Und er verbeugt sich doch
Als Barack Obama sich 2009 in Riad tief vor dem saudischen König verneigte, schäumten seine Kritiker vor Wut – auch Donald Trump. Jetzt hat aber auch Trump sein Haupt gebeugt – oder nicht?
Als Barack Obama sich 2009 in Riad tief vor dem saudischen König verneigte, schäumten seine Kritiker vor Wut – auch Donald Trump. Jetzt hat aber auch Trump sein Haupt gebeugt – oder nicht?
Die saudische Königsfamilie ist ein bekennender Befürworter des amerikanischen Präsidenten. Die Herrscher auf der Arabischen Halbinsel begrüßen Trumps harten Kurs gegen den Erzfeind Iran. Ein Besuch im Golfstaat soll klare Fakten schaffen.
Amerikas Telekomaufsicht baut die Neutralitätsregeln im Internet ab. Das gibt den Netzanbietern mehr Macht, für die Verbraucher könnte das weitreichende Folgen haben.
Der amerikanische Präsident Donald Trump wollte die Ermittler eigentlich ausbremsen. Jetzt hat er einen Sonderstaatsanwalt am Hals. Der hat eine politisch saubere Weste, macht sich aber gern die Hände schmutzig.
Amerikas Präsident fühlt sich durch die Einsetzung von Robert Mueller als Sonderermittler in der Russland-Affäre ungerecht behandelt. Via Twitter zieht Donald Trump deswegen den größtmöglichen Vergleich.
Ann Sophie fordert mehr Werbung für die deutschen ESC-Teilnehmer, „Big Bang Theory“-Star Jim Parsons hat geheiratet, und Brigitte Macron hat bei der Amtseinführung ihres Mannes für Aufsehen gesorgt – der Smalltalk.
Donald Trump gibt freimütig Geheimdienstinformationen an Russland weiter. Ist nun die Zusammenarbeit mit den deutschen Behörden gefährdet? Außenminister Gabriel verweist dabei auf Barack Obama.
Für Donald Trump wird es ungemütlich: Das Justizministerium setzt einen Sonderermittler ein, um die Kontakte seines Wahlkampfteams nach Russland untersuchen zu lassen. Das Weiße Haus hat sich genau dagegen lange gewehrt. Trump ist dennoch zuversichtlich.
Der Mann ist unzurechnungsfähig – das behaupten die Gegner des amerikanischen Präsidenten schon lange. Nun verlieren auch die Republikaner die Geduld. Denn Donald Trump fehlen die nötige Disziplin und Lernbereitschaft. Ein Kommentar.
Die von ihr veröffentlichten Informationen haben den politischen Diskurs über Amerikas Kriege geprägt: Nach fast sieben Jahren in Militärhaft ist die Whistleblowerin Chelsea Manning freigekommen.
Erdogans Verhältnis zu Barack Obama war am Ende zerrüttet. Vor seinem Besuch im Weißen Haus stellt der türkische Präsident nun umso höhere Forderungen an Donald Trump. Das spricht nicht für seinen Realitätssinn.
Im Rückblick gilt die Einmischung der Kirche in die Politik oft als verdienstvoll. Äußern sich Vertreter der Kirche zu Gegenwartsfragen, treffen sie auf Widerspruch. Der Vorsitzende der Evangelischen Kirchen sucht nach einer Antwort. Ein Gastbeitrag.
Im Superwahljahr 2017 lassen sich deutsche Parteien erstmals voll auf den Wettbewerb im Netz ein. Wie nicht nur das Beispiel von Martin Schulz zeigt: Das kann heikel sein.
Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit begnadigte der ehemalige amerikanische Präsident Barack Obama die Wikileaks-Informantin Chelsea Manning. Nun steht ihre Haftentlassung kurz bevor.
Viele im Ausland lebende Amerikaner verstehen ihr Land nicht mehr. Sie fürchten das Ende der Demokratie – und wollen nun heimkehren, um diese zu retten.
Die von Trump entlassene Sally Yates hat vor einem Senatsausschuss ausgesagt, sie habe das Weiße Haus frühzeitig über Bedenken bezüglich des Sicherheitsberaters Flynn informiert. Auch Obama soll Trump gewarnt haben.
Der Schriftsteller J.D. Vance führt mit seiner Autobiographie „Hillbilly-Elegie“ in eine Welt, der er selbst entkommen konnte. Es ist die Welt der Trump-Wähler. Unsere Besprechung von 2017.
Bei den möglichen Verbindungen von Mitarbeitern des amerikanischen Präsidenten spielt Michael Flynn zu Russland eine zentrale Rolle. Offenbar ist Donald Trump sogar von seinem Vorgänger persönlich vor dem früheren General gewarnt worden.
In einem neuen Strategiepapier skizziert die amerikanische Regierung, wie sie den Kampf gegen den Terror führen will: Die Kriege sollen billiger – und Verbündete stärker eingespannt werden.
Wer krank ist, bekommt dank Donald Trump in Amerika vielleicht bald keine Versicherung mehr. Auf Twitter stellen sich Menschen vor, die von dem Ende von „Obamacare“ betroffen wären. Es sind vor allem Frauen und Kinder.
Nach ihrer Niederlage gegen Trump war Hillary Clinton lange in der Versenkung verschwunden. Jetzt mischt sie sich wieder ein – und will den Widerstand gegen den Präsidenten und seine Gesundheitspolitik organisieren.
Barack Obamas frühere Lebensgefährtin will zwei Heiratsanträge des damaligen Studenten der Columbia-Universität zurückgewiesen haben. In einer neuen Biografie wird außerdem von Kokain-Partys berichtet.
Auf einer Großkundgebung beschreibt der Präsident seine ersten 100 Tage im Amt als „aufregend und sehr produktiv“. Das Pariser Klimaabkommen kritisiert er als unfair. Gleichzeitig gehen Zehntausende seiner Gegner auf die Straße.
Eigentlich hatte Trump gute Startbedingungen. Vorweisen kann er trotzdem wenig – vor allem weil es ihm an Fleiß, Selbstdisziplin und Ernsthaftigkeit mangelt.
Die türkischen Beziehungen zu Amerika hatten sich unter Trumps Vorgänger Barack Obama zuletzt stark eingetrübt. Der Fall Gülen dürfte im Zentrum der Gespräche in Washington stehen.
Washington lässt im Konflikt mit Nordkorea seine Muskeln spielen. Damit will Trump nicht nur Pjöngjang, sondern auch die Regierung in Peking beeindrucken.
Odysseus erwehrte sich der Verführung der Sirenen. Analog brauchen Staaten deshalb Investitionsschutzabkommen. Der Sonntagsökonom.
Als Präsident hielt er sich mit harten Worten gegen die Finanzbranche nicht zurück. Jetzt hat Obama eine Rede vor Bankern zugesagt – und lässt sich fürstlich entlohnen.
Bei einem Auftritt in Chicago gibt sich der ehemalige amerikanische Präsident Barack Obama betont locker. Doch er schlägt auch ernsthafte Töne an, ohne den Namen seines Nachfolgers zu nennen.
Früher war Kendrick Lamar der König des Hiphop, jetzt wird er der größte Rapper aller Zeiten genannt. Was ist er denn nun – gibt sein neues Album eine Antwort?
Die Software von Workday übernimmt immer mehr Aufgaben des Personalwesens – und ist unglaublich neugierig. Was können Manager mit dem Programm alles überblicken?
Trotz früherer Kritik will sich die amerikanische Regierung aufgrund der „enorm wichtigen Allianz“ mit Australien an das unter Obama ausgehandelte Abkommen halten.
Mit seiner rückwärtsgewandten Klimapolitik ist Donald Trump auf einem gefährlichen Irrweg. Als Antwort darauf muss die EU das Ende des Kohlezeitalters einläuten – und beim Klimaschutz den Schulterschluss mit China suchen. Ein Gastbeitrag.
Im Wahlkampf hielten sich die Spender noch zurück. Für Trumps Vereidigung gab es dann aber einen wahren Geldsegen. Da kann auch Obama nicht mithalten.
„Schwere nationale Sicherheitsrisiken“: Die amerikanische Regierung will von nun an nicht mehr veröffentlichen, welche Lobbyisten, Abgeordnete und Senatoren das Weiße Haus betreten. Bürgerrechtler reagieren empört.
Im Wahlkampf wurde Janet Yellen noch wüst von Donald Trump beschimpft, nun wählt er ganz andere Worte. Was hat das zu bedeuten? Vielleicht sehr viel.