Leserbriefe vom 7. Juni 2022
Katholikentag +++ Gastbeitrag von Thorsten Frei +++ Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung +++ Tatort-Kritik +++ Windmühlen-Zeitalter
Katholikentag +++ Gastbeitrag von Thorsten Frei +++ Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung +++ Tatort-Kritik +++ Windmühlen-Zeitalter
Die NATO hat ihre Stärke nach Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine bewiesen. Doch Amerika allein könnte nicht gleichzeitig Abschreckung gegen Russland und China leisten. Europa muss deshalb selbst Atommacht werden. Ein Gastbeitrag.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat das Weltbild vieler Deutscher verändert. Der Glaube an Abrüstung als Mittel zum Frieden ist geschwunden. Doch zwischen West und Ost gibt es signifikante Unterschiede.
Putins Drohungen +++ Völkerrecht und Kriegseintritt +++ Putins Siegesmythologie +++ Habermas zum Ukrainekrieg +++ Interview mit Reinhard Merkel
Präsident Yoon Suk-yeol fordert nach seiner Vereidigung vom Nachbarn, seine Atomwaffen zu vernichten. Dafür will er Nordkoreas Wirtschaft erheblich stärken.
Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, spricht im F.A.Z.-Interview über die „verlogene Seite des Pazifismus“ bei den Grünen, Habecks Forderung nach Waffen für die Ukraine und verteidigt Angela Merkels Russlandpolitik.
Bas und Baerbock reisen in die Ukraine. Russland versucht, westliche Waffenlieferungen zu stoppen. Schleswig-Holstein wählt am Wochenende einen neuen Landtag. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der belarussische Machthaber Alexandr Lukaschenko ist der engste Verbündete von Wladimir Putin. Dennoch wendet er sich gegen den Einsatz von Nuklearwaffen in der Ukraine – und stellt fest, dass sich der Krieg dort in die Länge zieht.
Die Drohungen des russischen Präsidenten sollte niemand auf die leichte Schulter nehmen. Aber die deutsche Debatte blendet völlig aus, dass es immer noch die nukleare Abschreckung gibt.
Der ukrainische Außenminister sieht Deutschlands Ruf nicht dauerhaft beschädigt – wenn Berlin jetzt eine Führungsrolle übernimmt. Die europäische Integration seines Landes sei eine Frage von Krieg und Frieden auf dem Kontinent.
Machthaber Kim Jong Un deutet einen Wechsel der Einsatzdoktorin seines Landes an. Die Atomwaffen Nordkoreas dürften nicht auf Abschreckung beschränkt bleiben, sagt er bei einer Parade in Pjöngjang.
Gleich wie Russlands Krieg gegen die Ukraine ausgeht, der Westen muss sich auf einen Konflikt von unabsehbarer Dauer einstellen. Putins Drohung mit Atomwaffen wird darin eine Schlüsselrolle spielen. Ein Essay.
So wie Sozialdemokraten Russland vertrauten, so misstrauten sie den Vereinigten Staaten. Manchmal überschritten sie dabei die Grenzen zum Antiamerikanismus.
Auch ohne große Atomtests feilt das Regime von Kim Jong-un weiter an Einsatzmöglichkeiten für seine Kernwaffen – und stellt sicher, dass der Rest der Welt es mitbekommt.
Der Raketenkreuzer „Moskwa“ ist gesunken. Die CIA warnt davor, ein verzweifelter Putin könnte nun taktische Atomwaffen einsetzen. Der Überblick aus der Nacht.
Lehren aus dem Ukrainekrieg +++ Angst vor Putin +++ Wurzeln der Impfskepsis +++ Das Sterben der Klassiker
Reicht es, gegen Putins Krieg auf den Straßen zu demonstrieren? Ein Pazifismus auf Kosten anderer dient nur dem eigenen Wohlgefühl: Warum ich den Appell gegen die Hochrüstung nicht unterschreiben kann. Ein Gastbeitrag.
Die Angst vor dem Einsatz von Atomwaffen durch Russland ist unbegründet. Die Rechnung für diese Ängstlichkeit zahlen die Menschen in der Ukraine mit ihrem Leben. Ein Gastbeitrag.
Vor einer neuen Verhandlungsrunde zwischen der Ukraine und Russland gehen Kämpfe um viele ukrainische Städte weiter. Nach den Worten von Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow würde Russland nur im Fall einer Existenzbedrohung Atomwaffen einsetzen, nicht wegen des Kriegs in der Ukraine.
Lange hofften die Grünen, sich für Abrüstung stark machen zu können. Nun regieren sie mit – und müssen aufrüsten. Das gleicht einem Crashkurs in Realitätskunde.
Der Putin-Vertraute und frühere russische Präsident wirft Amerika vor, Russland zerstören zu wollen. Das werde Moskau niemals zulassen.
Noch habe der russische Präsident Putin seine Ziele in der Ukraine nicht erreicht, sagte Kremlsprecher Peskow in einem CNN-Interview. Er betonte aber, dass die Militäroperation „genau so verläuft, wie es vorgesehen war“.
Solange die Ukraine ein eigenständiger Staat ist, gibt es kein Szenario, in dem die NATO in den Krieg eingreifen sollte. Ein Gastbeitrag.
Wladimir Putin droht jedem mit Atomschlägen, der ihm in der Ukraine in den Arm fällt. In Paris und Berlin denken manche deshalb über gemeinsame Abschreckung nach.
Russland ist keine Billardkugel, deren Inneres uninteressant wäre: John Mearsheimers Sicht auf Putin und die NATO offenbart das Unrealistische an der Theorie des Realismus. Ein Gastbeitrag.
Putins nukleare Drohgebärden haben den Westen beeindruckt. Aber sie hatten wohl keine größeren Folgen und bleiben auch nicht gänzlich unbeantwortet.
Fachleute des Center for Nonproliferation Studies haben auf Satellitenbildern Bauarbeiten auf einem eigentlich geschlossenen Atomwaffen-Testgelände entdeckt. Sie rechnen bald mit neuen Tests.
Die Koalitionäre haben sich zu ihr bekannt, aber nun werden ihre Vertreter von allen Seiten als ahnungslos und scheinheilig kritisiert: Was wird aus der feministischen Außenpolitik?
Die Laufzeitverlängerung gilt mit Blick auf Technik und Sicherheit als möglich
Voraussetzung sei, dass der Bundestag „zeitnah“ die Gesetze ändere. Zudem sollten die Regulierungsbehörden und Gutachter „rasch“ einbezogen werden.
Weil schnelle Erfolge ausbleiben, beginnt der Kreml, seine Bürger auf eine lange, blutige Auseinandersetzung mit dem Westen einzustimmen.
Vakuumbomben können in ihrer Wirkung sogar taktische Kernwaffen übertreffen. Zehn Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt wurden sie gesichtet. Was sind das für Bomben?
Nach den nuklearen Drohgebärden Moskaus versucht Washington, die Motive des Kremlherrn zu entschlüsseln. Hat Putin den Verstand verloren?
Putins Spiel mit dem nuklearen Feuer ist noch verantwortungsloser als sein Angriffskrieg in der Ukraine. Trotzdem sollte man im Westen einen kühlen Kopf bewahren.
Russlands Präsident verkündet eine „militärische Spezialoperation“ gegen die Ukraine, sein Militär greift an. Putin erinnert an den deutschen Überfall 1941 und droht jedem, der der Ukraine zu Hilfe kommen wolle, mit Nuklearwaffen.
Putin schimpft auf die Ukraine und erkennt die „Volksrepubliken“ der Separatisten im Donbass als Staaten an.