Kleiner Start, großes Ziel
Auch den Motorsport begleiten Fragen nach systemischem Rassismus und inhärenter Benachteiligung. Ein Anfang ist gemacht. Aber echte Veränderung muss an den Schulen beginnen, im Herzen der Gesellschaft.
Auch den Motorsport begleiten Fragen nach systemischem Rassismus und inhärenter Benachteiligung. Ein Anfang ist gemacht. Aber echte Veränderung muss an den Schulen beginnen, im Herzen der Gesellschaft.
Die britische Regierung lässt in England bald fast alle Regeln fallen, wie Premierminister Boris Johnson bestätigt. Und das, obwohl die Zahl der Neuinfektionen seit Wochen wieder stark steigt.
Mit „Football’s Coming Home“ gingen die Engländer in diese EM. Seit dem Sieg über Deutschland allerdings ist ein anderes Lied die Nummer eins der Fans. Selbst die Royals lassen sich davon anstecken.
Dank Trainer Gareth Southgate glauben auch die „geborenen Pessimisten“ in England jetzt an den EM-Titel. Das liegt am Teamgeist – und am wiedererstarkten Stürmer Harry Kane.
Die Mannschaft? Eine Mannschaft. Nach dem Ausscheiden der Deutschen hat sich EM-Kolumnist Lutz Pfannenstiel nicht mal geärgert. Denn: Es ist ja auch nicht alles schlecht.
Die Engländer feiern den fußballerischen Triumph über Deutschland mit Würdigungen von historischen Proportionen. Die Freude ist auch politisch aufgeladen. Endlich hat man es besser gemacht als die Nachbarn vom Kontinent.
An einer Bushaltestelle lagen zwischenzeitlich geheime Unterlagen aus dem britischen Verteidigungsministerium herum. Die Regierung bittet um Entschuldigung. Der Zugang des verantwortlichen Beamten zu sensiblem Material sei bis auf Weiteres ausgesetzt.
Die BBC steht nach dem Untersuchungsbericht zu dem Skandalinterview des Reporters Martin Bashir mit Prinzessin Diana in der Kritik. Nun mussten Chefs des Senders dem Parlament Rede und Antwort stehen. Sie sahen nicht gut aus.
In Großbritannien ist der Sender GBNews gestartet. Er versteht sich als konservatives Gegenstück zur BBC und will gegen die Eliten Stellung beziehen. Wie sieht das aus?
Nach der TV-Berichterstattung des ZDF zum Kollaps des Dänen Christian Eriksen bei der EM gibt es scharfe Kritik. Der Sender wehrt sich gegen die Vorwürfe. Und er erhält Unterstützung von verschiedenen Seiten.
Von einer „besonderen Beziehung“ will Boris Johnson nicht reden. Das lasse sein Land schwach erscheinen, sagt der britische Premierminister. Beide Seiten stellten sich bei einem Treffen hinter das Karfreitagsabkommen.
Prinz Harry und Meghan Markle geben ihrer Tochter den Namen Lilibet Diana. Das Haus Windsor ist nicht begeistert, dass der Kosename der Queen weitergegeben wird, weiß die BBC. Die Sussexes im Exil sehen das anders.
Politikerinnen in Deutschland bekommen jeden Tag Hasspost, oft weit unter der Gürtellinie. Geht es den Männern genauso – oder hat die Gesellschaft ein Problem mit Frauen in Verantwortung?
Nach den Enthüllungen über sein berühmtes Interview mit Prinzessin Diana hat der frühere BBC-Journalist Martin Bashir Mitgefühl mit deren Söhnen Prinz William und Harry geäußert. Zugleich verteidigte er sich gegen den Vorwurf, das Interview sei 1995 mit „unlauteren Mitteln“ zustande gekommen.
Der frühere BBC-Chef Tony Hall zieht Konsequenzen aus dem Bericht über das Skandalinterview mit Prinzessin Diana von 1995 und tritt als Kuratoriumschef der National Gallery ab. Der Reporter Martin Bashir indes ist sich keiner Schuld bewusst.
Der Skandal um das Interview, das sich der Reporter Bashir 1995 mit Prinzessin Diana erschlich, erschüttert die BBC. Jetzt wird ein tiefgreifender Wandel verlangt.
Ein Bericht über das berühmte Diana-Interview wirft ein schlechtes Bild auf die BBC. Kritik kommt nicht nur aus der Königsfamilie, sondern auch aus der Politik.
Rund 26 Jahre nach dem umstrittenen Interview des Journalisten Martin Bashir mit Prinzessin Diana räumt der Sender BBC eklatante Fehler ein. So habe Bashir die ehemalige Ehefrau von Prinz Charles belogen und manipuliert.
Die Söhne von Prinzessin Diana machen dem Sender BBC schwere Vorwürfe. Ein Interview mit ihrer Mutter sei auf betrügerische Weise zustande gekommen.
Der Bericht zu dem Skandalinterview, das der BBC-Reporter Martin Bashir 1995 mit Prinzessin Diana führte, belastet den Sender und den Journalisten schwer. Von Lug und Trug und Vertuschung ist die Rede.
Steven Gerrard ist eine Liverpooler Klub-Legende. Die Glasgow Rangers hat er nach zehn Jahren wieder zum Meister gemacht – eine Empfehlung für höhere Aufgaben.
Das Interview mit Prinzessin Diana war für den BBC-Journalisten Martin Bashir 1995 ein Coup: Diana packte über ihre Ehe aus. Ihr Bruder sagte immer, Bashir habe getrickst. Jetzt verlässt der Reporter die BBC.
Am Ufer des Ganges sind am Montag im nordindischen Bundesstaat Bihar 71 Tote angeschwemmt worden. Mutmaßlich sind es Corona-Opfer, die wegen überlasteter Krematorien nicht bestattet werden konnten.
Die Erholungszeit nach der Arbeit gilt in Deutschland vielen als heilig – aber sie ist bedroht. Wie der Feierabend allmählich ausgehöhlt wird und wie man gegensteuern kann.
Am 21. Mai erscheint das neue Album vom Hamburger Rapper Jan Delay. Vorher erzählt uns der Musiker noch etwas über seinen Führerschein, die Pandemie, den besten Musiksender und Stimmübungen.
Wegen der luxuriösen Renovierung seiner Dienstwohnung und geleakter SMS an den Unternehmer Dyson steht der britische Premierminister unter Druck. Nun berichten Medien, seine private Nummer sei seit 2006 öffentlich einsehbar.
In England ist die Empörung der traditionellen Fußballfans über die geplante Super League und die Besitzer der abtrünnigen Big-Six-Klubs groß. Sie haben ihre Gründe.
„Das Jahr, das unsere Erde veränderte“: Auf Apple TV zeigt David Attenborough, wie wilde Tiere vom Corona-Lockdown profitieren und was wir daraus lernen können.
Der Kampf im Hanauer Stadtteil Großauheim um Fassadenmalerei des Künstlers August Peukert ist verloren. Die Bürger werden sich an neue Ansichten gewöhnen müssen.
Prinz Charles sagt im Fernsehen, er vermisse seinen Vater „ungeheuer“. Prinz Harry wird ohne seine Frau Meghan an der Trauerfeier für Prinz Philip teilnehmen. Das Vereinigte Königreich trauert. Mehrere Royals statten der Königin Besuche ab.
Im Ausland wird die Beziehung der Deutschen zum Wald amüsiert verfolgt. Die Corona-Pandemie hat sie wieder vertieft. Die natürliche Waldachtsamkeit scheint einem Teil des deutschen Waldvolks jedoch abhandengekommen zu sein.
In einem Video erhebt Jordaniens Prinz Hamza schwere Vorwürfe gegen seinen Halbbruder, König Abdullah II. Dieser wolle Kritiker mundtot machen. Vorwürfe, er sei Teil einer Verschwörung, weist er zurück.
China bemüht sich nach Kräften, im weltweiten Meinungswettbewerb mitzumischen. Kritische Medien stören da nur. Das bekam auch der Journalist John Sudworth zu spüren – der Brite hielt es nicht mehr aus.
Der perfekte Sturm: James Bluemels überragende Dokumentation rollt den Irak-Krieg aus der Bodenperspektive auf. Das ist faszinierend und erschütternd. Ein Antimärchen.
Nur nicht über die nach dem Brexit verstärkte Neigung zum Präsentieren der Nationalflagge spötteln: Wer es tut, bekommt in Großbritannien schnell Gegenwind.
Die EU droht wegen des Mangels an Corona-Impfstoff mit Exportbeschränkungen gegen Großbritannien. Der britische Premier sucht das Gespräch. Eine neue Studie bescheinigt dem Astra-Zeneca-Vakzin derweil eine hohe Wirksamkeit und kein Risiko für Thrombose.