Polizei schlägt Aufstand in Kupfermine nieder
Sicherheitskräfte haben im Norden Burmas Proteste gegen eine geplante chinesische Kupfermine gewaltsam niedergeschlagen.
Sicherheitskräfte haben im Norden Burmas Proteste gegen eine geplante chinesische Kupfermine gewaltsam niedergeschlagen.
Von Freitag an will die syrische Armee alle Militäreinsätze einstellen. Die Waffenruhe soll bis Montag dauern. Die Kämpfe zwischen Einheiten des Assad-Regimes und Aufständischen gingen zunächst indes weiter.
Der Nobelpreis für Chemie 2012 geht an die amerikanischen Forscher Robert J. Lefkowitz und Brian K. Kobilka. Sie erhalten den Preis für ihre Arbeit mit Zellrezeptoren. Auf der Grundlage ihrer Forschung können passgenauere Arzneien mit weniger Nebenwirkungen entwickelt werden.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) hat hundert Tage nach seinem Amtsantritt einige Aufgaben im Magistrat umverteilt und damit für Aufruhr gesorgt. Die Koalition hält die Änderungen für stillos und falsch.
Amerikanische Drohnenangriffe in Pakistan terrorisieren und radikalisieren die Bevölkerung. Zu dem Ergebnis kommt die Studie „Living Under Drones“. Im Interview berichtet Studienleiter Stephan Sonnenberg über die Folgen des Drohneneinsatzes.
Katerstimmung in der Forschung: Immer öfter sorgen spektakuläre Einzelergebnisse für Aufruhr, bevor sie reproduziert sind. Dagegen muss man was tun. Ein Vorschlag.
Nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks UNHCR könnte die Zahl der Syrien-Flüchtlinge bis Ende des Jahres auf 700.000 Menschen ansteigen. Unterdessen sollen in den vergangenen 24 Stunden in Syrien mehr als 370 Menschen getötet worden sein.
Bevor sich der ehemalige syrische Ministerpräsident Riad Hidschab der Opposition anschloss, hoffte er auf Reformen. Nun erhebt er im F.A.Z.-Gespräch schwere Vorwürfe gegen das Regime und fordert den Westen auf, den Aufstand aktiv zu unterstützen.
Die angeschlagene Baumarktkette Praktiker verhandelt hinter verschlossenen Türen über ihre Sanierung, beklagen die bisher nicht beteiligten Anleihegläubiger. Das soll sich jetzt ändern.
An der Grenze zur Türkei haben sich syrische Aufständische und Regierungstruppen heftige Gefechte um einen Grenzübergang geliefert. In Damaskus haben die Regierungstruppen offenbar Aufständische aus einigen Vierteln vertrieben.
Angesichts der Empörung in der islamischen Welt sieht es so aus, als müsse der öffentliche Friede wieder besonders verteidigt werden. Doch reicht dafür die Anwendung geltenden Rechts. Hetze gegen den Islam kann und muss unterbunden werden.
Der islamische Aufruhr verläuft immer gleich: Die Religion wird von radikalen Splittergruppen benutzt, um von herrschenden Problemen abzulenken und Machtkämpfe zu bemänteln.
Der ägyptische Präsident Muhammad Mursi hat auf dem Gipfeltreffen der blockfreien Staaten in Teheran den Aufstand in Syrien als „Revolution gegen ein Unterdrückungsregime“ bezeichnet. Damit brüskierte er Gastgeber Iran, der Assad bisher offen unterstützt.
Aufständische haben während eines Besuchs des amerikanischen Generalstabschefs Martin Dempsey einen Militärstützpunkt in Afghanistan angegriffen und das Flugzeug Dempseys beschädigt. Dempsey selbst kam nicht zu Schaden.
Traurige Popen, popelige Politiker und Madonna: Der Gerichtsprozess gegen „Pussy Riot“, der mit dem Urteil am 17. August sein Ende finden soll, entlarvt auf vielen Ebenen.
Italiens Regierungschef braucht Steuereinnahmen – und nutzt dafür ein Unternehmen, das viele Italiener fürchten. Sie werfen den Steuereintreibern von „Equitalia“ dunkle Machenschaften vor.
Östlich der afghanischen Hauptstadt hat der Geheimdienst des Landes NDS laut eigenen Angaben einen Anschlag verhindert. Bei dem vierstündigen Gefecht sollen fünf Aufständische getötet worden sein.
Der Aufruhr in Syrien nähert sich langsam dem Präsidentenpalast in Damaskus. Was vor eineinhalb Jahren mit einzelnen Protesten begann, ist längst zu einem brutalen Religionskrieg geworden, in dem viele, vielleicht zu viele Akteure von außen mitmischen.
Die Automobilbranche ist durch den Absatzschwund in Aufruhr. Massenhersteller wie Opel sind in die Zange geraten. Ob es jedoch hilft, mitten in der Krise zum dritten Mal binnen drei Jahren den Chef auszutauschen, ist zu bezweifeln.
Der sunnitische Norden des Libanon ist das logistische Hinterland der Rebellion in Syrien. Doch die Kämpfe wirken zurück: Auch im Libanon haben Radikale wieder neuen Zulauf.
Ein vom Kulturdezernenten beauftragtes Quartett hat der freien Frankfurter Theaterszene ein schwaches Zeugnis ausgestellt. Dies führte zu einer turbulenten Diskussion über Zukunft der Freien Bühnen am Main.
Am Donnerstag sind in Syrien nach Angaben der Opposition mindestens 175 Menschen getötet worden. Das sind so viele wie noch nie zuvor an einem einzigen Tag seit Beginn des Aufstands.
Eine Bostoner Studie sorgt für Aufruhr: Kaiserschnitt-Kinder neigen angeblich zu Übergewicht. Doch es gibt längst Untersuchungen, die diese These widerlegen.
Bundespräsident Joachim Gauck erinnert in Kiel an die Menschen, die am 17. Juni 1953 ihr Leben riskierten. Bei der Niederschlagung des Aufstands starben bis zu 125 Demonstranten.
Verständnis für das Blutvergießen ist hier kaum zu finden: Die urbane Mittelschicht in Syrien hat nicht viel für den Aufstand übrig - mehr als Reformen will sie Ruhe und Stabilität.
In den vergangenen Jahren kostete der Konflikt in Afghanistan immer mehr Zivilisten das Leben. Nun melden die Vereinten Nationen einen Rückgang der Opferzahlen.
Fünfzig Millionen Wahlberechtigte, 13 Kandidaten: In Ägypten wird heute der Nachfolger des gestürzten Staatspräsidenten Husni Mubaraks gewählt. 150.000 Soldaten sollen für Sicherheit sorgen.
Anleger profitieren umso mehr, je früher der Versicherte stirbt. Das ist moralisch bedenklich, aber daran stört sich die Londoner Finanzaufsicht nicht. Sie stuft Lebensdauerzertifikate als hoch riskant ein und rät deshalb von ihnen ab.
Was wird das nächste große Projekt der europäischen Raumfahrtbehörde? Zu den Jupitermonden oder ein Röntgenteleskop? Zuerst geht’s zum Hornberger Schießen.
Im Norden Malis haben die Tuareg vor kurzem ihren „Staat“ Azawad proklamiert. Auch radikale Islamisten mischten mit. Bei den Nachbarn und in Paris hat das Besorgnis hervorgerufen.
Der französische Präsident Sarkozy hat den syrischen Präsidenten Assad der „schamlosen Lüge“ bezichtigt. Er forderte die Einrichtung von Korridoren zur humanitären Hilfe für Aufständische. UN-Generalsekretär Ban bestätigte, die Waffenruhe werde „eindeutig unvollständig“ befolgt.
Die mittlerweile niedergeschlagene Angriffsserie auf das Regierungs- und Diplomatenviertel in Kabul soll die Haqqani-Terrorgruppe gesteuert haben. Auch die deutsche Botschaft war dabei unter Beschuss genommen worden.
Die Waffenruhe in Syrien bleibt brüchig. Aufständische und Regierungstruppen sollen laut Oppositionsangaben in der Provinz Idlib aufeinander geschossen haben.
Abgelegener kann man kaum stranden: Auf Pitcairn Island leben die Nachfahren der Meuterer auf der „Bounty“. Ein Besuch in der Südsee.
Nach Ansicht amerikanischer Regierungsbeamter hilft Iran der syrischen Regierung bei der Niederschlagung des Aufstands. In Damaskus kam es abermals zu Zusammenstößen zwischen Regierungstruppen und Rebellen. Der Sondergesandte Annan wird erst kommende Woche nach Peking reisen.
Auch ein Jahr nach Beginn des Aufstands in Syrien ist die Opposition gegen das Regime schwach. Zwischen den Gegnern Assads im Ausland und den Kämpfern in den Städten herrschen Misstrauen und Gegnerschaft.