Schulsport im Turnzelt statt in der Halle
Da zwei Hallen seit Monaten als Notunterkünfte für Flüchtlinge genutzte werden, stellt der Main-Kinzig-Kreis nun beheizbare Zelte für den Schul- und Vereinssport auf.
Da zwei Hallen seit Monaten als Notunterkünfte für Flüchtlinge genutzte werden, stellt der Main-Kinzig-Kreis nun beheizbare Zelte für den Schul- und Vereinssport auf.
Eine erste Studie liefert Daten über die ukrainischen Flüchtlinge in Deutschland. Aus welchen Regionen kommen sie? Wie sind sie untergebracht? Wie fühlen sie sich?
Nach einer Studie zu den Bleibe- und Rückkehrabsichten ukrainischer Flüchtlinge wollen 37 Prozent längerfristig in Deutschland bleiben. Damit sind 61 Prozent der ukrainischen Flüchtlinge noch unentschlossen.
Der Mord an einem Mädchen weckt in Illerkichberg alte Erinnerungen. Vor drei Jahren vergewaltigten fünf Flüchtlinge eine Vierzehnjährige. Einer der Haupttäter lebt bis heute in der Gegend.
Zehn Mal so viele Flüchtlinge wie in den zwölf Monaten zuvor muss die Wetterau dieses Jahr aufnehmen. Landrat Jan Weckler (CDU) sagt, wieso Unterkünfte auch in kleine Dörfer kommen – und was vom Bund erwartet wird.
In Sambia hat die Polizei die Leichen von 27 Männern entdeckt. Vermutlich handelt es sich um Flüchtlinge aus Äthiopien, die womöglich an Hunger oder Erschöpfung auf der Fahrt gestorben oder erstickt sind.
Es wird behauptet, angesichts der deutschen Antworten auf die Fluchtbewegungen aus der Ukraine liege eine Diskriminierung anderer Flüchtlingsgruppen vor. Das ist nicht zutreffend. Wer sich dem Thema nähert, sollte nicht schnellen Reflexen folgen.
Viele Ukrainer sind hier bei Familien untergekommen. Diese Hilfsbereitschaft war neu. Was aber bringt die Unterstützung langfristig? Oft ist die Lage heute vertrackter als zu Beginn.
Nachdem der abgesetzte peruanische Präsident Pedro Castillo vom Parlament abgesetzt wurde, hat er in Mexiko einen Asylantrag gestellt. Noch sitzt der Linkspolitiker in Lima in Untersuchungshaft.
Der Wetteraukreis muss Unterkünfte für Tausende Flüchtlinge schaffen. Das kostet Millionen. Dennoch hält er an den geplanten Investitionen in Schulen fest.
Die Flüchtlingskrisen 2015 und 2022 unterscheiden sich in vielen Punkten. Unter anderem verfügen die Ukrainer über ein ungleich stärker ausgeprägtes Nationalbewusstsein.
Im laufenden Jahr wurden in Deutschland rund 190.000 Erstanträge auf Asyl gestellt. Die Unionsfraktion fordert wegen des starken Anstiegs im Herbst ein Umsteuern in der Migrationspolitik.
Seit Oktober steht der abgewählte Oberbürgermeister Frankfurts wegen Korruptionsvorwürfen vor Gericht. Nun geht der Prozess dem Ende zu.
Rettungsfloß Baltikum: In Litauen treffen Flüchtlinge aus Russland, Belarus und der Ukraine aufeinander. Dort ist die Hilfsbereitschaft groß, die Skepsis gegenüber Russischsprachigen aber auch.
Obwohl weiterhin auch nach Baden-Württemberg viele Flüchtlinge kommen, könnte die Landeserstaufnahmestelle in Ellwangen bald Geschichte sein. Helfer rätseln über die Gründe.
Im Wetteraukreis werden zahlreiche Unterkünfte für Flüchtlinge hergerichtet, doch einige Standorte sind umstritten.
Der Main-Taunus-Kreis mietet Hotels an – auch aus Kostengründen. Doch auch an Schul- und Kitaplätzen für geflüchtete Kinder mangelt es. Der Kreis bereitet ein weiteres Hilfsschreiben an Bund und Land vor.
Der Wetteraukreis ist auf der Suche nach Immobilien für Flüchtlingsunterkünfte nun auch in Wölfersheim fündig geworden
Vor wenigen Wochen haben dem Wetteraukreis noch 400 Plätze für Flüchtlinge gefehlt. Eine Gewerbehalle in Wölfersheim hilft, diese Lücke zu schließen.
Einwanderung sei nötig, so der CDU-Vorsitzende. Zugleich sollten aber mehr abgelehnte Asylbewerber des Landes verwiesen werden. Doch das ist nicht so einfach. In einige der wichtigsten Herkunftsländer darf niemand abgeschoben werden.
Mehr Schutzsuchende als 2015, als die europäische Flüchtlingskrise ihren Höhepunkt erreicht hatte, meldet das Land – und auch in Mainz ist der Andrang groß.
Der „Spiegel“ nimmt vier Texte über das syrische Flüchtlingsmädchen Maria, das angeblich am griechisch-türkischen Grenzfluss Evros gestorben sei, vorerst zurück. Die Recherche hat Mängel. Eine Rekonstruktion.
Was war in der Flüchtlingskrise 2015 die große Herausforderung? Was haben die Kommunen daraus gelernt? Und wie ist die Situation jetzt? Ein Gespräch mit Migrationsforscherin Petra Bendel.
Der „Spiegel“, der britische Sender Channel 4 und andere Medien hatten über den Tod eines syrischen Mädchens auf einer Insel im Evros berichtet. Nun gibt es Zweifel, dass die Flüchtlinge in ihrer Not den Tod des Mädchens erfunden haben könnten. Was ist passiert?
Der Zuzug muss kontrolliert werden, Flüchtlinge brauchen Schutz. Aber die Staatsangehörigkeit darf nicht verschleudert werden.
Die EU-Innenminister beraten über illegale Migration. Bundestag und Bundesrat stimmen endgültig das Bürgergeld ab. Und verhaltene Freude auf den „Black Friday“. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Wer vor dem Winter aus der Ukraine ausreisen wollte, habe es schon getan, sagt der ukrainische Parlamentspräsident Ruslan Stefantschuk im Interview. Bei einem historisch sensiblen Thema hofft er auf ein deutsches Signal.
Die undankbare Rolle der Bittsteller überlassen sie der Ebene, die ihre Großzügigkeit dann ins Werk setzen soll.
Der „Spiegel“ berichtete, auf einer Insel im griechisch-türkischen Grenzfluss Evros sei ein fünfjähriges Flüchtlingsmädchen aus Syrien gestorben. Die Griechen hätten nicht geholfen. Jetzt ist die Story verschwunden. Was ist da los?
Karlsruhe hat in die Versorgung der Asylbewerber eingegriffen. Der Beschluss fügt sich in eine lange Geschichte ungeklärter Finanzierungsfragen. Auch jetzt wieder streiten Bund und Kommunen.
Die Zahl der Asylbewerber steigt, etliche Flüchtlinge kommen aus der Ukraine. Manche sehen ein neues „2015“ über das Land hereinbrechen. Viele Kommunen sind überfordert – doch die Situation ist komplex.
Asylsuchende, die allein in einer Sammelunterkunft leben, bekommen seit einigen Jahren weniger Geld. Das Bundesverfassungsgericht beurteilt die Situation anders.
Dass in der Krise über die schwarz-grüne Mehrheit hinaus auch SPD und FDP Verantwortung übernehmen, hat strategische Gründe.
Der Wetterau fehlen Hunderte Plätze für Flüchtlinge. Deshalb rüstet die Verwaltung nun Sporthallen und Bürgerhäuser um. Neuerdings auch in Nidda-Wallernhausen.
Die EU-Energieminister verhandeln über einen Gaspreisdeckel, die DFB-Auswahl hat sich selbst überschätzt, Orbán erschwert den Neuanfang der Visegrád-Gruppe und Baerbock setzt sich für eine Iran-Resolution ein. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Probleme mit der illegalen Migration über den Ärmelkanal wurzeln nicht in Brüssel, sondern in Paris, Straßburg und auch in London selbst. Den Migranten bieten sich in Großbritannien viele Möglichkeiten.