So twittert man für die AfD
Wenige Stunden nach dem Attentat im Regionalzug bei Würzburg fragt Renate Künast per Twitter, warum man den Attentäter erschießen musste. Den Rechten im Land erweist sie damit einen Dienst. Ein Kommentar.
Wenige Stunden nach dem Attentat im Regionalzug bei Würzburg fragt Renate Künast per Twitter, warum man den Attentäter erschießen musste. Den Rechten im Land erweist sie damit einen Dienst. Ein Kommentar.
Wie ist es um das Image eines Landes bestellt, wenn es immer wieder zum Ziel von Terroristen wird? Die Häufung der Attentate in Frankreich verunsichert die Anleger.
Der Attentäter von Nizza hatte wohl doch ein islamistisches Motiv. Darauf deuten mehrere Aussagen aus seinem Umfeld hin.
Die Parteichefin des rechten Front National verweist auf die „grauenvolle Bilanz“ des französischen Innenministers und kritisiert auch Staatspräsident Hollande. Er solle die Anschläge nicht immer nur „kommentieren“.
Nachdem sich der IS zum Attentäter von Nizza bekannt hat, spekuliert die französische Regierung darüber, dass sich der Mann schnell radikalisiert haben könnte. Der Polizei war er nicht als Extremist bekannt.
Nach dem Attentat von Nizza erweitern die Olympia-Organisatoren ihre Maßnahmen zum Schutz der Spiele. Schon am 24. Juli wird das Konzept für die Sicherheit in Rio de Janeiro auf die Probe gestellt.
Dass Nizza zum Zielort des Terrors wurde, ist kein Zufall. Die französische Küstenstadt ist der Geburtsort des digitalen Dschihads. Von hier aus wurde der Islamismus in die sozialen Netzwerke getragen.
François Hollande steht nach dem Anschlag von Nizza in der Kritik wie kaum zuvor. Die Franzosen erwarten keinen militärischen Aktivismus, sondern den Schutz ihres Landes.
Am Wochenenende beginnt eines der größten Volksfeste Deutschlands: die Rheinkirmes in Düsseldorf. Die Verantwortlichen überprüfen jetzt das Sicherheitskonzept. Auch beim Münchner Oktoberfest könnte sich etwas ändern.
Die Urlauber waren gerade dabei, nach Frankreich zurückzukehren. Nun steht das größte Touristenland der Welt vor einer neuen Herausforderung.
Der Terror in Frankreich reißt nicht ab. Seit dem Attentat auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ im Januar 2015 kam es immer wieder zu Anschlägen. Eine Übersicht.
Bei Anschlägen im Irak, in Afghanistan oder in Bangladesch bleibt der öffentliche Aufschrei in Deutschland meist weitgehend aus. Die Betroffenen fragen sich: Sind dem Westen die Terroropfer in Nahost und Asien egal?
Die meisten Attentäter von Bangladesch waren wohlhabend und hochgebildet. Wie und wo konnten sie sich dennoch radikalisieren? Ein Fallbericht.
Die Täter des islamistischen Anschlags in Bangladesch am Freitagnacht waren keine hoffnungslosen Opfer der Terror-Propaganda. Sie waren Kinder der Elite des Landes. Und damit Teil der neuen Risikogruppe für radikale Gewalt.
Der Attentäter wollte mit seinem Angriff auf Henriette Reker in Köln ein Zeichen setzen. Das haben jetzt auch seine Richter getan: gegen Hass.
Auch das Attentat in Orlando sollte die Tat eines Einzeltäters sein, der die Religion nur zu seiner Rechtfertigung missbraucht – ein gängiges Erklärungsmuster. Wie glaubhaft ist es? Ein Gastbeitrag.
Kurz vor der Oberbürgermeisterwahl in Köln hatte ein Mann die Kandidatin Henriette Reker niedergestochen. Nun hat das Gericht sein Urteil gesprochen.
Gilt die Türkei noch als ein sicheres Land? Nicht erst seit dem Selbstmordattentat am Flughafen Atatürk leidet der Tourismus unter den vermehrten Anschlägen.
Mindestens 41 Menschen starben am Dienstagabend bei Selbstmordanschlägen auf dem Flughafen von Istanbul. Dem Attentat in der Türkei gingen zahlreiche weitere voraus. Ein Überblick über den Terror in der Türkei in den vergangenen zwölf Monaten.
Das Attentat auf Jo Cox zeigt einmal mehr: Die Wähler der Mitte müssen endlich aus ihrer Lethargie herauskommen – und der Radikalisierung der Gesellschaft etwas entgegensetzen. Und das fängt bei der Wortwahl an.
Die britische Parlamentsabgeordnete Jo Cox von der Labour-Partei erlag im Krankenhaus ihren Verletzungen. Die Politikerin war zuvor in der Nähe von Leeds angeschossen worden.
Langsam kommt die Rolle von Noor Mateen, der Frau des Attentäters von Orlando, ans Tageslicht. Offenbar hat sie ihm bei den Vorbereitungen für das Massaker geholfen.
Die Zeiten, in denen Tragödien die Amerikaner einigten, sind vorbei. Und der Mörder von Orlando hat den Keil in der Gesellschaft noch tiefer getrieben. Ein Kommentar.
Das grausame Attentat von Orlando kommt dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten Trump genau recht: Bei einer Wahlkampfveranstaltung spannt er es für seine Anti-Islam-Kampagne ein.
Nach dem blutigen Anschlag auf den Nachtclub in Orlando tritt die Polizei vor die Presse. Es gibt eine erste Erklärung, warum die Einsatzkräfte erst nach drei Stunden das „Pulse“ stürmten.
Es gibt neue Erkenntnisse zum Anschlag auf den Sikh-Tempel. Der Innenminister gibt den Behörden die Schuld. Hätte man die Sprengstoffattacke vorhersehen können?
Rodrigo Duterte, künftiger philippinischer Präsident, sagt, dass Journalisten von Attentaten nicht ausgenommen seien. Dass die Philippinen für Journalisten gefährliches Terrain sind, hat sich erst kürzlich wieder gezeigt.
Zwölf deutsche Touristen sind im Januar bei einem Anschlag in Istanbul getötet worden. Drahtzieher der Bluttat war offenbar ein ranghoher IS-Kommandeur, behaupten türkische Staatsanwälte.
Wie sich Frank S. nach seinem Mordanschlag auf die Kölner Oberbürgermeisterin weiter als Opfer präsentiert – und sich nun einen neuen Anwalt suchen will.
Aufregung im Prozess um das Attentat auf die heutige Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker: Der Angeklagte Frank S. will seine Anwälte loswerden.
Dreißig Jahre nach Tschernobyl gibt es Anzeichen, dass sich Islamisten für nukleare Anlagen interessieren. Wie groß ist das Risiko eines Attentats?
Frank S. stach der damaligen Kölner Bürgermeisterkandidatin Reker in den Hals. Sie überlebte nur knapp. Jetzt beginnt der Prozess gegen den Mann mit rechtsextremen Kontakten.
Die belgischen Behörden wurden offenbar nicht nur von der Türkei vor den Brüsseler Flughafen-Attentätern gewarnt, sondern auch von den Niederlanden. Diese sollen FBI-Informationen über die Bakraoui-Brüder an Belgien weitergegeben haben – doch Brüssel bestreitet das.
Mason Wells hat drei Attentate überlebt. Bei den Anschlägen in Brüssel am vergangenen Dienstag erlitt er schwere Verletzungen. Jetzt erzählt er von seinen Erfahrungen.
Nur wenige Tage nach der Festnahme eines der Pariser Terroristen folgt die Vergeltung. Die Attentate von Brüssel zeigen abermals die Verwundbarkeit westlicher Metropolen. Mit dieser tödlichen Gefahr darf sich Europa nicht abfinden.
An Belgiens größtem Flughafen wurde der Flugbetrieb nach den Anschlägen eingestellt. Auch auf andere Flughäfen wirken sich die Attentate aus. Die Deutsche Bahn und der Hochgeschwindigkeitszug Thalys fahren Brüssel vorerst nicht mehr an.