Angst vor Vergeltungsschlag Irans wächst
Laut Berichten könnte ein Angriff auf Israel unmittelbar bevorstehen. Die USA bemühen sich um eine Entschärfung. Die Bundeswehr bereitet sich auf einen Evakuierungseinsatz vor.
Laut Berichten könnte ein Angriff auf Israel unmittelbar bevorstehen. Die USA bemühen sich um eine Entschärfung. Die Bundeswehr bereitet sich auf einen Evakuierungseinsatz vor.
Im Nahen Osten wartet man angespannt auf Irans Vergeltungsschlag. In Philadelphia steht für Kamala Harris und ihren „running mate“ der erste große Auftritt an. Und in Paris heißt es für die Deutschen heute: Team ist Trumpf.
Immer wieder kommt es seit Beginn des Gazakrieges zu Angriffen auf US-Militärstützpunkte im Nahen Osten. Bei einer mutmaßlichen Raketenattacke in Irak gibt es nun offenbar Verletzte.
Minderheiten profitieren im Westen von einer Liberalität, die sie in der eigenen Community oft nicht zulassen. Was bringt die Kritiker von abweichenden Stimmen nur so auf die Palme?
In einem Seminar der Uni Gießen befassen sich Lehramtsstudenten mit dem Nahostkonflikt. Sie diskutieren ruhig und sachlich, aber ohne viel Hoffnung.
Deutschland hat die Sicherheit Israels zur Staatsräson erklärt. Doch wenn es zum Schwur kommt, entpuppt die moralische Supermacht sich als Maulheldin.
Israel könnte ein schwerer Angriff aus Iran bevorstehen. Der CDU-Außenpolitiker Kiesewetter fordert Vorkehrungen für den Fall der Fälle.
Die Libanesen haben über Jahrzehnte gelernt, sich mit Kriegen und Krisen zu arrangieren. Doch im Angesicht der Spannungen und eines drohenden regionalen Konfliktes macht sich langsam Nervosität breit.
Eine Mumie mit schmerzverzerrter Mimik, scheinbar schlampig balsamiert: Seit Jahrzehnten gibt sie Archäologen Rätsel auf. Nun gibt es neue Erkenntnisse zu ihrem Leben – und womöglich qualvollen Tod.
In Beirut leben die Menschen in ständigem Wechsel von Angst und Normalität. Trotzdem blüht das kulturelle Leben wieder auf. Ein Gespräch mit der Dokumentarfilmerin Monika Borgmann.
Angriff auf Golanhöhen +++ Nach der Crowdstrike-Panne +++ SPD und Bürgergeld +++ Zum Tod des Komponisten Wolfgang Rihm +++ Förderung armer Länder
Kamala Harris gibt ihren Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten bekannt. In Großbritannien wächst die Sorge vor immer heftigeren Ausschreitungen. Und bei Olympia in Paris stehen die deutschen Medaillenchancen ziemlich gut. Der F.A.Z.-Newsletter.
Iran und Israel überziehen sich mit Drohungen, ein regionaler Flächenbrand scheint näher zu rücken. Gerüchte, wonach Iran bereits Montag angreifen könnte, machen die Runde. Diplomaten bemühen sich um Deeskalation. Der Überblick.
Iran kündigt harte Antwort an. Netanjahu sagt, man werde Feinden einen hohen Preis abverlangen
Der Anschlag auf ein Standrestaurant in Mogadischu zeigt: Die Al-Schabab-Miliz ist trotz der Regierungsoffensive weiter sehr aktiv. Und auch der IS terrorisiert Somalia.
Die USA sichern Israel ihre Unterstützung im Fall eines Großangriffs zu. Aber hinter den Kulissen wird der amerikanische Präsident offenbar laut.
Der Antisemitismus hat einen tiefen Graben in die queere Szene geschlagen. Widersprüche in Bezug auf Islamismus und fortschrittliche Politik werden ignoriert. Eindrücke aus der Pride Season in Berlin.
Die Französin Kaylia Nemour könnte am Stufenbarren Gold gewinnen – für Algerien. Dahinter steckt ein Streit: Der französische Turnverband sieht unter Nemours Trainer Marc Chirilcenko ethische Standards verletzt.
Nach der Tötung von Hamas- und Hizbullah-Kommandeuren in Teheran und Beirut haben Menschen in mehreren Ländern gegen Israels Kriegsführung protestiert. Nächtlicher Raketenbeschuss der Hizbullah-Miliz verpuffte am „Iron Dome“.
Israels Luftabwehr hat schon viele Leben gerettet. Möglich macht das die Software eines kleinen Unternehmens. Ein Krieg mit der Hizbullah könnte das System an seine Grenzen bringen.
Mutmaßliche Islamisten greifen den Lido Beach und ein Hotel in Mogadischu an – Dutzende Menschen sterben. Die islamistische Terrormiliz Al-Shabaab hat den Angriff für sich reklamiert.
Vor zehn Jahren ereignete sich im Shingal der Genozid an den Jesiden. Jetzt wird so getan, als sei die Gefahr vorbei. Doch die Täter von damals sind noch dort – und bisher nur wenige von ihnen verurteilt worden
Netanjahu konnte drei Erfolgsmeldungen binnen kürzester Zeit vermelden: Israels Feinde Haniyeh, Shukr und Deif sind tot. Doch der Kater holte das Land schnell ein.
Ende des Jahres wird in Südsudan zum ersten Mal seit der Unabhängigkeit gewählt. Aber der Alltag in der Hauptstadt Juba zeigt eine Zivilgesellschaft in Agonie.
Konsequent aus jüdischer Perspektive: Peter Schäfer legt eine Geschichte des askenasischen Judentums vor, die einige verbreitete Vorstellungen revidiert.
Im Sudan-Krieg gibt es kein Nachlassen. Vermittler hoffen auf neue Gespräche in der Schweiz. Ernährungsexperten sprechen von einer Hungersnot.
Sport und Geschlecht: Den Boxerinnen Imane Khelif aus Algerien und Lin Yu-ting aus Taiwan wird vorgeworfen, mit erhöhten Testosteronwerten zu kämpfen. Nun äußert sich das IOC zu der Debatte.
Für die Türkei ist der Gefangenenaustausch ein diplomatischer Erfolg. Den nutzt Erdoğan aber nicht, um sich als Partner des Westens zu präsentieren. Warum?
Ariel Porat und Milette Schamir führen die Universität in Tel Aviv. Ein Gespräch über die akademischen Boykotte gegen Israel – und den Angriff der israelischen Regierung auf die Hochschulautonomie.
Nach dem Gefangenenaustausch mit Russland kehren die Freigelassenen heim. Der Ampelkoalition droht die nächste Zerreißprobe im Haushaltsstreit. Und die Hamas ruft zum „Tag des Zorns“ gegen Israel auf. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach einem Tag ohne Medaillen soll es aus deutscher Sicht besser laufen. Die Aussichten sind gut. Vor allem im Pferdesport ist die Chance auf Gold groß. Ein Höhepunkt der Spiele beginnt am Morgen.
Angenehmes Licht für das Geistesleben im sonst sterilen Regierungsviertel: Der Neubau der israelischen Nationalbibliothek von Herzog & de Meuron schwebt wie ein Trapez über schwierigem Terrain.
Mohammed VI. trat vor 25 Jahren mit großen Hoffnungen an. Doch Reformen und Modernisierung verloren an Schwung. Diplomatisch ist die französische Westsahara-Ankündigung ein Triumph.
Der Sprengsatz soll sich schon seit Monaten im Gebäude befunden haben. Die USA ziehen laut Medienberichten Kriegsschiffe in der Region zusammen.
Iran und seine Verbündeten wurden durch die jüngsten Attentate hart getroffen. Israels Regierungschef Netanjahu gerät in der Region aber zunehmend ins Abseits.