Ferne Freiheit aus dem Radio
Das Frankfurter Museum für Kommunikation widmet sich einer BBC-Sendung für die DDR. „Briefe ohne Unterschrift“ zeigt nicht nur den Alltag in der DDR, sondern macht deutlich, wie aktuell das Thema Meinungsfreiheit ist.
Das Frankfurter Museum für Kommunikation widmet sich einer BBC-Sendung für die DDR. „Briefe ohne Unterschrift“ zeigt nicht nur den Alltag in der DDR, sondern macht deutlich, wie aktuell das Thema Meinungsfreiheit ist.
Seinen Job hat Piers Morgan bereits gekündigt. Eine Untersuchung durch die britische Medienaufsicht steht dem Moderator wegen seiner heftigen Kritik an Herzogin Meghan noch bevor.
Ein versehentlich veröffentlichtes Dokument gibt Einblick in die Taktik des kommunistischen Regimes: Peking will die Muslime entwurzeln – und stolpert dabei über den selbst geschürten Rassismus.
Die BBC erlebt schwere Zeiten. Die Regierung von Boris Johnson rückt dem Sender auf den Leib. Angeblich geht es um eine Reform. Doch manche fürchten Schlimmeres.
Dubai gilt vielen als Vorzeigeort für eine moderne Stadt im Nahen Osten. Neueste Berichte der Tochter des Emirs trüben diesen Eindruck – und bringen viele in Verlegenheit.
In einem Video, das von der BBC veröffentlicht wurde, sagt die arabische Prinzessin Latifa, dass sie als Geisel in einer Villa gehalten werde.
Formel-1-Rückkehrer Fernando Alonso ist bei seinem Rennrad-Unfall einigermaßen glimpflich davongekommen und wird den Saisonstart in sechs Wochen wohl wie geplant bestreiten können.
Der britische Sender darf sein Programm in China nicht mehr ausstrahlen. Das war zwar auch vorher nur begrenzt möglich. Doch der Verbund der Auslandskorrespondenten fürchtet Auswirkungen auf andere Medien
Der internationale Dienst der britischen BBC darf nicht mehr aus China senden. Der Sender BBC World News sei wegen „gesetzeswidriger Inhalte“ verboten worden, teilte die chinesische Rundfunkregulierungsbehörde mit.
Weil der kritische Blick auf Hongkong und die Unterdrückung der Uiguren unerwünscht ist, verbietet China den britischen Sender BBC World News. Großbritannien reagiert aufgebracht, aber nicht überrascht.
Erst verschießt Ilkay Gündogan einen Elfmeter, dann erzielt er zwei Tore für Manchester City. Beim donnernden Sieg in Liverpool zeigt der deutsche Nationalspieler seine Extraklasse – zum Leidwesen von Jürgen Klopp.
Die Volksrepublik China ringt im Westen um medialen Einfluss. Großbritannien wehrt sich. Das gefällt Peking gar nicht.
Am Freitag hatte Großbritanniens Premierminister von Hinweisen auf eine erhöhte Sterblichkeit bei der neuen Corona-Variante gesprochen. Wissenschaftler sagen, das sei zu früh gewesen. Es gebe noch nicht genügend Daten.
Die britische Regierung will die Rechte des neuen EU-Botschafters in London einschränken. EU-Chefdiplomat Josep Borrell reagiert empört.
Die BBC hat’s vorgemacht, nun dienen sich auch ARD und ZDF geplagten Eltern als Hilfslehrer an. Lässt sich mit ihrem Angebot was anfangen?
Die Serie „Years and Years“ malt die nahe Zukunft Großbritanniens nach dem Brexit aus. An Katastrophen herrscht kein Mangel. Eine solche ist leider auch die Synchronisation.
Kenny Wilson soll die Kultschuhe von Dr. Martens für drei Milliarden Pfund an die Börse bringen. Ein weiter Weg für das Unternehmen, das von der rebellischen Attitüde lebt.
Der Anfang von Beethovens fünfter Symphonie wurde als Sendezeichen der BBC, als V-Zeichen für „Victory“ und „Vrjheid“ und als Morsecode zum Widerstandssymbol gegen die Nazis.
Großbritannien verschärft die Gangart gegen Unternehmen, die Produkte aus Uiguren-Arbeitslagern beziehen. Die EU hofft auf ein neues Gesetz.
Großbritannien befindet sich im Lockdown – und verzeichnet dennoch immer neue Rekorde bei Infektionszahlen und Todesfällen. Besonders schlimm ist die Lage in London, wo die Krankenhäuser vor dem Kollaps stehen.
Süße Medizin für Zwei- und Vierbeiner: Auf Sky läuft das Remake der britischen Erfolgsserie „Der Doktor und das liebe Vieh“. Der Held ist mit den Jahren jünger geworden – und glatter.
Am 22. Dezember 1920 gab es die erste deutsche Rundfunksendung: ein Weihnachtskonzert. Bald war das Radio tonangebend. Doch konnte es sich in Deutschland nie richtig entfalten. Woran liegt das? Ein Essay.
Angesichts der zusätzlichen Belastung durch die Coronavirus-Mutation plädieren EU-Abgeordnete für eine längere Brexit-Übergangsfrist. Johnson solle die „ausgestreckte Hand“ der EU ergreifen, heißt es aus der SPD. Zur gleichen Zeit machen Spekulation über einen nahen Durchbruch beim Streit über die Fischerei die Runde.
In London beginnt wieder die Darts-WM. Doch wegen Corona wird nun vieles anders sein. Eigentlich sollten 1000 Zuschauer ins „Ally Pally“ gelassen werden. Doch dann kommt alles anders.
Als zwei Frauen den ganzen Laden schmissen: Der Streit um den Wahrheitsgehalt der jüngsten Staffel der Netflix-Serie „The Crown“ geht unvermindert heftig weiter. Das eigentliche Opfer ist bereits identifiziert.
Die Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und Großbritannien sind festgefahren. Die beiden Seiten können sich nicht einmal mehr darüber einigen, was sie trennt, heißt es. Nun stehen spannende Entscheidungen an.
Noch vor der EU und Amerika hat Großbritannien den Corona-Impfstoff von Pfizer und Biontech zugelassen. Wie aber organisiert das Land die Massenimpfung?
Der portugiesische Startrainer siegt mit Tottenham Hotspur auch gegen seine eigene Vergangenheit. In der englischen Premier League stellt sich nun eine spannende Frage: Kann der Klub sogar Meister werden?
Er war bekannt dafür, viele Monster zu spielen, und wurde berühmt als Darth Vader im ersten „Star Wars“-Film „Krieg der Sterne“ 1977. Jetzt ist David Prowse Medienberichten zufolge im Alter von 85 Jahren gestorben.
Nach 25 Jahren lässt die BBC die dubiosen Hintergründe eines legendären Interviews mit Prinzessin Diana untersuchen. Kritiker hoffen auf ein weiteres Argument für die Entmachtung der „Krake“ BBC.
Die BBC hatte versprochen, „die Wahrheit“ über die Ereignisse rund um das Interview mit Prinzessin Diana herauszufinden, das laut Dianas Bruder mit unlauteren Methoden zustande gekommen sein soll. Nun äußert sich Prinz William.
Die britische Regierung erhöht den politischen Druck auf die BBC. Nicht alle im Sender halten so konsequent dagegen wie die Moderatorin Emily Maitlis. Ein Gastbeitrag.
Der BBC wird vorgeworfen, einer ihrer Journalisten habe die 1997 verstorbene Prinzessin Diana mit betrügerischen Mitteln zu einem Interview gedrängt. Jetzt will der Sender beweisen können, dass dies nicht so war.
Vor fast 25 Jahren führte die BBC ein Interview mit Lady Diana. Bei dem Gespräch soll der Reporter ihr falsche Tatsachen vorgespielt haben. Jetzt fällt der Skandal dem Sender auf die Füße. Auch Premier Johnson schaltet sich ein.
Ein gefälschter Bankauszug und weitere Ungereimtheiten: Ein Interview mit Prinzessin macht der BBC auch nach 25 Jahren noch zu schaffen.
Der neue BBC-Direktor Tim Davie weist seine Mitarbeiter an, sich auf den Sozialplattformen im Netz zurückzuhalten. Die Unabhängigkeit des Senders gehe vor. Die Mahnung gefällt nicht jedem.