Das Silicon Valley richtet sich politisch neu aus
Die Technologiebranche in Amerika hat sich von der Demokratischen Partei entfremdet. Stattdessen gehen Unternehmen wie Facebook auf die Republikaner zu.
Die Technologiebranche in Amerika hat sich von der Demokratischen Partei entfremdet. Stattdessen gehen Unternehmen wie Facebook auf die Republikaner zu.
Das Verhältnis zwischen Demokraten und Republikanern ist von parteipolitischer Abgrenzung und Kooperationsverweigerung gekennzeichnet. Das war früher nicht so. Trump ist Symbol und Profiteur der Polarisierung.
Barack Obama hat ihnen als Präsident Studien- und Arbeitserlaubnisse gegeben, unter Donald Trump ist ihr Schutzstatus weggefallen: Die „Dreamer“ stehen auf der Kippe. Über das Schicksal der Kinder illegaler Einwanderer muss nun der Oberste Gerichtshof entscheiden.
Die Vereinigten Staaten verzeichnen ein Haushaltsdefizit von einer Billion Dollar – obwohl die Wirtschaft läuft. Was soll das?
Jill Lepore und ihr wegweisendes Buch „Diese Wahrheiten“ zeigen: Die Vereinigten Staaten sind auf Menschenrechte gegründet. Aber auch auf den Verstoß dagegen. Das muss man wissen, wenn man Amerikas Gegenwart verstehen will.
Der Tod Bagdadis erinnert an die Ergreifung Usama bin Ladins. Doch während der Einsatz in Syrien mit dem Einverständnis der dortigen Regierung stattfand, handelte Obamas Regierung in fremdem Hoheitsgebiet.
Weil weniger Kohle im Strommix ist, gehen in Amerika viele Kohlekonzerne pleite. Mit Murray Energy erwischt es innerhalb von zwölf Monaten schon das achte – und größte – Unternehmen. Dabei hatte der Chef um Trumps Unterstützung geworben.
Die Ergreifung Bagdadis weckt Erinnerungen an die Tötung Bin Ladins – aber haben die beiden Situationen völkerrechtlich überhaupt Gemeinsamkeiten?
Um seinen Erfolg auszukosten, erklärt Amerikas Präsident den Terrorführer für übler als Al-Qaida-Chef Bin Ladin. Das stößt auch Republikanern auf.
Der „Islamische Staat“ ist geschwächt. Doch der militante Islamismus ist noch nicht erledigt. Das Chaos in der westlichen Syrien-Politik hilft den Dschihadisten.
Seit Jahren wird über sichere Zonen in Syrien diskutiert, doch nie waren die Umstände widriger. Nato-Mitglieder zweifeln an Deutschlands Motiven – derweil spielen russische und türkische Einsatzkräfte vor Ort ihre Macht aus.
Die Ukraine-Affäre brachte die Firma Burisma, bei der der Sohn von Joe Biden im Vorstand war, in die Öffentlichkeit – wenn auch in keine positive. Was steckt hinter dem Gasproduzent? Und wie kam es zu den Korruptionsvorwürfen?
Ein Drittel aller von Donald Trump nominierten Botschafter scheint sich vor allem durch eines auszuzeichnen: großzügige Spenden an die Republikaner. Allerdings hat auch sein Vorgänger Barack Obama schon gerne Großspender in den diplomatischen Dienst berufen.
Der Einmarsch der Türkei in Syrien beherrscht die öffentliche und politische Debatte auch in Deutschland. „Wie machtlos ist Europa?“ fragte Maybrit Illner ihre Gäste und erhielt eine nüchterne Bestandsaufnahme der deutschen Außenpolitik.
Vor den anstehenden Parlamentswahlen in Kanada liegen Liberale und Konservative gleichauf. Da große Streitthemen fehlen, kommt es zu persönlichen Angriffen. Die Wahl wird zu einem Referendum über Justin Trudeau.
In einer Beziehung sitzen Trump und die Europäer in einem Boot: Distanz zu den Kriegsschauplätzen des Nahen Ostens bietet keinen Schutz.
Bei der vierten Fernsehdebatte der Demokraten zeigte sich, dass Joe Biden nicht mehr der einzige Favorit ist, an dem sich alle abarbeiten. Diesmal musste Elizabeth Warren die meisten Angriffe parieren.
Amerikanische Bibliotheken schlagen Zensur-Alarm: In Schulen und Gefängnissen werden Bücher verboten, oft nach willkürlichen und unklaren Kriterien.
Barack Obama besucht eine Gründermesse in München. Seine Botschaft an Unternehmer und Politiker: Steuern zahlen lohnt sich, Regulierung ist etwas Gutes, diverse Teams sind kreativer. Und Erwachsene sollten auch erwachsen handeln.
Ein Präsident, der Verschwörungstheorien wahrmachen will. Ein Anwalt, der Nebenaußenpolitik betreibt. Und ein CIA-Agent, der all das nicht hinnehmen will. Alle Hintergründe der Ukraine-Affäre.
Die Demokratische Partei muss entscheiden, mit welchem Kandidaten sie den Präsidenten herausfordern will. Es ist ein Richtungskampf.
Der Streit zwischen Präsident Donald Trump und dem Bundesstaat Kalifornien über Abgasregeln eskaliert. Das verunsichert auch deutsche Hersteller.
Nach ihrem Besuch bei Barack Obama hat Greta Thunberg auch die Task Force für Klimaschutz des Senats besucht. Eine Rede wollte sie dort aber nicht halten – die Politiker sollten lieber den Wissenschaftlern zuhören.
Der ehemalige amerikanische Präsident Barack Obama hat die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg in Washington getroffen. Obama lobte die Schülerin für ihren Einsatz: „Du veränderst die Welt.“
Die junge schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg hat sich in Washington mit dem früheren amerikanischen Präsidenten Barack Obama getroffen. Er bezeichnete die 16-Jährige als „eine der größten Verteidigerinnen unseres Planeten“.
Die Klimaaktivistin Greta Thunberg hat sich mit dem ehemaligen Präsidenten Barack Obama getroffen. Sie betont, dass keiner zu klein sei, um die Welt zu verändern.
Die Vorwahlen der Demokraten sind auch außenpolitisch eine Richtungsentscheidung. Doch egal, wer sich am Ende durchsetzt: Trumps Herausforderer können die Uhr in der internationalen Politik nicht zurückdrehen.
In der dritten Fernsehdebatte arbeiten sich vor allem die linken Kandidaten um Bernie Sanders abermals am Favoriten Joe Biden ab. Der stolpert beim Thema Rassismus.
Washington hatte wohl jahrelang einen Agenten in Moskau. Während in Amerika von einer Goldgrube berichtet wird, verbreiten russische Medien eine andere Version. Und es bleibt die Frage: Musste die CIA den Spion wegen Trump abziehen?
Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan schimpft auf den Westen und droht damit, sein Land atomar zu bewaffnen. Der nächste Milliarden-Deal mit Moskau könnte bald folgen.
In Iowa wählten Zehntausende zweimal Barack Obama und dann Donald Trump. Joe Biden meint, er könne sie für seine Partei zurückgewinnen. Oder ist er nicht links genug?
In einer Filterblase ist es im Netz gemütlicher – alle sind einer Meinung. Statt Argumenten und Diskussionen wohnen in ihr aber auch Stigmatisierung, Denunziation und viele Selbstgespräche. Wird das Leben ohne Online-Blase besser?
Kellyanne Conway hat erfolgreich Trumps Präsidentschaftskampagne geleitet. Ihr Mann George hingegen hält den Chef seiner Frau für völlig ungeeignet für sein Amt – und so führen die beiden in Washington eine wahre Seifenoper auf.
Kurz vor dem Gipfel in Biarritz soll Trump die Abholzung von weiten Teilen des Staatsforstes in Alaska genehmigt haben. Die Republikaner vor Ort freuen sich.
Der iranische Präsident Hassan Rohani reagiert abwartend auf die Idee eines Treffens mit Donald Trump. Aber womöglich sind Fortschritte zwischen beiden Ländern auf anderen Feldern möglich.
Der Republikaner Joe Walsh aus Illinois will Donald Trump herausfordern. Doch er kämpft mit seinen Fehltritten aus der Vergangenheit. Und die meisten Republikaner wollen auch gar nicht vor ihrem Präsidenten gerettet werden.