Schlag in die europäische Magengrube
Trump hatte seinem Verteidigungsminister in vielen Dingen freie Hand gelassen. Davon profitierte besonders die Nato. Umso schwerer wiegt sein Rücktritt. Ein Kommentar.
Trump hatte seinem Verteidigungsminister in vielen Dingen freie Hand gelassen. Davon profitierte besonders die Nato. Umso schwerer wiegt sein Rücktritt. Ein Kommentar.
Ohne Rentiere, dafür mit Geschenken stattete Ex-Präsident der Vereinigten Staaten, Barack Obama, den Patienten und Mitarbeitern Kinderkrankenhauses in Washington einen Weihnachtsbesuch ab.
Mit roter Mütze und einem Sack voller Geschenke – es ist nicht der Weihnachtsmann, aber fast: Barack Obama hat eine Kinderklinik besucht. Und mit den kleinen Patienten Weihnachtslieder angestimmt.
Wer Macht hat, ist nicht automatisch beliebt. Auf Russland trifft das zu, wie eine neue Umfrage des Pew-Instituts zeigt. Auf den zweiten Blick offenbaren sich interessante Unterschiede unter den Befragten.
In Anwesenheit von Staats- und Regierungschefs aus aller Welt hat in Washington die Trauerfeier für George H. W. Bush begonnen. Auch Angela Merkel nimmt an der Zeremonie ein.
Beck Dorey-Stein, 32, war von 2012 bis 2017 Stenographin im Weißen Haus. Jetzt hat sie ihre Erinnerungen aufgeschrieben und spricht im F.A.S.-Interview über zitternde Hände, tolle Hechte, Respekt und Schnorchelurlaube mit Obama.
George H.W. Bush war ein Atlantiker im besten Sinne. Er verkörperte den Typus von Republikaner, wie er heute nicht allzu hoch im Kurs in Washington steht. Das macht den Verlust für Deutschland doppelt schmerzlich.
Der Tod des früheren amerikanischen Präsidenten George H. W. Bush sorgt für Bestürzung und Trauer. Seine Nachfolger würdigen seine Verdienste um die Beendigung des Kalten Krieges.
Dass Donald Trump nicht viel von seinen politischen Gegenspielern hält, ist hinlänglich bekannt. Doch am liebsten würde er manche scheinbar sogar unter Arrest stellen. Das zumindest suggeriert ein neuer Tweet von ihm.
Als die Flüchtlinge nach Europa strömten, erkannten die UN eine Chance – eine Frucht ist der Migrationspakt. Wie 192 Staaten um Grenzen, Geld und Grundrechte feilschten.
Für die Amerikaner ist Thanksgiving der wichtigste Feiertag. Woher die Tradition kommt, wie sich Arnold Schwarzenegger bei den Feuerwehrmännern in Kalifornien bedankt und warum sich die Straßen in ein Lichtermeer verwandeln – ein Überblick.
Amerikas „Chief Justice“ wehrt sich gegen das Bild einer politischen Justiz. Doch der Präsident lässt sich die Attacken auf die dritte Gewalt nicht nehmen – und gibt sich weiter siegesgewiss.
Die Capital Region besteht nicht nur aus Kongress und Weißem Haus. Sie ist auch die Heimat wunderbar weltoffener Menschen, die ihre eigene Sicht der Dinge haben: Begegnungen mit einem anderen Amerika in Washington, Maryland und Virginia.
Auch nachdem ein Bundesrichter den Erlass von Amerikas Präsidenten zur Asylrechtsverschärfung für unzulässig erklärt hat, will Donald Trump nicht aufgeben. Die Entscheidung der Justiz sei eine „Schande.“
Nie war die Kunst cooler als in den Bildern von Ed Ruscha. Und nie war Ruschas Kunst so kritisch wie jetzt in Wien. Im Gespräch äußert er seine Sorge um Amerika.
Mittels Sanktionen die eigenen Interessen im Ausland durchsetzen: Was unter der Obama-Regierung zum Machtinstrument gefeilt wurde, nutzt die Trump-Administration schamlos als Allzweckwaffe. Wer den Dollar kontrolliert, kontrolliert den Welthandel.
Die frühere First Lady Michelle Obama ist auf Tour, um ihre Memoiren zu vermarkten. In konservativen Kreisen wird ihr Buch kritisiert, weil es dramatisiere und ein Zerrbild zeichne.
Ihr neues Buch ist schon jetzt ein Bestseller. In einem Interview spricht die ehemalige First Lady Michelle Obama nun über ihre Ängste nach dem Wahlsieg ihres Mannes und erklärt, wieso sie ihre Fehlgeburt thematisiert.
Zum Asean-Gipfel in Singapur schickt der amerikanische Präsident nur seinen Stellvertreter. Die Gastgeber sind enttäuscht. Nutznießer ist Peking.
Er ist 91 und eine lebende Legende: Notenbanker Paul Volcker hat die Inflation besiegt und die Banken gezähmt.
Heute erscheint das Buch „Becoming“, in dem Michelle Obama von ihrer Ehe und ihrer Zeit als First Lady erzählt. Es geht um Schmerz und Ehekrisen – aber auch um Präsident Donald Trump.
Sie erzählt von Rassismus, Eheproblemen und lässt sich über Donald Trump aus: Michelle Obama hat ihre Memoiren geschrieben. In „Becoming“ schreibt die ehemalige First Lady auch, was sie Amerikas Präsidenten nie verzeihen wird.
Die Demokraten stellen künftig die Mehrheit der Abgeordneten. Sie können der Regierung jetzt besser auf die Finger schauen. Doch ihre Aussichten, 2020 das Weiße Haus zurückzuerobern, sind nicht viel besser geworden. Sechs Lehren aus den Zwischenwahlen.
+++ CDU-Außenpolitiker Röttgen glaubt, dass Trump aggressiver auftritt +++ Erste Muslimin im Kongress, Ilhan Omar, feiert ihren Wahlsieg +++ Demokraten gewinnen Repräsentantenhaus +++ Republikaner bauen Mehrheit im Senat aus +++ Trump feiert „enormen Erfolg“ +++ alle Entwicklungen zu den Kongresswahlen im FAZ.NET-Liveblog.
Für Donald Trump wird die zweite Hälfte seiner Amtszeit komplizierter. Seine Republikaner verlieren bei den Kongresswahlen die Mehrheit im Repräsentantenhaus, können den Senat aber verteidigen.
Menschen mit lateinamerikanischen Wurzeln stellen in Amerika mehr als zehn Prozent der Wahlberechtigten. In vielen Bundesstaaten gelten ihre Stimmen als wahlentscheidend. Dabei ist längst nicht klar, wen oder ob viele überhaupt wählen.
Donald Trump gibt zum Wahlkampf-Endspurt noch einmal alles – sein Amtsvorgänger Barack Obama auch. Bei den heutigen Kongresswahlen sehen Umfragen die Demokraten zumindest im Abgeordnetenhaus vorn. Das letzte Midterm-Briefing.
Progressive Kandidaten finanzieren sich nur durch Kleinspenden? Von wegen! Amerikas Midterms werden zu einer teuren Angelegenheit – und reiche Spender bleiben wichtig.
Vor fast genau zwei Jahren wurde Donald Trump zum Entsetzen vieler zum amerikanischen Präsidenten gewählt. Und noch immer suchen seine Gegner ein Rezept, um dessen Anhänger zurückzugewinnen.
Der Einfluss des Geldes hat noch einmal zugenommen. Mehr als fünf Milliarden Dollar haben Demokraten und Republikaner zur Kongresswahl ausgegeben – nun müssen ihre Anhänger aber auch noch wählen gehen.
In zwei Tagen zeigt sich, wie Amerika über seinen polarisierenden Präsidenten urteilt. Wie viel Gift ist durch Donald Trump in die Politik gelangt? Ein Kommentar.
Donna Burgraff stammt aus einer amerikanischen Arbeiterfamilie. „Alles überzeugte Demokraten“, wie sie sagt. Erst wählte sie Obama, dann Trump. Und jetzt? Gespräch mit einer Wechselwählerin.
Schwarze wählen traditionell die Demokraten. Der schräge Rapper-Superstar Kanye West und gute Wirtschaftsdaten könnten das nun ändern. Für Trumps Plan sieht es gut aus – wären da nicht die schwarzen Frauen.
Donald Trump denkt im Kongresswahlkampf schon an die Präsidentenwahl 2020. Ein ehemaliger Weggefährte könnte zum Risiko für ihn werden. Und eine große Unbekannte ist die Entertainerin Oprah Winfrey. Das Midterm-Briefing.
Der Demokrat Andrew Gillum will der erste schwarze Gouverneur von Florida werden – und wird von Donald Trump als „Dieb“ beschimpft. Wie aufgeheizt die Stimmung ist, wird bei einem Obama-Auftritt in Miami deutlich.
Die Kongresswahlen sind auch Versuchslabor für 2020. Wie müssen sich die Demokraten zu Trump verhalten, um bei der nächsten Präsidentenwahl erfolgreich sein zu können? Der Wahlkampf lässt erahnen, dass es schwerer wird als bisher gedacht.