur genau hinschauen, was man aus welchen Gründen bannt.
Die Corona-Krise hat Londons Konzertleben eingeschüchtert. Aber John Gilhooly bietet in der Wigmore Hall gemeinsam mit der BBC Konzerte an, die in die Zukunft weisen.