Der Sport als Sieger
Keine Nachricht ist die gute Nachricht: Alba verliert gegen Maccabi – doch es ist nur eine Basketball-Niederlage und keine Niederlage wegen antisemitscher Ausschreitungen.1500 Polizisten sorgen für Sicherheit.
Keine Nachricht ist die gute Nachricht: Alba verliert gegen Maccabi – doch es ist nur eine Basketball-Niederlage und keine Niederlage wegen antisemitscher Ausschreitungen.1500 Polizisten sorgen für Sicherheit.
Ein Jahr ist es her, dass es im Frankfurter Stadion bei einem Bundesligaspiel zu schweren Ausschreitungen kam. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 93 Personen aus dem Fanlager sowie gegen mehrere Polizisten. Der Verein setzt nun auf eine bessere Kommunikation.
Ein Jahr nach den Ausschreitungen beim Spiel der Frankfurter Eintracht gegen den VfB Stuttgart stellt die Staatsanwaltschaft eine vorläufige Bilanz der Ermittlungen vor. Doch eine Frage bleibt offen.
Eine Woche nach Angriffen auf israelische Fans sind die Sicherheitsvorkehrungen bei der Partie Frankreich gegen Israel hoch. Die Personalie Haldenwang ist Thema bei der Wuppertaler CDU. Und: „Gladiator II“ kommt ins Kino. Der F.A.Z. Newsletter
Nach den Ausschreitungen von Maccabi-Fans in Amsterdam soll das Europe-League-Spiel zwischen dem Istanbuler Verein Beşiktaş und Maccabi Tel Aviv auf neutralem Boden und ohne Fans im Stadion stattfinden.
Polizei und Behörden sprechen von einer gezielten Jagd auf israelische Fußballfans. Bei den Ausschreitungen in Amsterdam wurden mehrere Menschen verletzt.
Vor dem Fußballspiel zwischen Ajax Amsterdam und Maccabi Tel Aviv ist es zu gewaltsamen Ausschreitungen bei propalästinensischen Protesten gekommen.
Der Präsident des Zentralrats der Juden spricht im Interview über die Ausschreitungen gegen israelische Fußballfans in Amsterdam, die Antisemitismus-Resolution und Judenhass aus dem muslimischen Milieu.
Nach dem Europa-League-Spiel zwischen Ajax Amsterdam und Maccabi Tel Aviv kommt es zu Ausschreitungen zwischen propalästinensischen Demonstranten und israelischen Fans. Israels Präsidenten erinnert das an den 7. Oktober.
Um sie vor möglichen Ausschreitungen zu schützen, lassen Besitzer ihre Läden in Washington vor der US-Wahl mit Holzplatten schützen. Auch die Polizei hat ihre Präsenz in der Hauptstadt bereits erhöht.
Molotowcocktails und Tränengas in den Straßen von Tirana: Regierungsgegner rufen zum „zivilen Ungehorsam“ auf. Sie protestieren gegen Korruption und Unterdrückung der Opposition.
In Brüssel steht die Abstimmung über Einfuhrzölle auf in China gefertigte E-Autos an. Trump kehrt nach Butler zurück. Und ein Urteil könnte den internationalen Fußball-Transfermarkt umkrempeln. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Punktabzug bei Fan-Ausschreitungen – die Idee aus Bremen findet die niedersächsische Innenministerin Behrens nachvollziehbar. Sie sieht den Profifußball vor dem nächsten Derby aber auch anderweitig gefordert.
Aufregung bei einem vermeintlichen Freundschaftsspiel: Die Partie zwischen dem FC Schalke 04 und dem niederländischen Klub NAC Breda wird von Ausschreitungen überschattet. Polizei und Fanhilfe widersprechen sich.
Die Gewalt auf britischen Straßen Anfang August hat mit Falschmeldungen im Internet angefangen. Die Regierung will nicht nur Nutzer der Plattformen, sondern auch X, Facebook und Tiktok in die Pflicht nehmen.
In Großbritannien kommen die Justizvollzugsanstalten nach den rechtsextremen Ausschreitungen an ihre Aufnahmegrenzen. Um Entlastung zu schaffen, sollen Urteile bestimmter Straftäter nun aufgeschoben werden.
„We are lost“: Welches Zukunftsideal haben die rassistischen Randalierer in England? Es sieht mehr so aus, als richte sich ihr Krawall nicht nach vorn.
Seit dem Messerangriff von Southport eskalierten die rechtsradikalen Randalen in England. Mehr als 900 Menschen wurden bisher festgenommen, rund 460 angeklagt – darunter nun zwei Zwölfjährige.
In Belfast fand am Samstag die größte Demonstration gegen Rassismus statt – während in der Umgebung eine Moschee angegriffen wurde.
Fehlende Informationen werden von Menschen mit eigenen Vorurteilen ergänzt. Deshalb ist es wichtig, die Nationalität von Tatverdächtigen zu nennen.
Rechtsextremisten in Großbritannien greifen Moscheen, Flüchtlingsunterkünfte und Migranten an. Der Hass ist auf der Straße angekommen – geschürt wird er im Internet.
Nach den ausländerfeindlichen Ausschreitungen der vergangenen Tage sagte Charles, er sei sehr ermutigt von Gegenprosteten, die „der Aggression einiger weniger das Mitgefühl vieler entgegensetzen“.
Ein Großaufgebot der Polizei und schnelle Strafen können die Lage in England leicht beruhigen. Doch die Behörden sind weiter in Alarmbereitschaft.
Nach Ausschreitungen in Großbritannien durch rechte Randalierer in den vergangenen Tagen, kam es gestern zu Gegenprotesten in Liverpool und London. Ursache der rechtsextremen Aufmärsche waren Falschmeldungen im Internet nach der Ermordung von drei Mädchen im englischen Southport.
Rechtsextreme Randalierer bestimmen seit Tagen die Schlagzeilen in Großbritannien. Die Polizei rechnete über Nacht mit neuen Ausschreitungen – doch auf Englands Straßen formiert sich diesmal der Widerstand.
Die britische Überfremdungsdebatte tobt schon seit 1968: Elon Musk meint, der Bürgerkrieg in Großbritannien sei unvermeidlich – aber Premierminister Keir Starmer und Historiker Robert Tombs widersprechen. Die Unruhen eskalieren auch intellektuell.
Immer wieder randalieren die Anhänger des Fußballklubs Hansa Rostock im Stadion. Nun haben die Ausschreitungen offenbar gravierende Folgen für den Verein: Der Haupt- und Trikotsponsor zieht sich zurück.
Rechtsextremistische Ausschreitungen erschüttern Großbritannien. Die Labour-Regierung kündigt harte Maßnahmen an. Das erinnert an die Ausnahmesituation 2011.
Der britische Premierminister Keir Starmer kündigt eine harte Linie gegen gewalttätige Protestteilnehmer an. Hintergrund der rechtsextremistischen Ausschreitungen sind vor allem Falschmeldungen in sozialen Medien über die Identität eines Messerangreifers.
Kamala Harris gibt ihren Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten bekannt. In Großbritannien wächst die Sorge vor immer heftigeren Ausschreitungen. Und bei Olympia in Paris stehen die deutschen Medaillenchancen ziemlich gut. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die gewaltsamen Proteste in Großbritannien wüten den fünften Tag in Folge. Die Polizei nimmt über 150 Personen fest. Und vermutet eine Anti-Islam-Organisation hinter der Gewalt.
Extremisten schüren die Gewalt in Großbritannien. Aber die Opfer der Bluttat von Southport haben ein Recht darauf, dass ihre Interessen nicht beiseitegeschoben werden aus Angst, das spiele Extremisten in die Hände.
In Liverpool warfen Randalierer Leuchtraketen und Ziegelsteine auf Polizisten. In Hull und in Rotherham wurden Hotels attackiert, in denen Migranten untergebracht sind.
In der zweiten Nacht in Folge haben britische Rechtsextreme gewaltsam gegen die Migrationspolitik der Regierung demonstriert. Auslöser waren Falschnachrichten über die Herkunft eines Messerangreifers.
Nach der Messerattacke auf drei Grundschülerinnen in Southport werden bei Ausschreitungen mutmaßlich Rechtsextremer Dutzende Polizisten verletzt. Unterdessen kommen zahlreiche Menschen zu einer Gedenkveranstaltung zusammen.
In der albanischen Hauptstadt Tirana ist es neuerlich zu Ausschreitungen gekommen. Anhänger der Opposition werfen der Regierung Korruption vor.