Amerika warnt Nordkorea
Nordkorea droht seinen Nachbarn mit dem Einsatz von Atomwaffen. Nun ist Amerikas neuer Verteidigungsminister nach Südkorea gereist - mit einer scharfen Warnung an den Norden.
Nordkorea droht seinen Nachbarn mit dem Einsatz von Atomwaffen. Nun ist Amerikas neuer Verteidigungsminister nach Südkorea gereist - mit einer scharfen Warnung an den Norden.
Amerikas designierter Außenminister hat einen härteren Kurs gegenüber China angekündigt. Den Inselbau im Südchinesischen Meer vergleicht er mit Russlands Annexion der Krim. Und in einigen Punkten widerspricht er seinem künftigen Chef.
Die nordkoreanische Regierung hat ihr Atomwaffenarsenal offenbar ausgebaut. Pjöngjang verfüge über mehr waffenfähiges Plutonium und Uran als bisher angenommen, teilte das südkoreanische Verteidigungsministerium mit.
Nordkorea will eine Rakete testen, die Amerika treffen könnte. Der künftige amerikanische Präsident gibt sich gelassen. Führende Wissenschaftler appellieren an ihn, es auch beim Atom-Abkommen mit Iran zu sein.
Der kommunistische Staat steht laut Machthaber Kim Jong-un kurz vor dem Test einer Interkontinentalrakete. Nordkorea sei nun eine unangreifbare Militärmacht.
Der künftige amerikanische Präsident Donald Trump will mehr Atomwaffen für sein Land. Schon vorher hatte die russische Führung ein ähnliches Vorhaben verkündet.
Mit Sorge blickt die Welt auf die Atomtests in Nordkorea. Amerikas Außenminister Kerry zeigt sich zu Verhandlungen bereit. Stellt dafür jedoch klare Bedingungen.
Unternehmensverbände und Gewerkschaften auf der Insel erhoffen sich von Hinkley Point 25.000 neue Arbeitsplätze. Doch es gibt auch Kritiker.
Die amerikanische Erdbebenwarte hat Erdstöße in der Nähe eines nordkoreanischen Testgeländes registriert. Das Regime in Pjöngjang vermeldet einen „erfolgreichen Atomwaffentest“. Auch Südkoreas Regierung hält einen Nukleartest für die wahrscheinlichste Ursache.
Ob Trump oder Clinton: Die Macht des Präsidenten, einen atomaren Krieg zu starten, ist kaum eingeschränkt. Ein Gastbeitrag.
Von seinen Feinden wird Donald Trump als dünnhäutig und aufbrausend bezeichnet. Umso schlimmer, dass er wohl in einer Besprechung mehrmals gefragt hat, warum die Vereinigten Staaten ihre schärfste Waffe nicht benutzen – ihre Atomwaffen.
Der Chef der britischen Labour-Partei unterliegt im Streit um neue Atomwaffen. Trotz seines Protestes stimmt die Mehrheit der Fraktion für ein milliardenschweres Rüstungsprojekt – und offenbart damit abermals den tiefen Riss, der durch die Partei geht.
Ob das vor einem Jahr mit Iran geschlossene Atom-Abkommen eine historische Wendemarke ist, bleibt abzuwarten. Für grenzenloses Vertrauen in Teherans Willen zum Verzicht auf nukleare Waffen besteht kein Grund. Ein Gastbeitrag
Die nukleare Weltordnung schien nach dem Ende des Kalten Krieges in einen relativ stabilen Zustand übergegangen zu sein. Doch dem ist nicht so. Der Schuldige an der neuerlichen Erschütterung ist klar: Russland. Ein Gastbeitrag.
Der amerikanische Präsident Obama hat als erstes amerikanisches Staatsoberhaupt Hiroshima besucht. An der Stelle der Atombombenexplosion forderte er, die „Lehren aus Hiroshima“ zu ziehen.
Barack Obama wird als erster Präsident der Vereinigten Staaten während seiner Amtszeit die zerstörte Stadt Hiroshima besuchen. Zuvor besucht er ein weiteres, einst von Amerika kriegsversehrtes Land.
Auf ihrem ersten Parteitag seit 36 Jahren hat die Nordkoreanische Arbeiterpartei den Ausbau ihres Atomwaffenarsenals gebilligt. Machthaber Kim hat zudem eine neue Einsatzdoktrin proklamiert.
Ziel sei es, alle Atomwaffen abzuschaffen, beteuert Nordkoreas Machthaber. Nur für den Notfall müsse man vorbereitet sein. Sogar für Südkorea findet er gemäßigte Worte.
Die Teilnehmer des Atomgipfels in Washington warnen vor einer wachsenden Bedrohung durch Terroristen. Neue Schutzmaßnahmen sollen jetzt helfen. Doch die Staaten sagen auch: Das reicht noch nicht.
Das Regime in Pjöngjang reagiert mit Säbelrasseln auf die verschärften UN-Sanktionen. Machthaber Kim Jong-un ordnet die sofortige Einsatzbereitschaft seiner Atomwaffen an.
Die Beilegung des Streits um das iranische Atomprogramm und die damit verbundene Aufhebung der Sanktionen gegen Iran ist im Westen begrüßt worden. Nur Israel kritisiert das Abkommen weiter scharf.
Der Kernwaffentest von Pjöngjang hat die Welt aufgeschreckt. War es tatsächlich eine Wasserstoffbombe? Was uns die Seismik über die Waffe verrät.
Die Handelssanktionen gegen das Land könnten noch am Wochenende fallen, wenn die Internationale Atomenergiebehörde grünes Licht gibt. Autofahrer können dann auf weiter billiges Benzin und die deutsche Industrie auf Großaufträge hoffen.
Anthropozän, Nordkoreas Kernwaffentest, Riesenkalmare, Neandertalergenom, Adipositas-Chirurgie - das sind die Themen in unserer Mittwochsbeilage „Natur und Wissenschaft“.
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un nimmt mit seinem Atomtest neue Sanktionen und Ärger mit dem Verbündeten China in Kauf – wohl, um seinen Machtanspruch im Inneren zu sichern.
Nordkorea behauptet, erstmals eine Wasserstoffbombe getestet zu haben. Eine Analyse der Regierung Obama kommt jedoch zu einem anderen Ergebnis.
Erstmals testete Nordkorea nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe. Die Regierungen von Südkorea und Japan verurteilten den Schritt und kündigten Gegenmaßnahmen an. Dabei kämen vor allem internationale Sanktionen in Betracht.
Der kommunistische Staat hat nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe erfolgreich getestet. Erdbebenstationen registrierten seismische Erschütterungen im Testgebiet. Der UN-Sicherheitsrat hat eine Dringlichkeitssitzung einberufen.
Seit der Ukraine-Krise hat das russische Liebäugeln mit der Nuklearwaffen-Option dem Westen gegenüber zugenommen. Doch endlich gibt es auch Stimmen aus dem Umfeld Putins selbst, die zur Vernunft aufrufen. Ein Gastbeitrag.
Ist es gerechtfertigt, dass der BND in einem Bericht vor Saudi-Arabien warnt? Die Bundesregierung ist verärgert - doch wenn das Land wirklich so „impulsiv“ handelt, wie der BND glaubt, muss das den Westen beunruhigen.
Iran hat nach Feststellungen der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) mindestens bis 2003 Experimente angestellt und Technologien entwickelt, die für ein Atomwaffenprogramm notwendig sind. Für Washingrton ist das nicht überraschend.
Mit viel Geld und grundlegenden Reformen rüstet Moskau seine Streitkräfte für neue Aufgaben. Doch in Syrien kommen kaum Präzisionswaffen zum Einsatz.
Um Russland stärker abzuschrecken, kündigt Amerikas Verteidigungsminister Ashton Carter eine Reihe von Maßnahmen an. Die Modernisierung der Atomwaffen wird nur ein Schritt von vielen sein.
Die Interessen der Vereinigten Staaten und Russland kreuzen sich in Syrien. Der Nahost-Experte Günter Meyer erklärt im FAZ.NET-Interview den geschickten Strategiewechsel Putins, der den Kreml in eine Schlüsselrolle zur Lösung des Syrien-Konflikts bringt.
Nach einem Bericht der ZDF-Sendung „Frontal 21“ wollen die Vereinigten Staaten neue Atomwaffen in Deutschland stationieren. Moskau sieht dadurch das Gleichgewicht in Europa gefährdet und droht mit Gegenschritten.
Mit dem Nachbarland Südkorea hatten sich die Nordkoreaner erst Ende August auf einen Entspannungskurs geeinigt. Jetzt gibt es wieder Drohungen aus Pjöngjang. Die wichtigste Nuklearanlage laufe auf Hochtouren, heißt es.