Was Google mit Motorola verloren hat
Der Verkauf des Handyherstellers Motorola an Lenovo eröffnet zwei Fragen: Sind das die ausländischen Investitionen, von denen Präsident Obama träumt? Und wie viel hat Google bei dem Geschäft verloren?
Der Verkauf des Handyherstellers Motorola an Lenovo eröffnet zwei Fragen: Sind das die ausländischen Investitionen, von denen Präsident Obama träumt? Und wie viel hat Google bei dem Geschäft verloren?
In seiner Rede zur Lage der Nation kam Barack Obama faktisch ohne Neuigkeiten aus. Immerhin ist jetzt klar, auf welchem Feld er die Republikaner bei den Kongresswahlen stellen wird.
Amerikas Präsident Barack Obama hat in der Rede zur Lage der Nation eine Vielzahl von kleineren Maßnahmen vorgestellt, um am Kongress vorbei Aktivität zeigen zu können. Chancen für alle verspricht Obama – aber der große Entwurf bleibt aus.
Amerikas Präsident drängt den Kongress seit Monaten dazu, den allgemeinen Mindestlohn von derzeit 7,25 Dollar anzuheben. Bislang ohne Erfolg. Nun prescht er offenbar im Alleingang vor.
Wenn der Präsident an diesem Dienstag zur Lage der Nation spricht, wird er eine Politik am Kongress vorbei entwerfen. Weit kommt er damit nicht: Große Ziele kann er ohne die Legislative nicht erreichen.
Vorsichtsmaßnahmen bei den olympischen Winterspielen in Russland: Amerikanische Sportler sollen ihre Team-Kleidung nicht allzu offen zeigen. Für den Notfall halten sich sogar Kriegsschiffe bereit.
Unsere Kolumnistin hat mit Bürgerrechtsgruppen am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Beschwerde gegen den Datenskandal der Geheimdienste eingelegt. Heute wird bekannt: Das Gericht gibt der Klage oberste Priorität und fordert die britische Regierung auf, sich zu erklären.
Edward Snowden wird nicht so bald nach Amerika zurückkehren. Unter der aktuellen Rechtslage habe er „keine Chance auf einen fairen Prozess“, erklärt der frühere Geheimdienstmitarbeiter in einem Chat.
Eine Kommission der amerikanischen Regierung verurteilt die Abhörmethoden der NSA scharf und widerspricht damit Präsident Obama. Die Datensammlung gehe weit über die gesetzliche Grundlage hinaus.
Wie schmeckt der Sundowner, wenn man ihn haargenau am Äquator trinkt? Und wie fühlt es sich an, seine Schlafstatt mit Elefanten zu teilen? Auf der Suche nach wilden Tieren und letzten Wahrheiten im Norden Kenias.
Washington bleibt vor der Syrien-Konferenz wenig mehr als das Prinzip Hoffnung. Den Zugriff auf die Gegner Assads hat es längst verloren. Saudi-Arabien lässt seiner Verachtung für Amerikas Syrien-Politik inzwischen freien Lauf.
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch kritisiert Barack Obama für seine vagen Zugeständnisse bei der Geheimdienstreform. Obama unterwandere die Privatsphäre.
Obama hat Zusicherungen gemacht, will aber nicht auf das Sammeln von Daten verzichten. Washington ist entschlossen, seinen Vorsprung vor Peking und Moskau zu verteidigen.
Als Jugendlicher hat er selbst „Pot“ geraucht. Nun gibt Barack Obama zu, dass er Marihuana für nicht gefährlicher als Alkohol hält.
Am ersten Tag der Digitalkonferenz DLD in München werden der NSA-Skandal und seine Folgen erst spät zum Thema. Ein Internet-Pionier ist überzeugt: Die Datenschutz-Debatte kann Europa nutzen.
Ist das wirklich die versprochene Geheimdienst-Reform? Barack Obama lässt viele Fragen offen. FAZ.NET beantwortet die wichtigsten.
Seit Monaten ist bekannt, dass Merkels Handy abgehört wurde. Aber der Generalbundesanwalt hat noch kein Ermittlungsverfahren eröffnet. Steht die Behörde jetzt vor einer Kurskorrektur?
Kritik aus Deutschland könne er nachvollziehen, aber die Sorgen seien unbegründet: Amerikas Präsident Obama hat im ZDF die Praktiken des Geheimdienstes NSA verteidigt. Sein Verhältnis zu Bundeskanzlerin Merkel bezeichnete er als „Beziehung von Freundschaft und Vertrauen“.
Die Affäre von Präsident François Hollande und der Schauspielerin Julie Gayet bestimmt die französischen Schlagzeilen. Ob das einem der beiden schadet, ist fraglich. Für die Franzosen sind Affären ihrer Präsidenten nichts Neues.
Das Weiße Haus hat die besten Fotos des Jahres 2013 veröffentlicht. Wie anzunehmen war, macht Präsident Obama darauf keine schlechte Figur. Aber was sollen uns die Bilder sagen? Mutmaßungen über den wenig subtilen Subtext.
Wladimir Putin ruft nach Sotschi, aber die Welt bleibt zu Hause. Bestsellerautor Wladimir Kaminer hält das für keine gute Idee. Im Interview mit der Sonntagszeitung ruft er vor allem Europäer auf, in die Olympiastadt zu reisen.
Kleine Schritte in die richtige Richtung oder eine große Enttäuschung? In Berlin ist man eher wenig beeindruckt von Obamas Grundsatzrede über die Geheimdienste. Zwei CDU-Politiker geben sich besonders kritisch.
Barack Obamas Reformpläne werden Bürgerrechtlern nicht genügen. Und auch den Geheimdiensten nicht gefallen. Der amerikanische Präsident konnte es in der Sache schlicht keinem recht machen.
Amerikas Präsident Obama hat sein Reformpaket für die Geheimdienste vorgestellt. Das Ausspähen von Ausländern soll eingeschränkt, befreundete Regierungschefs sollen nicht länger abgehört werden.
On Friday Barack Obama will talk about the future of the NSA. He will have to restore public trust in government. But what will happen if he fails?
An diesem Freitag hält Präsident Obama seine mit Spannung erwartete Grundsatzrede über die amerikanische Geheimdienstpolitik. Für ihn geht es darum, in der NSA-Affäre Führungsstärke zu beweisen.
Philipp Mißfelder ist beunruhigt. Der designierte Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung klagt, dass Amerika Deutschland mit „größtmöglichem Misstrauen“ begegne.
Barack Obama hat über die Zukunft der NSA gesprochen. Er muss das Vertrauen der Bürger in den Staat wieder herstellen. Aber was geschieht, wenn er versagt?
Anderthalb Jahre nach dem Angriff auf das amerikanische Konsulat im libyschen Bengasi hat ein Untersuchungsbericht des Senats die Regierung in Washington kritisiert. Bei der Attacke wurde ihr Botschafter getötet.
Obama will das Spähprogramm des amerikanischen Geheimdienstes einer Korrektur unterwerfen. Doch wie weit ist er bereit zu gehen? Seinen Experten will er wohl nur zum Teil folgen. Am Freitag äußert er sich.
Amerikas Präsident muss nun Farbe bekennen, wie er es mit den Geheimdiensten hält: Wird er nur die Empörung dämpfen oder der weltweiten Sammelwut wirklich einen Riegel vorschieben?
Die Krisendiplomatie mit Iran zeigt weitere Ergebnisse: In einer Woche soll ein Zwischenabkommen in Kraft treten. Kooperiert Teheran, fließen eingefrorene Ölgelder.
Der amerikanische Ökonom Stanley Fischer soll Vize-Vorsitzender der Federal Reserve werden. Präsident Barack Obama nominierte den 70 Jahre alten Fischer am Freitag offiziell für den Posten.
Präsident Obama will die Überwachung der Geheimdienste reformieren - aber wie weit wird er gehen? Laut Medienberichten haben zwei Vorschläge gute Chancen, verwirklicht zu werden.
Präsident Obama arbeitet an einer Reform der amerikanischen Geheimdienste. Nächste Woche will er in einer Grundsatzrede dazu Stellung nehmen.