„Linksextreme Demonstrationen verbieten“
Die Schäden, die Linksextremisten bei der Anti-Kapitalismus-Demonstration in der Frankfurter Innenstadt angerichtet haben, belaufen sich auf mehr als eine Million Euro.
Die Schäden, die Linksextremisten bei der Anti-Kapitalismus-Demonstration in der Frankfurter Innenstadt angerichtet haben, belaufen sich auf mehr als eine Million Euro.
Auch das massive Aufgebot an Einsatzkräften konnte die Linksextremisten am Samstag nicht aufhalten. Die Polizei zieht ihre eigene Bilanz.
Dem am Samstag in Frankfurt bei einer Straßenschlacht schwer verletzten Polizisten geht es besser. „Es besteht keine Lebensgefahr.“ Allerdings trägt der Beamte ein Augenleiden davon.
Schwere Ausschreitungen haben eine Demonstration von einigen tausend Kapitalismus-Kritikern in Frankfurt überschattet. Mehrere Demonstranten und Polizisten wurden zum Teil schwer verletzt, ein Beamter liegt auf der Intensivstation.
Der Reformkurs sei „unaufhaltsam“, sagt Spaniens Arbeitsministerin Báñez. Die Gewerkschaften warnen vor einer „Verschärfung der sozialen Konflikte“, streiken weiter - und setzen Ministerpräsident Rajoy eine Frist.
Griechenlands Wirtschaft schrumpft seit vier Jahren, es gibt immer wieder Ausschreitungen. Seit Anfang März leitet die frühere EU-Kommissarin Anna Diamantopoulou das Wirtschaftsministerium in Athen. Im Gespräch mit der F.A.Z. wird klar: Es gibt nicht viele, die mit ihr tauschen wollen.
Sie sind ein Mittel des tibetischen Protests gegen Chinas Herrschaft. Doch die Haltung zu den Selbstverbrennungen scheint sich zu wandeln. Werden die Appelle zur Mäßigung gehört?
Man hat damit rechnen müssen: Nach dem Zweitligaspiel zwischen Frankfurt und Dresden kam es zu Ausschreitungen. Mehrere hundert Dresdner waren trotz Stadionsperre in Frankfurt - und wurden prompt von Eintracht-Hooligans angegriffen.
Der Zweitligaklub will Randalierer durch eine Spende an die Deutsche Knochenmarkspenderdatei aufrütteln. Die Summe reduziert sich, wenn Bußgeld zu zahlen ist.
Die Lage in Nordafghanistan ist kritisch. Im F.A.Z.-Interview spricht der neue deutsche Regionalkommandeur Pfeffer über die angespannte Lage, den Abzug der Truppen und die Vorbereitung auf Einsätze.
Die Proteste in Afghanistan gegen die Koranverbrennung durch amerikanische Soldaten sind am Mittwoch eskaliert: bei Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten in mehreren Städten wurden mindestens vier Personen getötet. Auch in Kabul kam es zu Ausschreitungen.
Leiden in Südafrika: Wenn die Preis steigen, heißt es hungern. Selbst das Billigste wird mitunter zu teuer.
Das griechische Parlament hat den von EU, EZB und IWF geforderten Sparmaßnahmen zugestimmt und damit eine wichtige Voraussetzung für weitere Finanzhilfen erfüllt. In Athen kam es zu gewaltsamen Ausschreitungen. Es gab zahlreiche Verletzte, Dutzende Gebäude gingen in Flammen auf.
In der syrischen Hauptstadt Damaskus ist am Samstag nach Berichten staatlicher Medien ein ranghoher General des Regimes ermordet worden. Bei Kämpfen in Homs und in der Nähe von Damaskus gab es wieder Dutzende Tote.
Nachdem die Führung des ägyptischen Fußballverbands in Folge der tödlichen Ausschreitungen in Port Said vergangene Woche zurückgetreten ist, soll die Fifa die Angelegenheit untersuchen.
Die Lage in Ägypten nach den Gewaltexzessen im Anschluss an ein Fußballspiel bleibt explosiv. Bei Straßenschlachten in Suez und Kairo kamen am Freitag vier Menschen ums Leben. Hunderte wurden verletzt.
Nach den Ausschreitungen im Fußballstadion von Port Said haben am Donnerstag zehntausend Ägypter auf dem Tahrir-Platz in Kairo gegen Polizei und Militär protestiert. Dabei wurden mehr als 400 Menschen verletzt.
Führende ägyptische Politiker haben das Parlament aufgefordert, der Militärregierung das Vertrauen zu entziehen. Die Muslimbruderschaft spricht von einem „regimegesteuerten Massaker“ im Stadion von Port Said, wo am Mittwochabend mindestens 71 Menschen getötet wurden.
Vereine und Verbände kämpfen mehr gegen Gewalt als gegen Übergriffe von Rechts auf hessischen Fußballplätzen. Ein Phänomen von einst ist Extremismus im Fußball aber nicht.
Bei gewaltsamen Ausschreitungen im Fußballstadion in der nordägyptischen Stadt Port Said sterben mehr als 70 Menschen. Der Sicherheitschef der Stadt wird entlassen. Soldaten sollen nun weitere Unruhen vermeiden.
Das vom hessischen Innenminister Boris Rhein (CDU) geforderte Alkoholverbot in Fußballstadien und weitere Maßnahmen zur Verhinderung gewalttätiger Ausschreitungen werden wohl vorerst nicht umgesetzt.
90 Verletzte, 74 Personen in Gewahrsam, Abbruch und Absage - das ist die Bilanz des Hallenturniers in Hamburg. Die Veranstalter gehen von „organisierter Kriminalität“ aus. Auch Unbeteiligte geraten in die Ausschreitungen.
Nach Berichten des Senders BBC hat ein Beratergremium der Arabischen Liga den Abzug der Beobachtermission aus Syrien gefordert. Unterdessen haben sich die beiden wichtigsten Oppositionsgruppen im Land zur Zusammenarbeit verpflichtet.
Ein betrunkener Fußballfan läuft in Amsterdam auf das Spielfeld und bedroht den Torwart von Alkmaar. Dieser wehrt sich - und sieht dafür Rot. Es folgen ein Spielabbruch und schwere Tumulte.
Bei den schwersten Ausschreitungen seit Wochen sind in Kairo acht Menschen getötet und etwa 300 Menschen verletzt worden. Soldaten stürmten am Samstag den Tahrir-Platz im Zentrum der ägyptischen Hauptstadt.
Nach der Bekanntgabe des Wahlsieges von Präsident Kabila sind gewaltsame Zusammenstöße in Kinshasa ausgeblieben. Unterdessen mehrt sich die Kritik an der Unabhängigen Wahlkommission des Landes.
Bei seinem bildhaften Vergleich wurde deutlich, dass Christian Heidel früher einmal ein Autohaus geführt hat.
Am Wochenende werden wieder Demonstrationen erwartet: Wie Russlands Zivilgesellschaft gegen die Putin-Partei und brutale Milizen mobil macht.
Die Anhänger des Oppositionskandidaten Etienne Tshisekedi in Kongo sagen, sie hätten nichts zu verlieren. In der Hauptstadt Kinshasa ist die Angst vor Straßenschlachten mit den Händen zu greifen.
Angeblich stürmten „Studenten“ die britische Botschaft. Einige waren jedoch Spezialkräfte der Regierung. Denn Teile des Regimes haben ein Interesse am Konflikt.
Der Deutsche Fußball-Bund hat Dynamo Dresden in der Saison 2012/13 vom DFB-Pokal ausgeschlossen. Mit dieser bisher einmaligen Sanktion ahndete der DFB die schweren Ausschreitungen von Dresdner Fans.
Das Problemderby zwischen Rostock und St. Pauli stand wieder einmal am Rande des Abbruchs. Hansa-Anhänger warfen Bananen und Feuerwerkskörper, die Partie wurde 15 Minuten unterbrochen.
Seit zwei Monaten protestiert die „Occupy Wall Street“-Bewegung in New York friedlich gegen die Macht der Banken und für mehr soziale Gerechtigkeit. Nun ist es zu heftigen Ausschreitungen gekommen.
Die Schreckensmeldungen häufen sich, die Polizeistatistik dagegen zeigt fast keine Zunahme der Gewalt in Fußballstadien. Experten warnen vor überzogenen Reaktionen.
Zwischen Annäherung und Null-Toleranz-Politik: Der Manager von Mainz 05 und der Vorstandsvorsitzende der Frankfurter Eintracht über den Umgang mit der Ultrabewegung.
Angriffe auf Polizisten, Pyrotechnik im Stadion, Drohungen gegen Spieler - die Debatte um die Zustände im deutschen Fußball werden hitziger. Teilen Sie uns Ihre Meinung mit.