Das ungeliebte Stiefkind der Premier League
Der Afrika-Cup ist wegen der vielen Abstellungen mitten in der Saison vor allem bei englischen Klubs unbeliebt. Jürgen Klopp muss sich sogar gegen den Vorwurf der Respektlosigkeit verteidigen.
Der Afrika-Cup ist wegen der vielen Abstellungen mitten in der Saison vor allem bei englischen Klubs unbeliebt. Jürgen Klopp muss sich sogar gegen den Vorwurf der Respektlosigkeit verteidigen.
Die britische BBC ist alarmiert. Ihr prominenter Reporter Nicholas Watt wird seit Monaten von Corona-Leugnern bedroht. Jetzt hat sich der Sender an die Polizei gewendet.
In England geht es trotz der Omikron-Variante und zahlreicher Spielausfälle ohne Fußball-Pause weiter. Das ärgert viele Trainer und Profis – und freut die TV-Rechteinhaber: Denn es geht um den „Boxing Day“.
Ranzige Stimmung in der Jockeystube: Rachael Blackmore und Bryony Frost setzen sich nicht nur bei den berühmten Pferderennen gegen mächtige Männer durch. Frost hat schwere Zeiten durchgemacht – und muss auf Verständnis bisher noch warten.
Großbritannien verschärft die Regeln zur Eindämmung einer weiteren Coronaviruswelle. Premier Boris Johnson bekam für das entsprechende Gesetzesvorhaben Unterstützung von der Opposition. Ein großer Teil Abgeordneter seiner Partei stellte sich gegen ihn.
Bislang galt Freiwilligkeit als Ausweis britischer Werte. Doch die Omikron-Mutante könnte für einen Kurswechsel sorgen. Boris Johnson fordert ein „nationales Gespräch“.
Monarchie, Medien, Macht: Die zweiteilige BBC-Dokumentation über das britische Königshaus sorgte unter den Royals für Aufregung. In der Familie ging die Befürchtung um, dass unwahre Behauptungen in der Öffentlichkeit verbreitet werden.
Seit Freitagabend sind rund 60 Gäste nach einem Konzert in einem Pub in Nordengland eingeschneit. Die Gäste scheinen dennoch guter Dinge zu sein: Es sei noch „jede Menge Bier da“, heißt es aus dem Gasthaus.
Einen BBC-Dokumentation beleuchtet das Verhältnis der Prinzen William und Harry zu den Medien. Im Königshaus stößt das auf Kritik: Es sei enttäuschend, wenn unbegründete Anschuldigungen als Fakten präsentiert werden, heißt es.
Die politische Korrektheit nagt auch am legendären britischen Humor. Dagegen tritt jetzt der Komiker Andrew Doyle auf den Plan. Er will sich seine Witze nicht von den woke-Aktivisten verbieten lassen.
Der Schauspieler hat absichtlich ein Werk der Streetart-Legende übermalt – die Szene ist Teil des Staffelfinales der BBC-Serie „The Outlaws“. Der Künstler gab vorher sein Einverständnis.
Die Klimaaktivistin sprach in einem BBC-Interview. Außerdem nahm sie an einer Demonstration vor einer Londoner Bank teil.
Die Beamten entdeckten Drogen zufällig, als sie an der Grenze zu Thailand und Myanmar einen Laster kontrollierten. Sie fanden mehr als 55 Millionen Amphetamin-Pillen und 1,5 Tonnen Crystal Meth.
Nicht alle Mitglieder der Rolling Stones sind für ihre Kleidervorlieben berühmt geworden – teils zu Unrecht. Fünf Einzelkritiken.
Ein russischer Botschafter hat angekündigt, der kürzlich ausgewiesenen BBC-Reporterin Sarah Rainsford möglicherweise ein Visum auszustellen. Er stellt allerdings eine Bedingung.
Ein Report entlarvt, wie verdorben der Weltverband der Amateurboxer ist. Es ist ein Fass, das randvoll mit Lug, Betrug und Korruption ist. Und das dürfte längst nicht alles sein.
26 Jahre nach dem Interview mit Prinzessin Diana, das der Journalist Martin Bashir durch Betrug erlangte, entschädigt die BBC den Grafiker Matt Wiessler. Er hatte auf den Schwindel hingewiesen und - war kaltgestellt worden.
Als britischer Premier kritisierte er gern Steuerschlupflöcher, doch Tony Blair hat offenbar selbst von einem profitiert. Auch für Prominente wie Claudia Schiffer und Ringo Starr bergen die „Pandora Papers“ unangenehme Enthüllungen.
In Großbritannien fehlen hunderttausend Lastwagen-Fahrer. Die Bürger müssten sich darauf einstellen, dass es noch monatelang leere Regale und Schlangen an den Tankstellen geben werde, sagte Premier Johnson nun.
Die Variante war schon diskutiert worden, nun setzt die britische Regierung sie in die Tat um: In den nächsten Tagen dürften die Menschen Soldaten am Steuer von Tanklastern sehen, sagte Wirtschaftsminister Kwarteng.
Die BBC hat wegen ihres einstigen Skandal-Reporters Martin Bashir neuen Ärger. Für eine Sendung, die nie lief, lieh er sich bei einer Familie die Kleidung der ermordeten Tochter aus. Nun sucht die Polizei danach.
Sie war im Dschungelcamp, jetzt zittert die BBC vor ihr: Boris Johnson hat Nadine Dorries zur neuen Kulturministerin gemacht. Was ist von ihr zu erwarten?
Scotland Yard hat mitgeteilt, dass es keine strafrechtlichen Ermittlungen gegen den Journalisten Martin Bashir und die BBC wegen des Skandalinterviews mit Prinzessin Diana gibt. Daran wird Kritik laut.
Der britische Privatsender GB News hat kaum Zuschauer und jetzt auch keinen Chefmoderator mehr. Immer lauter werden die Vergleiche des Senders mit Fox News. Die Zukunft sieht düster aus.
Das Duell der deutschen Premier-League-Trainer hat keinen Sieger – Havertz trifft für Chelsea. Juventus Turin verliert Spiel eins nach Cristiano Ronaldo. Real Madrid steht in Spanien vorerst an der Tabellenspitze.
Den Versprechen der Taliban kann man kaum trauen. Trotzdem bleibt vielen afghanischen Journalisten nur die Hoffnung, dass sie moderater sind als ihre Vorgänger.
Wegen mutmaßlicher sexueller Ausbeutung Minderjähriger, Kidnapping und Bestechung muss sich R. Kelly seit Mittwoch in New York vor Gericht verantworten. Bei einer Verurteilung droht ihm eine lange Haftstrafe.
Der britische Journalist Steve Vines hat Hongkong aus Angst verlassen. Er sagt von sich: „Ich bin ein professioneller Pessimist.“ Aber er habe nie gedacht, dass sich Hongkong derart schnell in ein autoritäres System verwandelt.
Großbritannien hat am vergangenen Donnerstag einen der schlimmsten Amokläufe in seiner jungen Vergangenheit erlebt. Wie jetzt bekannt wurde, soll der 22-jährige mutmaßliche Täter aus der Incel-Szene kommen.
Die diplomatischen Spannungen zwischen Russland und Großbritannien weiten sich aus. Moskau verlängerte das Visum einer BBC-Journalistin nicht und wirft den Briten vor, russische Journalisten in ihrem Land zu verfolgen.
Die Demonstranten haben sich vor dem ehemaligen BBC-Hauptquartier versammelt. Der Sender hatte das Gebäude bereits vor Jahren verlassen.
Nach dem Starkregen in der Provinz Henan will China kritische Bilder unterbinden. Sogar an Blumen nimmt die Regierung Anstoß. Ungemütlich wird es für einen BBC-Reporter – und einen deutschen Journalisten.
In Chinas Flutgebieten sollen Korrespondenten eingeschüchtert werden. Auch ein Mitarbeiter der Deutschen Welle ist betroffen. Chinesische Medien machen ebenfalls Stimmung.
Die Opposition gegen Hitler hatte viele Facetten. Mit ihnen beschäftigt sich schon seit Ende der Sechzigerjahre der „Studienkreis deutscher Widerstand 1933-1945“ mit Sitz in Frankfurt.