Republikaner Walsh fordert Trump heraus
Donald Trump sei dem Präsidentenamt nicht gewachsen, sagt der frühere Kongressabgeordnete Joe Walsh. Bei den Vorwahlen der Republikaner will der Radio-Moderator ihn herausfordern.
Donald Trump sei dem Präsidentenamt nicht gewachsen, sagt der frühere Kongressabgeordnete Joe Walsh. Bei den Vorwahlen der Republikaner will der Radio-Moderator ihn herausfordern.
Die Obamas haben eine Netflix-Doku produziert. „American Factory“ zeigt, wie es in einer von Chinesen geführten Fabrik in Ohio zugeht. So fragen die Obamas indirekt: Was hat Donald Trump groß gemacht?
Der höchste Steuerfachmann der OECD lobt die Trump-Regierung: Wegen Trump seien die Chancen auf eine internationale Einigung auf ein Steuersystem gestiegen. Für deutsche Sorgen hat er Verständnis.
Vor gut einem Jahr streikte Greta Thunberg zum ersten Mal vor dem Parlament in Stockholm. Was sich seitdem getan hat – und wie aus Thunberg sowohl Umweltikone als auch Hassobjekt wurde: ein Rückblick.
Wer Donald Trump ablösen will, muss sich in Iowa beweisen. Auf dem riesigen Jahrmarkt in Des Moines geben sich im Jahr vor der Präsidentenwahl die Herausforderer des Präsidenten so volksnah wie nur möglich. Ob das reicht?
Beide Bündnisse entstammen einer Welt, die vor dreißig Jahren versunken ist. Wer sich an sie klammert, verweigert sich der Gegenwart. Ein Gastbeitrag.
Die britische Ministerin für internationalen Handel Liz Truss gibt sich sehr zuversichtlich: Die Anhängerin von Margaret Thatcher hat einige Ideen, wie es nach dem Brexit weitergeht.
Von einem Kohleausstieg will Donald Trump nichts wissen, sondern die Grenzwerte sogar aufweichen. Dagegen formiert sich nun Widerstand, auch aus einem besonders wichtigen Bundesstaat.
Nach dem Amoklauf von El Paso lässt es sich nicht mehr kleinreden: Von rechtsradikalem Terror geht die größte Gefahr in den Vereinigten Staaten aus. Wie hält man ihn auf? Und wie hält der Präsident es mit „White Supremacism“?
Seit 2002 sind in den Vereinigten Staaten mehr Menschen von rechtsextremen als von islamistischen Terroristen getötet worden. Sind dem FBI beim Kampf dagegen die Hände gebunden?
Der frühere amerikanische Präsident Barack Obama hat nach den jüngsten Massakern vor einer hasserfüllten Rhetorik gewarnt. Das Klima des Hasses werde durch „die Sprache einiger unserer Führer genährt“ und normalisiere rassistische Vorurteile, so Obama.
Die Psychologie des Rassismus prägte ihre Bücher: Toni Morrison gilt als eine der wichtigsten afroamerikanischen Schriftstellerinnen. Jetzt ist sie nach kurzer Krankheit gestorben.
Unter den 22 Todesopfern des rassistisch motivierten Angriffs befindet sich auch ein deutscher Staatsbürger. Am Mittwoch will unterdessen Präsident Trump den Tatort besuchen.
Ohne ihn beim Namen zu nennen, hat Obama seinen Nachfolger Trump scharf kritisiert. Eine Sprache, die ein Klima aus Angst und Hass schürt, müsse abgelehnt werden, schrieb er nach der rassistischen Bluttat von El Paso.
Diesmal war Amerikas ehemaliger Vizepräsident Joe Biden besser auf Angriffe seiner Parteikollegen vorbereitet. Bei der zweiten Debatte der Demokraten arbeitete sich dennoch viele Kandidaten an dem Favoriten ab.
Amerikas Wahlinfrastruktur ist besonders verwundbar, weil jeder Bundesstaat sein eigenes System hat. Der Senat berichtet in dieser Woche über umfassende russische Hackerattacken. Die Republikaner sehen keinen Handlungsbedarf.
Donald Trump hat mit seinen Attacken gegen Politikerinnen für Empörung gesorgt. Nun schaltet sich auch die ehemalige First Lady Michelle Obama in die Debatte ein.
Der Präsident steht massiv in der Kritik wegen seiner Beschimpfungen von vier demokratischen Abgeordneten. Mit rassistischen Parolen spielt er schon länger.
Die Abschiebe-Camps der Trump-Regierung sorgen seit Monaten für Kritik. Die privaten Betreiber verdienen mehr Geld, weil mehr Migranten festgehalten werden. Auch Trumps ehemaliger Stabschef John Kelly nutzt die Gunst der Stunde zum Geldmachen.
An ihrem Beispiel erklärte Präsident Obama, was Freudentränen sind: Mavis Staples, Stimme des Soul und der Bürgerrechtsbewegung, hat in der Spätphase ihrer Karriere erst so richtig losgelegt. Heute wird sie achtzig Jahre alt.
Das Aufnahmezentrum von Mineo auf Sizilien war Inbegriff einer misslungenen Migrationspolitik. Innenminister Salvini hat es nun geschlossen – und kann sich vor Freude darüber kaum noch halten.
Eine starke Wirtschaft sei entscheidend für eine intakte Umwelt, sagt Donald Trump. Der amerikanische Präsident verteidigt den Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen, fordert aber auch „die sauberste Luft“ und „glasklares Wasser“.
Die Brüsseler Wirtschafts- und Währungspolitik prägte die Amtszeit der Kanzlerin. Jetzt regelt Angela Merkel ihr Vermächtnis in der EU. Wie von der Leyen ins Spiel kam, folgte dabei einer langen Tradition.
Eine „freudvolle Kämpferin“ sei sie, sagte die kalifornische Senatorin Kamala Harris einmal über sich selbst. Ihre Anhänger glauben, dass die ehemalige Justizministerin die richtige Mischung für den Kampf gegen Donald Trump bietet.
Die demokratischen Präsidentschaftsbewerber sammeln Millionenspenden von Bürgern ein, die per Klick ein paar Dollar für ihren Favoriten beisteuern können. Auch die Republikaner wollen nun stärker um kleine Spenden werben.
Megan Rapinoe schießt die amerikanischen Fußballfrauen gegen Ausrichter Frankreich unbeeindruckt von den Twitterattacken ihres Präsidenten ins Halbfinale der WM. Und ihr Team stellt sich hinter sie.
In Miami diskutieren Bewerber der Demokraten. Über die Migrationskrise wird lautstark gestritten – nicht aber über das zuvor beschlossene Grenzpaket. Von Majid Sattar
Kamala Harris, Senatorin aus Kalifornien, dominiert die zweite Debatte der Demokraten über weite Strecken. Der ehemalige Vizepräsident Joe Biden verteidigt politische Positionen von vor Jahrzehnten – und sieht dabei nicht immer gut aus.
Biden gegen Bernie: In der zweiten TV-Debatte der amerikanischen Demokraten trifft Barack Obamas Vizepräsident auf den Mann, der Hillary Clinton den Wahlkampf schwer machte.
Die Obamas und ihre Töchter machen beim Urlaub an der Riviera einen Abstecher zu den Clooneys und deren Zwillingen am Comer See. Das legt die kleine Gemeinde Laglio lahm.
Das ehemalige Präsidentenpaar lässt sich seinen Ruhm vergolden. Zuerst die erfolgreiche Biographie von Michelle Obama, dann ein Geschäft mit Netflix. Jetzt wagt sich Familie Obama auf Spotify.
Unwissenheit, Ignoranz und Hass: Der amerikanische Autor Michael Lewis zeigt in seinem neuen Buch, wie sehr Donald Trump den Verwaltungsapparat verachtet.
Früher stritten politische und religiöse Gruppen auf dem Universitätscampus miteinander. Jetzt protestieren amerikanische Studenten dagegen, Ansichten hören zu müssen, die sie nicht teilen. Wohin führt das?
Abermals schmettert ein Gericht den Versuch ab, große Gebiete im Arktischen Ozean für Öl- und Gasbohrungen freizugeben. Seit Amtsantritt kämpft Donald Trump gegen das von Obama erlassene Verbot.
Nach der Teilentlastung durch den Mueller-Bericht will Trump Vergeltung. Wer die angebliche Verschwörung gegen ihn angezettelt hat, scheint für ihn klar zu sein: die Demokraten und die Obama-Regierung.
Die globalen Plattformen haben für Bertelsmann eine „neue Dimension von Konkurrenz geschaffen“. Das sagt Chef Thomas Rabe. Seine Überlebensstrategie: Tech-Partnerschaften und hochwertige Inhalte.