Der Beginn eines neuen Lebens
Barack Obama besucht eine Einbürgerungszeremonie. Amerika, mahnt der Präsident, habe seine Identität als Land der Einwanderer in der Vergangenheit zu oft vergessen.
Barack Obama besucht eine Einbürgerungszeremonie. Amerika, mahnt der Präsident, habe seine Identität als Land der Einwanderer in der Vergangenheit zu oft vergessen.
Mit einem Frontalangriff auf Donald Trump versucht Jeb Bush in der jüngsten TV-Debatte der Republikaner seinen Absturz in der Wählergunst zu verhindern. Ein paar Treffer gelingen ihm. Doch es gibt noch ein weiteres Wortgefecht – und eine Kuschelattacke.
„Du bist als nächster dran“: Barack Obama hat angekündigt, den Kampf gegen den „Islamischen Staat“ weiter zu intensivieren - besonders gegen die Führungsriege der Terrormiliz.
Innerhalb von nur einem Monat hatten 100.000 Leute unterschrieben. Doch die Petition für die Einführung zweier muslimischer Feiertage in Amerika war bei Präsident Obama nicht an der richtigen Adresse.
In wenigen Tagen kommt „Star Wars“ wieder ins Kino. Das erste Mal unter dem Banner Disneys. Der Verkauf von George Lucas’ Idee an den Konzern begann mit einem Frühstück im Freizeitpark.
Weihnachten in den Vereinigten Staaten ist vor allem geprägt von Geflügel. Bei Familie Obama hingegen, die das Fest auf Hawaii feiert, kommt kein Truthahn auf den Tisch.
Die Klimakonferenz will den Temperaturanstieg auf 1,5 Grad begrenzen. Pech nur, dass die aktuellen Prognosen vom Doppelten ausgehen.
Sind die Syrer auch Opfer der Erderwärmung geworden? Obama und Prinz Charles behaupten das - und drängen schon deshalb auf ein ehrgeiziges Klimaabkommen in Paris. Was ist dran am Sicherheitsproblem Klimawandel?
Das Weiße Haus hält Donald Trump als amerikanischen Präsidenten für untauglich. Dessen Forderung nach einem Einreiseverbot für Muslime entlarve ihn als „Marktschreier“. Die Republikaner müssten sich fragen, ob sie mit Trump in der „Mülltonne der Geschichte“ landen wollten.
Die Mauer, die sich viele Amerikaner von Trump ersehnen, soll sie nicht nur von Mexiko abschotten. Für viele ist der Baulöwe das beste Bollwerk gegen Dschihadisten und viele andere Übel der modernen Welt.
Barack Obama zeigt, dass er erkannt hat, wie wichtig die Ansprache an Amerikas verunsicherte Bürger ist. Sein Appell zur Besonnenheit wird wohl dennoch verhallen.
Der amerikanische Präsident, Barack Obama, wird scharf kritisiert. Vor allem die Republikaner werfen ihm vor, er wolle nicht zugeben, dass der radikale Islam Amerika bedrohe. Nun spitzt er zumindest den Ton an.
Attentate wie das von San Bernardino animieren die Amerikaner zum Waffenkauf. Und immer mehr fragen, ob sie ihre Waffe versteckt tragen dürfen.
Nach dem Anschlag von San Bernardino hat Präsident Obama sein Land auf den Kampf gegen den IS eingeschworen. Er spricht von einer neuen Phase der terroristischen Bedrohung.
Noch können die Ermittler viele Fragen nicht beantworten. Fest steht aber: Der amerikanische Ehemann galt vor dem Anschlag von San Bernardino als politisch liberal und religiös moderat. War die Frau die radikalere Hälfte des Terrorpaars?
Ein Radiosender des „Islamischen Staats“ jubelt über den Anschlag in San Bernardino. Trotzdem werden die Attentäter nicht als „Soldaten des Kalifats“ bezeichnet. Unterdessen hat sich auch Obama zu dem Attentat geäußert.
Nach einer Woche stocken die Verhandlungen in Paris. Nun verpassen die großen Industrieländer dem Klimagipfel mit ihrem Vorschlag neuen Schwung.
Vor dem Weißen Haus hat Präsident Obama zusammen mit seiner Familie den nationalen Weihnachtsbaum entzündet. Eine Tradition, die Hoffnung in dunklen Zeiten symbolisiert.
Die demokratischen Präsidentschaftsbewerber Hillary Clinton und Bernie Sanders rufen nach der Schießerei in Kalifornien auf Twitter nach schärferen Waffengesetzen. Donald Trump feuert die Polizei an.
Das Russland-Geschäft der deutschen Dax-Konzerne läuft immer schlechter. Wirecard rechnet 2016 mit einem deutlichen Gewinnanstieg. Schwache amerikanische Industriedaten belasten Asiens Börsen.
Der amerikanische Präsident steht zu Hause unter Druck. Die Republikaner haben Maßnahmen verabschiedet, die Obamas Klimapläne torpedieren. Allerdings könnte er ein Veto dagegen einlegen.
Im Streit zwischen Ankara und Moskau versucht der amerikanische Präsident Barack Obama zu vermitteln. Man habe einen gemeinsamen Feind und müsse sich auf diese Bedrohung konzentrieren, sagte er in Paris.
Ob der Plan des französischen Präsidenten Hollande gelingt, eine schlagkräftige Allianz gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat" zu bilden, muss bezweifelt werden. Zu unterschiedlich sind die Interessen der internationalen Akteure im syrischen Bürgerkrieg. Ein Gastbeitrag.
Der erste Tag der Weltklimakonferenz war geprägt von vielen gemeinsamen Bekundungen der angereisten Staatschefs. Die eigentliche Arbeit beginnt aber erst jetzt.
Viele Erwartungen an die Weltklimakonferenz, die am Montag in Paris beginnt, werden am Ende enttäuscht werden. Die Zeit, die bleibt, um das 2-Grad-Ziel zu erreichen, wird knapp. Was macht die Verhandlungen so schwierig?
Gemeinsam mit François Hollande hat der amerikanische Präsident der Terroropfer an einem der Pariser Anschlagsorte gedacht. Auf der Jagd nach dem Verdächtigen Salah Abdeslam hat die Polizei in Brüssel weitere Häuser durchsucht.
Während der Thanksgiving-Feier des Präsidenten und seiner Familie klettert ein Mann über den Zaun des Weißen Hauses. Auf dem Rasen nimmt ihn der Secret Service in Empfang.
Im Kampf gegen den Terror weigert sich Barack Obama, den „radikalen Islam“ als Feind zu definieren. Er nutzt lieber den klinisch reinen Begriff vom „gewaltsamen Extremismus“. Jene Republikaner, die Präsident werden wollen, sehen das ganz anders. Ein Kommentar.
Präsident Obama zeigt sich über ein Video betroffen, auf dem zu sehen ist, wie ein weißer Polizist einen schwarzen Jugendlichen mit 16 Schüssen niederstreckt. Gegen den Beamten gab es seit 2011 mindestens 20 Beschwerden.
Kurdische Peschmerga haben die frühere Hochburg der Yeziden aus den Händen des IS befreit. Doch andere Milizen machen ihnen den Machtanspruch streitig. Und auch der Krieg ist noch lange nicht vorbei. Ein Frontbesuch.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat die Türkei mit scharfen Worten angegriffen. Der Abschuss eines Jagdbombers sei kein Unfall gewesen. Zugleich kündigte er konkrete Konsequenzen an.
Amerika und Frankreich wollen Russland im Syrien-Krieg weiter drängen, ihre Angriffe gegen den IS zu richten. Zudem betonten Obama und Hollande, die Türkei und Moskau müssten nach dem Abschuss eines Kampfflugzeuges eine Eskalation vermeiden.
Viele Amerikaner wollen ihr Land gegen Flüchtlinge aus Syrien abschotten. In Malaysia setzt Präsident Obama nun mit dem Besuch eines Flüchtlingszentrums ein Zeichen.
Amerika streitet heftig darüber, ob Syrien-Flüchtlinge ein Sicherheitsrisiko sind. Doch einige Senatoren halten Europäer für die größere Gefahr.
Barack Obama will ohnehin nur wenige syrische Flüchtlinge aufnehmen. Dem amerikanischen Abgeordnetenhaus ist auch das zu viel. Es votiert für nahezu unerfüllbare Voraussetzungen.
Nach den Anschlägen von Paris hatte Moskau dem Westen wiederholt angeboten, den Kampf gegen den IS stärker gemeinsam zu führen. Diese Offerten scheinen sich bislang aber nicht auf die russische Strategie niederzuschlagen.