Obama wirft Trump Panikmache beim Thema Einwanderung vor
Wenige Tage vor den Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten wirft Obama Trump auf einer Wahlkampfveranstaltung vor Ängste vor Migranten zu schüren. Der Präsident rudert derweil etwas zurück.
Wenige Tage vor den Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten wirft Obama Trump auf einer Wahlkampfveranstaltung vor Ängste vor Migranten zu schüren. Der Präsident rudert derweil etwas zurück.
Der Gedanke, die deutsche Kanzlerin schütze nach Trumps Wahl die Welt vor der Apokalypse, war schon immer überzogen. Der Westen wird Merkels Abgang zweifellos überleben. Ein Gastbeitrag.
Am Fluss, der Rio Bravo und Rio Grande heißt: Zwei Bücher behandeln die komplexe Lebenssituation an der Grenze zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten.
Die Welt von heute ist eine andere: Dennoch flammen mit dem Ende des INF-Vertrags alte Fragen wieder auf: Braucht Europa amerikanische Raketen zur atomaren Abschreckung?
Tagelang hat eine Reihe von Paketbomben Amerika in Atem gehalten. Jetzt hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen – und es zeigt sich abermals, dass Trumps Wählerbasis am rechten Rand äußerst durchlässig ist.
Der Tatverdächtige aus Florida betreibt mehrere Onlinekonten, auf denen er Trump preist und dessen Gegner attackiert. Seine ehemalige Chefin beschreibt ihn als „sehr wütend auf die Welt“. Nun drohen dem vorbestraften Cesar S. 48 Jahre Haft.
Der mutmaßliche Bombenverschicker in Amerika wurde festgenommen. Seine Motive sind noch unklar. Die vergangenen Tage zeigten nicht zuletzt, wie groß die Rolle von Verschwörungstheorien im Trump-Lager ist.
Er spricht von „Terrorakten“, weist aber jede Verantwortung dafür von sich – zugleich beschuldigt der amerikanische Präsident die Medien, die Briefbombenserie gegen ihn zu nutzen. Hillary Clinton gibt Trump indirekt eine Mitschuld an der Tat.
Egal ist Donald Trump niemandem. Die einen verehren ihren Präsidenten, die anderen wollen ihn schnellstmöglich loswerden. Das hat Folgen für die amerikanische Gesellschaft.
Donald Trump macht aus den Kongresswahlen ein Referendum über seine Präsidentschaft. Noch ist ein Wahlsieg für die Demokraten möglich, doch die Partei wird nervös – denn die Umfragewerte des Präsidenten steigen.
Die versuchten Attacken gegen prominente Kritiker des Präsidenten, wie unter anderem Barack Obama oder den Fernsesender CNN, sorgen für großes Entsetzen. Derweil holt Trump mal wieder zum Rundumschlag gegen die Medien aus.
Der Versand mehrerer Briefbomben an Kritiker von Donald Trump versetzt Amerika in Aufregung. Nun meldet sich der Präsident selbst zu Wort – zunächst besonnen. Dann geht er in die Offensive.
Eine Serie von Paketbomben hat in Amerika für Alarm gesorgt. Donald Trump zählt nun auf die Gemeinschaft des Landes. Die Polizei in New York nennt erste Details.
Erst findet der Secret Service zwei Sprengsätze für Barack Obama und Hillary Clinton. Dann müssen die Moderatoren des Fernsehsenders bei laufendem Betrieb das Gebäude verlassen.
Offenbar plant die amerikanische Regierung, nur noch zwei Geschlechter anzuerkennen, und zwar basierend auf den Geschlechtsorganen bei der Geburt eines Menschen. Die Folgen könnten besonders im Bildungssystem weit reichen.
Der eine verlässt das weiße Haus im Plus, der andere mit einem Schuldenberg. Das hält weder Clinton noch Obama davon ab sich den Ruhestand zu vergolden. Doch ein Vize-Präsident toppt beide.
Auch im Fall der Tötung des saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi zeigt sich die verlogene Dreistigkeit des amerikanischen Präsidenten. Eine Analyse.
Amerikas Präsident Trump keilt weiter gegen die EU. Niemand behandle die Vereinigten Staaten viel schlechter. Klare Worte findet er auch zu den Kosten der Nato.
In Amerika wächst die Wirtschaft kräftig. Es herrscht so gut wie Vollbeschäftigung. Können die Demokraten trotzdem die geballte republikanische Kontrolle über Kongress und Präsidentenamt aufbrechen?
Daimler-Vorstand Martin Daum plädiert im Interview für mehr Freihandel und wehrt sich gegen den Vorwurf, dass die Industrie Urheber der Umwelt-Probleme sei. Zudem äußert er sich zum möglichen Börsengang der Daimler-Truck-Sparte.
Die WM in den Vereinigten Staaten ist keine Werbung für den Pferdesport. Der Weltverband muss sich nun nach einem zweiten toten Pferd wieder mit dem Vorwurf der Tierquälerei auseinandersetzen.
Tod und Erschöpfung: Die Internationale Reiterliche Vereinigung tut sich mit Offenheit zum Skandalauftritt der Distanzreiter verdächtig schwer. Wollen die Funktionäre das Distanzreiten unbedingt retten und nicht die Pferde?
Amerika sei noch immer die großzügigste Nation der Welt, sagt Außenminister Pompeo. Doch unter Trump ging die Zahl der Flüchtlinge, die das Land aufnimmt, drastisch zurück.
In der amerikanischen Umweltschutzbehörde müssen Klimaforscher genau auf ihre Wortwahl achten. Man wartet auf die Zeit nach Donald Trump und zensiert sich selbst.
Michael Moore übt in seinem neuen Film „Fahrenheit 11/9“ Kritik an der Politik der Vereinigten Staaten. Trump ist für ihn nur eine Schießbudenfigur, doch Moore zielt auf die ganze Bude.
Der amerikanische Präsident plant, Auflagen für Öl- und Gaskonzerne deutlich abzuschwächen. Kalifornien hingegen geht den entgegengesetzten Weg – und hat dazu jetzt ein Gesetz auf den Weg gebracht.
Sowohl im Buch von Bob Woodward als auch in einem anonymen Gastbeitrag kann man den Eindruck gewinnen, der amerikanische Präsident sei dem Amt nicht gewachsen. Doch vor der Absetzung stehen hohe Hürden.
Unter Präsident Donald Trump brummt die Konjunktur in den Vereinigten Staaten. Selbst das verarbeitende Gewerbe wächst so schnell wie seit 30 Jahren nicht mehr – allen Skeptikern zum Trotz.
Vordergründig blicken die Demokraten zuversichtlich auf die Kongresswahlen, denn sie können mit einer neuen Strategie Erfolge verzeichnen – doch in der Partei brodelt es.
Der ehemalige amerikanische Präsident hat sich bislang mit Kritik an seinem Nachfolger zurückgehalten. Nun äußert er harte Vorwürfe und fordert von den Demokraten mehr Wahlbeteiligung.
Ein neues Buch gewährt einen Blick hinter die Kulissen des Weißen Hauses unter Donald Trump – wieder einmal. Seine Anhänger dürften die pikanten Details aber kaum irritieren.
Vor mehr als zwei Jahren hatte der philippinische Staatschef Rodrigo Duterte den ehemaligen amerikanischen Präsidenten Barack Obama beleidigt. Nun zeigte er sich konziliant.
Die Amerikaner haben Abschied von John McCain genommen – und von seiner Politik des Ausgleichs. Der amtierende Präsident steht für das Gegenteil: die Spaltung der Nation.
Ein Wochenende lang nahmen Familie und politische Weggefährten Abschied von John McCain. Für den denkwürdigsten Moment sorgten weder Barack Obama noch George W. Bush – sondern McCains Tochter.
Donald Trumps Gegner rechnen mit einem Rückfall in die fünfziger Jahre, sollte Brett Kavanaugh zum Verfassungsrichter ernannt werden. Doch bisher konnten sie nichts Schlimmes über den Mann zutage fördern.
John McCains Tochter kritisiert bei der Trauerrede für ihren Vater die „billige Rhetorik von Männern“ – ohne jedoch den derzeitigen Präsidenten beim Namen zu nennen. Gewürdigt wird McCain von zwei früheren amerikanischen Staatschefs.