„Wir wollen keine Flüchtlinge im Land“
In türkischen Städten kommt es zu Ausschreitungen gegen Syrer. Die Regierung spricht von antitürkischen „Provokateuren“. Erdoğan steht in der Flüchtlingspolitik unter Druck.
In türkischen Städten kommt es zu Ausschreitungen gegen Syrer. Die Regierung spricht von antitürkischen „Provokateuren“. Erdoğan steht in der Flüchtlingspolitik unter Druck.
Er soll sich an den gewaltsamen Protesten am Rande des Eritrea-Festivals in Gießen beteiligt haben – jetzt steht ein 24-Jähriger deshalb vor Gericht. Es ist der erste Prozess nach den Ausschreitungen.
Die Unruhen in Neukaledonien dauern an. Paris bringt erste französische Touristen aus dem Überseegebiet. In der Nacht zum Samstag wurde ein Haus in Brand gesteckt.
Seit Tagen blockieren Unabhängigkeitsbefürworter die Straße zum Flughafen. 600 Sicherheitskräfte sollen nun für Ordnung sorgen.
Wegen der Ausschreitungen im Spiel gegen Stuttgart hat die Eintracht Stadionverbote gegen etwa 30 Fans ausgesprochen. Vereinsvorstand Reschke sieht alle Seiten in der Pflicht, damit sich solche Szenen nicht wiederholen.
In Los Angeles geraten proisraelische und propalästinensische Protestler aneinander. Die Polizei musste anrücken und die Lage beruhigen.
Der Staat darf seine Aufgaben nicht abwälzen. Aber Veranstalter von Fußballspielen dürfen finanziell in Anspruch genommen werden, wenn es regelmäßig zu Ausschreitungen kommt.
Beim Bundesligaspiel zwischen Schalke 04 und Eintracht Frankfurt ist es vor einem Jahr zu schweren Ausschreitungen gekommen. Jetzt sucht die Polizei mit Fahndungsfotos nach 69 Gewalttätern, 27 davon aus Frankfurt.
Der Bischof einer christlichen Gemeinde wird während einer Messe attackiert. Daraufhin zieht ein wütender Mob zu der Kirche, die Lage eskaliert – auch der mutmaßliche Täter wird verletzt.
Im türkischen Van haben sich die Wahlbehörde dem Druck der Straße gebeugt. Der Kandidat der DEM-Partei wird nun doch Bürgermeister.
Die Ausschreitungen von Eintracht-Fans beim Spiel gegen Stuttgart haben nun ein Nachspiel. Am Dienstag durchsuchte die Frankfurter Polizei Wohnungen von potentiellen Straftätern. Die Eintracht selbst äußerte sich bisher nicht dazu.
Die Ausschreitungen von Eintracht-Fans beim Spiel gegen Stuttgart im November haben ein Nachspiel. Am Dienstag durchsuchte die Polizei Wohnungen von potentiellen Straftätern - auch Stadionverbote werden nun möglicherweise verhängt.
Nach der Niederlage ihres Teams stürmen Trabzonspor-Fans auf das Feld und attackieren die Spieler von Fenerbahce Istanbul. Die setzen sich teilweise zur Wehr. Verbände und Politik reagieren geschockt.
Wegen der Krawalle auf dem Eritrea-Festival in Stuttgart muss ein Mann drei Jahre und neun Monate in Jaft. Das Gericht in Stuttgart blieb damit nur wenig unter der Höchststrafe.
Nach dem Zweitliga-Spiel zwischen Braunschweig und Hertha BSC kommt es zu Ausschreitungen. Es gibt zahlreiche Verletzte – und sehr unterschiedliche Darstellungen von Polizei, Fans und Verein.
Nach Ausschreitungen bei der Verteilung von Lebensmitteln setzt das WFP seine Lieferungen in den Norden des Gazastreifens vorerst aus. Auch andere Hilfsorganisationen berichten von zunehmenden Schwierigkeiten.
Das Wachstumschancengesetz ist im Vermittlungsausschuss, die G-20-Außenminister treffen sich, der Bundestag berät über die Folgen von Nawalnyjs Tod – und was genau ist eigentlich beim Aschermittwoch der Grünen passiert? Der F.A.Z. Newsletter.
Im niederländischen Den Haag ist es bei einem Treffen von Eritreern zu heftigen Auseinandersetzungen gekommen. Die Polizei ging mit Tränengas gegen die Randalierer vor. Die Geschehnisse wecken Erinnerungen an ähnliche Vorfälle.
Das Reformpaket des ultraliberalen Präsidenten Milei hat die erste Hürde im Abgeordnetenhaus genommen. Bereits im Vorfeld der Abstimmung war es zu Ausschreitungen gekommen – und die Proteste dauern an.
Beim Pokalspiel zwischen West Brom und Wolverhampton spielen sich hässliche Szenen zwischen den verfeindeten Fanlagern ab. Die Polizei vermeldet erste Festnahmen und fahndet nach weiteren Tätern.
Teilnehmer einer rechtsextremen Demonstration 2018 in Chemnitz hatten Gegendemonstranten angegriffen und zum Teil schwer veretzt. Jetzt wurde das Verfahren gegen Geldzahlungen eingestellt.
Die Frankfurter Polizei arbeitet die Gewalttaten aus der Nacht des Jahreswechsels auf. Dabei geht es abermals um die Frage: Wer waren die Täter? Die Antwort fällt immer ähnlich aus.
Im Viertelfinale des italienischen Fußballpokals besiegt Lazio Rom den Stadtrivalen AS. Vor, während und nach der Partie kommt es zu heftigen Fan-Ausschreitungen. Ein Mann wird durch einen Messerstich schwer verletzt.
Deutschland und die Welt begrüßen das neue Jahr. In Berlin kommt es wegen illegaler Böller zu Festnahmen. In Koblenz und in der Oberpfalz kommen zwei 18-Jährige ums Leben. New York und London erstrahlen in prachtvollem Feuerwerk.
Nachdem es im Vorjahr zu Ausschreitungen kam, kündigt Berlins Regierender Bürgermeister hartes Durchgreifen gegen Krawalle in der Silvesternacht an. Die Polizei der Bundeshauptstadt präsentiert sich gut gewappnet.
Nach den Ausschreitungen vor einem Jahr steht Berlin zu Silvester besonders im Fokus. Tausende Polizisten sollen eine Eskalation vermeiden. Schon vor dem Jahreswechsel brennen an mehreren Orten im Stadtgebiet Autos.
Der Leiter der Polizeidirektion Einsatz/Verkehr ist für Großveranstaltungen in Berlin zuständig. Er soll dafür sorgen, dass es an diesem Silvester nicht wieder zu schweren Ausschreitungen kommt.
In Gießen kommt es beim Eritrea-Festival zu Ausschreitungen Juli. In Frankfurt wird ein Standort für die Städtischen Bühnen gefunden.
Tausende Polizisten, Prävention und eine bessere Taktik sollen dafür sorgen, dass es in der Hauptstadt zum Jahreswechsel nicht zu Randalen kommt. Aber die Herausforderungen sind groß.
Bei den Protesten am Sonntag kam es zu Ausschreitungen. Einige Demonstranten versuchten, in das Belgrader Rathaus einzudringen. Eine internationale Wahlkommission hatte zuvor Unregelmäßigkeiten bei den vorgezogenen Parlamentswahlen festgestellt.
Zahlreiche Verletzte, „massive“ Sachbeschädigungen und beinahe ein Spielabbruch: Anhänger des Zweitligaklubs Hansa Rostock sorgen für schlimme Szenen beim Spiel in Paderborn. Der Verein distanziert sich.
Im September 2018 gingen die Bilder von den rechtsextremen Ausschreitungen in Chemnitz um die Welt. Erst jetzt hat der erste Prozess gegen mutmaßliche Täter begonnen.
Nach zunehmenden Auseinandersetzungen zwischen Fußballfans und Polizei soll die Sicherheit gut sieben Monate vor der Heim-EM Thema auf der Innenministerkonferenz werden. In Frankreich zeichnen sich derweil drastische Maßnahmen ab.
In Frankreich stirbt ein Fußballfan bei Ausschreitungen vor einem Spiel in der höchsten Liga. Kurz danach zeichnen sich Konsequenzen für alle Fußballfans des Landes ab. Auch in Deutschland wird weiter diskutiert.
Nach den Ausschreitungen im Waldstadion ist ein Streit darüber entstanden, von wem die Gewalt ausgegangen ist. Dabei entlarven sich die Fans der Eintracht selbst.
Wegen der Gewalt rund um das Fußballspiel der Frankfurter Eintracht gegen den VfB Stuttgart wird der Innenausschuss des Landtags zu einer Sondersitzung zusammentreten. Die Fankurve dürfe kein rechtsfreier Raum sein. Unterdessen mahnt der Frankfurter Polizeipräsident beim anstehenden Conference League-Spiel zu Gelassenheit.